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Förderzentrum Maxhütte-Haidhof

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 Sportfest

Bei Sonnenschein fand unser Spiel- und Sportfest auf dem Platz des SV Leonberg statt. Nach der Begrüßung durch den Schulleiter Herrn Dr. Bauer starteten die Wettkämpfe. In drei Disziplinen konnten die Schülerinnen und Schüler Punkte sammeln und sich Urkunden und Sachpreise verdienen.

Der Lauf:

Der Weitwurf:

Der Weitsprung:

 

Der Elternbeirat spendierte Wurst- und Käsesemmeln. Auch die Getränke schenkte uns der Elternbeirat - S U P E R!

 

 

Die besten Sportlerinnen der Schule erhielten Ehren- und Siegerurkunden. 

 

Das sind die drei Champions unserer Schule:

 

Übergeben wurden die Urkunden vom Schulleiter Dr. Bauer und der Schülersprecherin Teresa Woppmann.

 

Auch Fußball wurde gespielt. In zwei verschiedenen Altersstufen wurden die Sieger ermittelt.

Foto: Kopfballduell beim Spiel der Grundschulstufe

Nach schweißtreibenden, spannenden Wettkämpfen verließen die Schüler erschöpft, 

aber glücklich den Sportplatz des SV Leonberg.

 

 

 

Abschlussfeier für unsere 9. Klasse

Alle Schüler, zahlreiche Eltern, Verwandte und Freunde der Schule verabschiedeten unsere 9. Klasse.

 

Die ganze Schulfamilie wünscht euch alles Gute auf euerem weiteren Lebensweg!

 

Die Theater AG probte wochenlang für ihren Auftritt bei der Abschlussfeier. 

Aufgeführt wurde "Der gestiefelte Kater".

  

Finn führte die Zuschauer durch das Theaterprogramm.

  

Ein Müllerssohn war traurig, denn er besaß nur eine Katze. Doch als der Kater die Stiefel anzog, 

konnte er wie ein Mensch sprechen. 

 

Der Kater ging zum König. Dort verdiente er viel Geld und machte seinen Herren glücklich.

 

Deshalb wurde am Hofe getanzt und gefeiert.

 

 

Der Elternberatsvorsitzende Herr Hanczar beglückwünschte die Abschlussklasse und überreichte Geschenke.

 

 

 Feierlicher Höhepunkt war die Zeugnisübergabe durch den Schulleiter Herrn Dr. Bauer und Klassenlehrer Herrn Werner.   

Wir wünschen unseren Abschlussschülern alles Gute auf ihrem weitern Lebensweg.

 

 

aus der Mittelbayerischen Zeitung  vom 29.05.2019

Schritt für Schritt zum Discofox

 

 

Schritt für Schritt zum Discofox

Ein riesiger Spiegel, eine Theke wie in der Disco und moderne Musik: Viele von uns betreten zum ersten Mal eine Tanzschule. 

Von der Klasse 9 des SFZ Maxhütte-Haidhof

Sophie tanzt die Schrittfolge vor. Immer besser können wir mitmachen. Nach der Trockenübung kommt Musik dazu. Dann stellen wir uns als Tanzpaare auf, Hand in Hand. "Die Mädchen gehen zurück, die Jungs nach vorne!", sagt Sophie. Zu bekannter Musik tanzen wir zum ersten Mal den Discofox. Sophie geht von Paar zu Paar. "Schaut mal, wenn ihr die Hände so haltet, dann ist das noch besser! Und: "Das sieht schon ziemlich gut aus! "Tanzen im Tanzkurs, das fängt schon im Kindergartenalter an", informiert uns Sophie. "Wir bieten Kindertanz an. Das ist tänzerische Früherziehung. Unseren Hip-Hop-Kurs besuchen Vier bis 13-Jährige. Und wir haben Kinderballett im Programm." Auch für unser Alter ist etwas dabei: "In Schülerkursen bereiten wir auf Abschlussbälle vor", erklärt Sophie.

Intensivkurse für Hochzeitspaare

In den Erwachsenenkursen lernt man Standard- und lateinamerikanische Tänze, zum Beispiel den Walzer, Cha-Cha, Blues und natürlich den Discofox. Sogar Erwachsenenballett wird angeboten. Und es gibt eintägige Intensivkurse," zum Beispiel für Hochzeitspaare. "Wie lange dauert eine Tanzstunde?", will Nadine wissen. "Bei den Kindern eine Dreiviertelstunde bis eine Stunde, bei Schülern 90 Minuten", sagt Sophie. Seit wann gibt es das Tanzcentrum?", fragt Teresa. "An unserem Hauptort Neumarkt wurde 2006 Einweihung gefeiert, in Burglengenfeld sind wir seit 2013", sagt Sophie. In Neumarkt arbeiten 28 Tanzlehrer und in Burglengenfeld acht. Gegründet wurde das Tanzcentrum von Stefan Schlosser und Sören Knappe, denen es auch heute noch gehört und die als Tanzlehrer, Ausbilder, Wertungsrichter und Referenten den Tanzsport voranbringen. In Neumarkt gibt es zurzeit 24 Kurse, in Burglengenfeld zehn. Hier kann man ganz nach seinen Fähigkeiten aus fünf Leistungsgruppen auswählen: Anfängerkurs, Fortgeschrittenenkurs und Leistungsstufe I, II und III.

 

Auf geht’s zum Tango: Der Tanz entstand in Südamerika. Die Zeit zwischen 1935 und 1955 bezeichnet man als das goldene Zeitalter des Tangos. Foto: Kevin Baumann

Auf geht`s zum Tango: Der Tanz entstand in Südamerika. Die Zeit zwischen 1935 und 1955 bezeichnet man als das goldene Zeitalter des Tangos.

Gründe, tanzen zu lernen, gibt es viele: "Es hält fit, es macht Spaß und man lernt hier viele nette Leute kennen", sagt Sophie. Und: "Neurowissenschaftler haben Studien zum Tanzen gemacht und herausgefunden, wenn man tanzt, dann ist man attraktiver." Auch kann man sich bei Veranstaltungen oder in Discotheken viel sicherer auf der Tanzfläche bewegen, wenn man einen Tanzkurs besucht hat. Neueste Studien belegen, dass Tanzen sogar gegen Alzheimer hilft. Bei Männern sinkt demnach das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, um sensationelle 76 Prozent, wenn man regelmäßig tanzen geht. Das zeigt, Tanzen ist nicht nur ein sinnvolles Training für den Körper, sondern auch für den Geist. "Ich finde, Tanzen ist wie Urlaub. Da kann man abschalten und den ganzen Stress wegtanzen", sagt Sophie.

Ein Tanzkurs bindet Paare und verbessert die Beziehung. "Wir haben Paare, die schon seit 20 Jahren zusammen tanzen, und das gemeinsame Hobby schweißt sie zusammen. Es haben sogar schon welche in der Tanzschule in Neumarkt geheiratet. Das zeigt, was für eine große Bedeutung das Tanzen für Paare haben kann", erzählt Sophie. "Kommen mehr Jüngere oder Ältere zum Tanzkurs?", wollen wir wissen. "Es gibt Teilnehmer in jedem Alter", erklärt uns Sophie. "Die Kinderkurse sind gut besucht und natürlich kommen in Tanzkurse für Hochzeitspaare jüngere Kursteilnehmer, meist im Alter zwischen 20 und 30 Jahren. Die größte Gruppe der Teilnehmer bildet zurzeit aber die Ü40-Gruppe." Im Augenblick lernen in Burglengenfeld 150 und in Neumarkt 800 Personen das Tanzen. Insgesamt haben im Tanzcentrum schon 20 000 Personen das Tanzen gelernt, etwa 10 000 Kinder und Schüler und 10 000 Erwachsene.  

 

Daumen hoch: Beim Tanzen lernt man Leute kennen, es macht Spaß und ist gesund. Fotos: Kevin Baumann

Die Kinderkurse kosten beispielsweise 27,50 Euro im Monat. Ein Einsteiger-Grundkurs, also ein Kurs, bei dem man alle Grundschritte lernt, dauert zwölf Wochen mit mehreren Stunden Tanzunterricht in der Woche und kostet 109 Euro. Man kann auch Mitglied für drei, sechs oder zwölf Monate werden. Ein Jahresvertrag kostet dann 37,50 Euro pro Monat. Neben den Kursen kann man auch die Tanzpartys besuchen, die meistens am Samstag zweimal im Monat von 20.30 bis 0 Uhr stattfinden. Da gibt`s dann Salzstangen, Chips und Erdnüsse,“ und natürlich wird auch Discofox getanzt.

Film löste Discofox-Fieber aus

Der bekannte Tanz entstand vor etwa 50 Jahren. Der Film "Saturday Night Fever" mit John Travolta löste damals ein weltweites Discofox-Fieber aus. Endlich gab es einen Tanz, den man paarweise auf Discomusik tanzen konnte. Heute gehört er zu den beliebtesten Tänzen in vielen Ländern, auch weil er leicht zu erlernen ist. Und er wird sogar zu Technomusik getanzt. Der Junge geht zwei Schritte nach vorn, das Mädchen zwei zurück. Beim dritten Taktschlag tippt die Fußspitze ohne Gewicht auf den Boden: "Tap", geschafft. Uns hat der Vormittag im Tanzcentrum viel Spaß gemacht und wir können jetzt sogar Discofox tanzen. Mit vielen Informationen verlassen wir gut gelaunt die Tanzschule. Und mit Bonbons. Denn die gibt`s im Tanzcentrum immer zum Abschied.

 

 

Grafik: Der Grundschritt des Discofox: blau für die Herren, rosa für die Damen (gestaltet von Monique)  

aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 09. 02. 1029

Viele Fragen an die Bürgermeisterin

Rathausbesuch

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Schulkinder des Sonderpädagogischen Förderzentrums aus Leonberg waren zu Gast im Rathaus von Maxhütte-Haidhof. Foto: Anita Alt

 

Leonberg. Die Schüler der Klassen 4 und 5 des Sonderpädagogischen Förderzentrums aus Leonberg besuchten zusammen mit ihren Lehrerinnen 

Martina Gros, Tanja Hengl und Lena Feicht das Rathaus von Maxhütte-Haidhof. Wie wird man Bürgermeisterin? Wie alt sind Sie? Haben Sie Kinder? 

Die Fragen der Kinder an Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank waren eher privater als dienstlicher Natur. Dr. Susanne Plank beantwortete auch 

diese persönlichen Fragen offen. In einer anschließenden "Rathausrunde" erläuterte Anita Alt, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, 

die verschiedenen Abteilungen und deren Aufgaben und zeigte sich erfreut, dass der Unterricht praxisnah gestaltet wird. "Einmal die Schule

mit dem Rathaus zu tauschen ist echt eine rundum gelungene Sache", so die Schüler.

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Webmaster: Michael Werner