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Abschlussfeier (Zeitungsbericht) 

Schülerinnen beim Tag des Mädchenfußballs (Zeitungsbericht) 

Als Reporter im Fitness-Studio (Zeitungsbericht) 

Erlebnispädagogik (Zeitungsbericht) 

Auf dem Bauernhof (Zeitungsbericht) 

Teakwondo-Training der  Klasse 5/6 (Zeitungsbericht) 

Theatergruppe begeisterte Publikum

Auf der Bildungsmesse

Weihnachtfeier mit Basar

Der Nikolaus war da

Fahrt zur Gedenkstätte Flossenbürg

Experten helfen bei Berufswahl

Theatergruppe: Fotos vom "Dschungelbuch"

Mitteilungsblatt erinnert an unseren Sieg beim Plakatwettbewerb

Abschlussfeier der 9. Klasse (mit Zeitungsbericht)

Fahrt zum Freizeitpark Movin Ground

Abschlussfahrt zum Freizeitpark Geiselwind

Im Kräutergarten (mit Zeitungsbericht)

Spannendes zum Thema Wasser (mit Zeitungsbericht)

Schüler entwerfen Plakat (mit Zeitungsbericht)

Hasenstall für den Kindergarten gebaut

Praktikum der 8. und 9. Klasse

Fasching in der Schule

Fasching der Ganztagesgruppe (mit Zeitungsbericht)

St. Martin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

aus der Mittelbayerischen Zeitung:

Förderschüler meisterten Finale

Die Entlassschüler des Sonderpädagogischen Förderzentrums in Maxhütte-Hadhof wurden verabschiedet. Drei Schüler erreichten den Mittelschulabschluss.

MAXHÜTTE-HAIDHOF. Im Sonderpädagogischen Förderzentrum wurden die Entlassschüler verabschiedet. Alle, die an den Abschlussprüfungen teilnahmen, haben bestanden. Durch das Programm in der Turnhalle, in der sich Eltern, Freunde, Verwandte sowie alle Lehrer und Schüler des Förderzentrums versammelt hatten, führte Konrektorin Ursula Krug.

Sie verglich die Entlassschüler mit der Fußballnationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft: „Die Vorrunde fand in der Grundschule statt. Dann folgten die Ko-Spiele, die ihr alle gemeistert habt. Und zum Schluss das erfolgreiche Endspiel, die Abschlussprüfungen. Ihr Spieler wechselt jetzt den Verein…“. Genau wie bei der Nationalmannschaft wurde das gesteckte Ziel erreicht.

Anschließend spielte die Theatergruppe der Schule das Märchen Aschenputtel in einer bayerischen und einer hochdeutschen Version und wurde mit langanhaltendem Applaus belohnt. Schülersprecher Oliver Studtrucker verabschiedete sich mit einer sehr persönlichen Rede von seinen Freunden in der 9. Klasse.

Ein weiterer Programmpunkt war der Musikbeitrag der 5. Klasse „Der Hahn ist tot“. In der anschließenden Powerpoint-Präsentation wurden Bilder aus dem Leben der Entlassschüler gezeigt: Fotos als Babies, Kleinkinder, von der Einschulung und aus der nun endenden Schulzeit. Klassenlehrer Michael Werner berichtete von insgesamt fünf Praktikumswochen, in denen die Schüler erste Erfahrungen in der Berufswelt sammeln konnten, als Verkäufer, Altenpfleger, Metallbauer, Maler, Tierpfleger, Bäcker, Mechatroniker und beim Bauhof der Stadt Maxhütte-Haidhof.

Dann erinnerte er an besondere Schultage, zum Beispiel den Besuch des Konzentrationslagers in Flossenbürg, die Fahrt in den Freizeitpark Geiselwind oder ins Westbad nach Regensburg. Für das Projekt „Zeitung in der Schule“ testete die Klasse ein Fitnessstudio in Burglengenfeld. Werner verabschiedete sich mit den Worten: „Und kommt wieder mal bei uns vorbei und berichtet uns, wie es euch nach der Schulzeit ergangen ist. Ihr wisst ja, ihr seid hier herzlich willkommen.“

Verabschiedung der 9. Klasse in der Turnhalle, Foto: Bachfischer/Bremer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

aus der Mittelbayerischen Zeitung:

 

Mädchen zeigten ihr Können am Ball

Mit dem Schnuppertraining beim SV Leonberg soll mehr weiblicher Nachwuchs für den Fußballsport geworben werden. Der Aktionstag kam bestens an.

Stolz präsentierten die Teilnehmerinnen ihre Urkunden für die erfolgreiche Teilnahme am DFB Schnupper- und Fußballabzeichen.  Foto: Amann

Stolz präsentierten die Teilnehmerinnen ihre Urkunden für die erfolgreiche Teilnahme am DFB Schnupper- und Fußballabzeichen. Foto: Amann

VON WERNER AMANN 

LEONBERG. Es hebt das Selbstwertgefühl eines angehenden Teenagers sicher enorm, wenn er sich und anderen beweisen kann, dass er sportlich und – im speziellen Fall – auch fußballerisch gut drauf ist. Diese Chance bot sich den vielen Mädchen beim „Tag des Mädchenfußballs“, der am Samstag von der Mädchenfußballabteilung des SV Leonberg ausgerichtet wurde. Der Aktionstag fand in Kooperation mit dem Sonderpädagogischen Förderzentrum, dem Bayerischen Fußballverband, dem BLSV-Projekt „Integration durch Sport“ und der Aktion „Kinder stark machen“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung auf der Sportanlage statt.

Parcours bot viel Abwechslung

Dr. Stefan Bauer, Rektor des Förderzentrums, und Nadine Fichtelscherer, Leiterin der U 11- und U 13-Juniorinnen des SV Leonberg, waren sehr stolz, dass dieser Aktionstag, der zum dritten Mal von der Mädchenfußballabteilung organisiert wurde, von den Mädchen der verschiedenen Altersgruppen so gut angenommen wurde. Es wurde nicht lange geredet, sondern es ging gleich zur Sache. Die Lehrkräfte des Förderzentrums hatten zum ersten Aufwärmen einen abwechslungsreichen Parcours mit Tauziehen, Hindernislauf, einem Mannschaftsspiel und mit Sackhüpfen aufgebaut.

Nach diesem nicht unbedingt lockeren Aufbauprogramm baten die Trainerinnen Nadine Fichtelscherer, Laura Sydow und Jenny Börner zu einem „Schnuppertraining“ mit dem runden Leder. In drei Gruppen aufgeteilt, durften die Mädels an vier verschiedenen Stationen ihre Fertigkeiten am Ball unter Beweis stellen. Da wurde gedribbelt und versucht, einen genauen Pass zu spielen oder einen Pendelball unter Kontrolle zu bringen. Beim Teppichparcours galt es, seinen angestammten Platz zwar nicht zu verlassen, aber das Miteinander zu pflegen, indem man dem Mädchen nebenan die Hand reichte.

Miteinander in der Gruppe, aber gegeneinander im Wettbewerb lief dann das Hindernisrennen ab, bei dem die Mädchen alle Finessen körperlicher Fitness ausspielen mussten, um mit einem Becher voller Wasser die aufgebauten Hindernisse zu überwinden und möglichst schnell eine Flasche am Ende der Strecke mit dem zu füllen, was beim Lauf übrigblieb. Bei so viel Anstrengung tat dann eine Ruhepause     bei einem Mittagessen gut. Und dann ging es auch schon wieder weiter mit der Abnahme des McDonald-Schnupper- und Fußballabzeichens. Je nach Alter mussten die Teilnehmerinnen drei oder fünf             Stationen durchlaufen. Nachdem dies geschafft war, wurde ein Fußballspiel bestritten, bei dem alle mitmachten – die Teams wurden ausgelost.                                                                                                                             

 

Der Hindernisparcours musste mit einem Wasserbecher absolviert werden.  Foto: Amann

Der Hindernisparcours musste mit einem Wasserbecher absolviert werden. Foto: Amann

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Als Reporter im Fitness-Studio

Auch in diesem Schuljahr nahm unsere Werkstufe an dem Projekt "Zeitung in der Schule" teil. Täglich konnten wir in der Schule die neueste Ausgabe der Mittelbayerischen Zeitung lesen. Die Klasse 8/9 besuchte als Reporterteam ein Fitnessstudio und fertigte dabei einen Zeitungsartikel an, der jetzt veröffentlicht wurde.

 

aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 15.5.2014

Den inneren Schweinehund in den Schwitzkasten nehmen

„5 Jahre lebt man länger bei gesunder Lebensweise“, sagt Frau Liegl, Leiterin eines Fitnessstudios. „Wir wollen den Rollstuhl überflüssig machen“, erklärt Fitnesstrainer Josef Bukley. Sie stützen ihre Aussagen auf neueste Untersuchungen der Sporthochschule in Köln. Wer fit ist, verbessert seine Lebensqualität. Gezielter Muskelaufbau bedeutet Mobilität. „Beinkraft im Alter heißt Freiheit“, zitiert Buckley, den alle hier „Sepp’“ nennen die ARD Sendung „Ratgeber Gesundheit“.

 

In der Muckibude

Unsere Klasse sitzt heute nicht auf Stühlen, wir nehmen auf bunten Steppbrettern Platz. Statt mit einer Tafel sind die knallgelben Wände mit großen Spiegeln bestückt, 8 Meter lang, 2 Meter hoch. Jeder sieht sich selbst, kann seine Bewegungen überprüfen. Tische fehlen völlig, man braucht Platz und soll sich ohne Hindernisse bewegen können. An der hinteren Wand überall Hanteln, Seile, Stangen, Bänder, bunte Bälle, Gymnastikmatten. In einer Ecke steht eine große, schwarze Musikanlage. 

 

Die Hände zum Himmel - in alle Richtungen können im Fitnessstudio Gewichte bewegt werden. 

 

Nein, das hier ist kein Klassenzimmer, wir besuchen heute als Reporter ein Fitnessstudio und wollen herausbekommen, wie es um die Gesundheit der Menschen steht.

Noch vor zwei Minuten drangen aus den Musikboxen schnelle lateinamerikanische Rhythmen – die Zumbagruppe absolviert in diesem Raum jeden Donnerstag von 9 bis 10 Uhr ihr Training. Jetzt sitzen Frau Liegl, Herr Buckley und Sabine, die eine Ausbildung zur Sport- und Gesundheitstrainerin macht, vor uns auf großen bunten Bällen und natürlich in vorbildlicher, gerader Haltung. Frau Liegl trägt Spezialschuhe, mehrere Federn in der Sohle sind sichtbar. Klar, die entlasten bestimmt bei jedem Schritt den Rücken und die Knie. Routiniert beantwortet das Fitnessteam unsere vorbereiteten Fragen. Und sie erklären, was man machen kann, um gesünder zu leben. Dann laden sie uns ein, die neuesten Fitnessgeräte zu testen.

 

Chipgesteuerte Kraftmaschinen

Herr Bukley steckt seine Chipkarte in eine Workoutmaschine. Der eingebaute Computer liest seine gespeicherten Daten ein und fährt sofort den Sitz in die ideale Position. Die ideale Menge der zu bewegenden Gewichte, alles wird vom Computer erkannt und automatisch eingestellt: beugen 30 kg, strecken 25 kg. Bunte Balken geben Rückmeldung, ob man zu langsam oder schnell die schweren Platten aus Gußeisen hebt und senkt. Nach jedem Training kann man sein persönliches Trainingsprofil an einem PC analysieren. Hat man mehr Gewicht als in der Vorwoche gestemmt, geht die Formkurve nach oben. „Natürlich ist das alles nicht ganz billig. 10 000 Euro kostet so eine Hightechmaschine“, erklärt Herr Bukley. Dafür kann man sich aber auch individuelle Trainingspläne zusammenstellen und ausdrucken lassen. Neunzehn solcher moderner, computergesteuerter Kraftmaschinen stehen im „first fitness“. Außerdem gibt es über 40 Ausdauergeräte, wie zum Beispiel Räder und Laufbänder. Wir freuen uns auf den Praxistest. Ja, jetzt geht’s los.

 

An die Geräte

Wir stemmen, ziehen und drücken die Gewichte in die vorgegebene Richtung. Immer eine Minute lang, dann 30 Sekunden Pause. In kleinen Gruppen dürfen wir die verschiedenen Maschinen ausprobieren. Besonders beliebt sind natürlich die chipgesteuerten Kraftgeräte. Vier Personaltrainer beobachten unser Training, helfen bei der Anpassung der Geräte an unsere Körpergröße und korrigieren unsere Sitzpositionen. Wenn sich bei einem Schüler der Kopf rot färbt, drückt der Coach gekonnt einen der bunten Knöpfe auf der Maschine, schon lässt sich das Gewicht leichter bewegen. „Zuviel Gewicht schadet nur“, bemerkt Herr Buckley. Wir nutzen zwei kreisförmig angeordnete Zirkeltrainingsparcours. Man kann hier unterschiedliche Muskelpartien trainieren: Arm-, Brust-, Bauch-, Beinmuskulatur. Der Computer überwacht die Trainingseinheit. In der Mitte des Zirkels steht eine zwei Meter große, blubbernde Wassersäule. Nach einer Minute kommen plötzlich keine Blasen mehr. „Das ist das Zeichen zum Wechseln“, verkündet Frau Liegl. Alle, die am Zirkeltraining teilnehmen wissen, jetzt geht’s im Uhrzeigersinn zum nächsten Gerät. Die Blasen der Wassersäule verhindern Staus an den Geräten, jeder kommt so problemlos an alle Trainingsgeräte ran. Die nächsten Blasen steigen auf, wir beginnen mit dem Drücken, Heben und Stemmen der Gewichte. Allen fallen zwei Schüler auf, die problemlos höhere Gewichte schaffen und nicht gleich aus der Puste sind. Schnell stellt sich heraus, dass sie nicht zum ersten Mal ein Fitnessstudio besuchen. Übung macht den Meister. Bewundert werden Sixpack und starke Oberarme – da steht man gleich im Mittelpunkt.

 

Hüftgold oder Sixpack

Menschen wollen einen gestählten Körper, dahinschmelzende Fettpolster, und einen Bewegungsapparat, der den Alltag spielend meistert. „Die Traumfigur ist machbar“, versichert uns Herr Buckley. Mit konsequentem Training kann jeder seinen Körper formen, Problemzonen bekämpfen und einfach fitter werden. „Aber Geduld muss man da schon mitbringen, vor allem wenn die Ausgangslage nicht ganz ideal ist“. Eine Kombination aus Ernährung und Training, das bringt den größten Erfolg. Ideal sind dreimal eine Stunde Training pro Woche. Zweimal Muskelaufbau und einmal Ausdauer. Dazwischen immer ein Tag Pause zur Regeneration. Und die richtige Ernährung spielt eine ganz große Rolle, sonst bleibt das Sixpack, wie die Sonne hinter den Wolken, verborgen. Der tägliche Gang auf die Waage hilft bei der Trainingskontrolle. Gerade nach den vielen Festtagen mit Braten und Knödelgerichten neigt der Mensch dazu, Hüftgold, also Fett anzusetzen. Bei der Ernährungsberatung wird klar: der Speck muss weg, erst dann kommt das Sixpack zum Vorschein. Zum Trainieren ist es nie zu spät. Egal wie alt man ist, auch im hohen Alter kann man bei richtigem Training und gesunder Ernährung Muskeln aufbauen und Fett abbauen. 

Regelmäßig seit einem Jahr trainieren zwei Schüler der Klasse 8/9 ihre Muskeln, der Erfolg ist sichtbar. 

 

Kurse und Trainingspläne

Jede Menge abwechslungsreiche Kurse werden im „first fitness“ angeboten. Der Kunde kann aus 25 verschiedenen Aktivitäten wählen: Bauchkillerkurs, Ernährungsberatung, Gesunder Rücken, Streching, Pilates, Joga , Zumba, Pump it-Krafttraining, Indoor – Cycling.

 

Wer geht ins Fitnesstudio?

Die Zeiten als sich nur junge, gebräunte Bodybilder mit gestählter Figur in Fitnessstudios bewegten sind längst vorbei. Zwischen 14 und 82 Jahre, das ist das Alter der Mitglieder des „first fitness“. Auch ganz unterschiedlich ist die Zielsetzung der Aktiven: Rückenstärkung, Figurverbesserung, abnehmen, Muskelaufbau. Jeder kann hier seine persönlichen Ziele verfolgen. Hemmungen ein Fitnessstudio zu betreten, nur weil die eigene Figur nicht passt sind völlig unangebracht. Jeder ist willkommen, mit den Trainern seine persönlichen Ziele zu verfolgen. „Die gute Stimmung unter den Mitgliedern ist ein Garant für Trainingserfolge. Hier wird viel gelacht, denn wir wissen, wie wichtig es ist, dass sich unsere Mitglieder wohlfühlen. Die Stimmung muss angenehm sein. Dann macht das Training mehr Spass und man trainiert länger und häufiger“, sagt Frau Liegl. Deshalb gibt es im „first fitness“ auch eine Cafebar. Hier kann man ganz entspannt nach dem Training abhängen und zum Beispiel einen Eiweißshake trinken. Der unterstützt auf angenehme Weise den Muskelaufbau.

 

Seit 2007 betreiben Petra Bukley und Margit Liegl das „first fitness“ in Burglengenfeld. In den Räumen im Nac in Burglengenfeld gab es schon früher ein Fitnessstudio. „Wir haben bei der Übernahme 2007 komplett renoviert, neue Geräte angeschafft und einen hohen sechsstelligen Betrag investiert“, sagt Frau Liegl. Mit neun Festangestellten und insgesamt etwa 40 Mitarbeitern betreiben wir unsere zwei Studios in Burglengenfeld und Schwandorf, Auszubildende und Praktikanten inklusive. Unsere Trümpfe sind qualifiziertes Personal und modernste Geräte, da ist der Trainingserfolg garantiert.

 

Praxistest in der Muckibude: Florian kommt nicht so leicht ins Schwitzen.

 

 

Problem Beweglichkeit

Die Menschen werden immer älter, das ist schön. Aber es bedeutet noch lange nicht, dass man im Alter aktiv sein Leben gestalten kann. Die Gefahr, die eigene Mobilität zu verlieren und auf fremde Hilfe angewiesen zu sein, steigt an. Gründe hierfür können oft schon in der Kindheit liegen.

So beklagen Sportvereine, dass beispielsweise immer weniger Kinder und Jugendliche Fußball spielen. Playstation und Fernseher besetzen zunehmend die Zeit, die früher mit Bewegung und Aktivität gefüllt war. Auch in den Schule fällt auf, dass sich nicht mehr alle Schüler in ihrer Freizeit genügend bewegen. So wird hier der Unterschied zwischen den Besten und den Schlechtesten immer größer. Einige betreiben in ihrer Freizeit aktiv Sport, andere bewegen sich überhaupt nicht und haben auch kein Interesse daran. Das belastet natürlich ihre Gesundheit. Junge Menschen sind nicht generell weniger fit als früher, aber es fehlt ein gesundes, breites Mittelmaß. Der regelmäßige Besuch in einem Fitnessstudio könnte diesem beunruhigenden Trend entgegenwirken.

 

Wer älter als 50 ist, hat Training besonders nötig.

 

 

Viel zu schnell vergeht die Zeit, wir haben auch nach einer Stunde noch Lust weiter zu trainieren. Vielleicht ist es aber gar nicht so schlecht, dass unser Bus um 11.47 Uhr fährt. Denn am nächsten Tag spüren mehrere ihre trainierten Muskeln, ein gutes Zeichen, die Muskeln wachsen.

 

Bilder und weitere Informationen zum „first fitness“, wie zum Beispiel Anfahrt und Öffnungszeiten finden Sie unter http://www.first-fitness-sad.de

Wer für seine Gesundheit schwitzen will, ist herzlich eingeladen im „first fitness“ ein Probetraining zu absolvieren. Zwei Trainingseinheiten sind kostenlos, Trainer inklusive. Dann kann man entscheiden, ob man regelmäßig etwas für seine Gesundheit macht und seinen inneren Schweinhund in den Schwitzkasten nimmt.

 

 

Fotos: Fotograf bei allen Fotos war Finn Heller aus der Klasse 8/9

Das Fitness-ABC

Unser Fitness-ABC

 

BMI: die Abkürzung steht für Body Mass Index. Dieser hilft das Körpergewicht zu beurteilen

Couch potatoe: bequemer Mensch, der lieber auf dem Sofa liegt als ins Fitnessstudio zu gehen, neigt zu Hüftgold (siehe unten)

Crunches: eine effektive Bauchübung; heißt übersetzt Bauchpresse; dabei den Oberkörper aus einer liegenden Position mit geradem Rücken wenige Zentimeter heben
Curls: englische Bezeichnung für Beugebewegungen der Arme und der Beine

effektiv: wirkungsvoll, erfolgreich

Hüftgold: Speck im Bauchbereich

Kardiotraining: Herz-Kreislauf-Training, meist aufbauendes Ausdauertraining

Pilates: Ganzheitliches Körpertraining für eine gesunde Körperhaltung mit Kraftübungen, Streching und bewusster Atmung 

Progressive Muskelentspannung: Zustand tiefer Entspannung durch bewusstes an- und entspannen bestimmter Muskelgruppen 

Pump It: Bewegungen mit Gewichten und einer Langhantelstange für den Muskelaufbau 

Reps: englische Bezeichnung für Wiederholungen

Spinning: Radfahren auf Standrädern zu motivierender Musik 

Step-Aerobic: gelenkschonendes Training durch Auf- und Absteigen auf einer in der Höhe verstellbaren Plattform ( Step )

Streching: Dehnungsübungen für den ganzen Körper 

Workout: Fitnessprogramm

Yoga: üben von gezielten Körperstellungen kombiniert mit Atem- und Konzentrationsübungen, kräftigt Muskeln und baut Stress ab

Zumba: ein von lateinamerikanischer Musik  inspiriertes Tanz – Workout

 

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aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 10.5.2014

Den Zusammenhalt beim Turmbau gefördert

Erlebnispädagoge Christian Schießl war zu Gast am Sonderpädagogischen Förderzentrum in Maxhütte-Leonberg und zeigte, wie man den Teamgeist festigt.

Erlebnispädagoge Christian Schießl gestaltete einen Vormittag am Sonderpädagogischen Förderzentrum. Foto: bxh

MAXHÜTTE-HAIDHOF.„Ich kann nicht meckern“: Manuel, Schüler der Klasse 7/8 des Sonderpädagogischen Förderzentrums (SFZ) brachte es auf den Punkt. Er bestätigte damit, was auf dem Pausenhof zu beobachten war: Mit Spaß und doch konzentriert meisterten er und seine Mitschüler die Aufgaben, die ihnen Christian Schießl, Lehrer an der Mittelschule Neunburg v. Wald und Erlebnispädagoge, stellte.

„Adventure Point“ war zu Gast im SFZ. Bei einem Termin an der Neunburger Mittelschule hatte die Jugendsozialarbeiterin am SFZ, Diplom-Sozialpädagogin Andrea Würfl-Baierl, von „Adventure Point“ erfahren. „Eine super Idee“ befand Würfl-Baierl und traf damit bei Schulleiter Dr. Stefan Bauer auf offene Ohren. So machte sich mit Schießl der mobile Teil der Schülerfirma auf den Weg ins SFZ. Mit den mitgebrachten Utensilien verwandelte der Erlebnispädagoge den Pausenhof in einen kleinen „Adventure Point“, der die gleiche Aufgabe hatte wie die stationäre Ausgabe in Neunburg: „Teambuilding“, wie es auf neu-deutsch heißt. Das klappte aus Sicht aller Beteiligen hervorragend, denn die Aufgaben wie „Platz in der kleinsten Hütte“ oder „Teamtower“ waren nur in der Gruppe zu meistern. Gerade die Herausforderung des Towers war geradezu sinnbildlich und nur zu schaffen, wenn alle an einem Strang zogen. Ging es dabei doch darum, dass mit einen „Ufo“, das durch Schnüre von den Schülern gelenkt werden musste, der „Tower“, sprich ein Turm aus Holzklötzen, aufzustapeln war.

Für Würfl-Baierl war es beeindruckend, „welcher Zusammenhalt sich dabei in der Klasse zeigte“. Das sah Klassleiter Heiner Götz ganz ähnlich. Schüler, die sonst nicht im Mittelpunkt der Gemeinschaft stünden, seien unterstützt und „mitgenommen“ worden. Diese erwachsene Sicht teilten auch die Protagonisten oder, wie Manuel es formulierte: „Man hat gesehen, dass man nicht alles allein machen kann, dass es Teamarbeit braucht.“ Wichtig sei im Nachgang, waren sich Schießl und Götz einig, die Erfahrungen des Vormittags immer wieder bei passender Gelegenheit im Unterricht aufzugreifen. (bxh)

 

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aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 8.4.2014

Traktoren begeistern die Kinder

Förderzentrums-Schüler waren zu Gast am Erlebnisbauernhof von Claudia Schmalzbauer in Leonberg-Kreilnberg

Besonders die Traktoren hatten es den Kindern angetan. Foto: brn

LEONBERG. Unter dem Motto „Landwirt-schaf(f)t Heimat“ werben die Bauern derzeit in allen Regionen Bayerns für ihren wichtigen Berufsstand. Erlebnisbäuerin Claudia Schmalzbauer vom Kreilnberg nahm die Aktion zum Anlass, um die Kinder der Klassen 2 und 3 des Sonderpädagogischen Förderzentrums Maxhütte-Leonberg zu einer Besichtigungstour einzuladen, um ihnen einen Einblick in einen landwirtschaftlichen Betrieb zu gewähren. Zunächst führte sie die Gruppe auf die angrenzenden Felder, um den angebauten Roggen näher zu begutachten. Vor allem bei den Buben wurden dann die Augen immer größer, als sie sich in der Landmaschinenhalle umsehen durften. Die Traktoren hatten es den Kindern dabei besonders angetan und für sie ging ein Traum in Erfüllung, als sie selbst auf dem Fahrersitz Platz nehmend durften. (brn)

 

 

 

 

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aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 7.4.2014

Mit Taekwondo Orientierung finden

Am Sonderpädagogischen Schulförderzentrum im Maxhütte-Haidhofer Ortsteil Leonberg genossen acht Jugendliche ein Training 

der besonderen Art.

 

 

 

VON WERNER ARTMANN 



LEONBERG. „Begriffe wie Respekt, Anstand und Mut könnten bei einem Taekwondotrainings unmittelbar umgesetzt 

und als wichtige Regeln des Miteinanders erfahren werden, erklärt Schulleiter Dr. Stefan Bauer vom Sonderpädagogischen 

Schulförderzentrum in Leonberg als Fazit eines Schul-Taekwondo-Sondertraining für acht Jugendliche im Alter von zwölf 

bis vierzehn Jahren.

Hierzu habe das Förderzentrum mit dem Leiter der U-Chong Taekwondo-Schule Burglengenfeld, Roland Hofbauer, einen 

kompetenten Fachmann gewonnen, der sich mit seinen körperkontaktlosen Trainingsmethoden dem schulischen Konzept 

angepasst habe.

Die Klassenleiterin Christiane Jacob von der Klasse 5/6 des Förderzentrums in Leonberg hatte die Idee, versuchsweise mal 

den Jugendlichen ein Taekwondo-Training im Sportunterricht anzubieten. Dieses Vorhaben wurde mit der Schulsozialarbeiterin 

Dipl.Soz.Päd. (FH) Andrea Würfl-Baierl und dem Lehrerkollegium abgestimmt. Mitveranstalter war das Kreisjugendamt und zur 

Finanzierung des Sportprogramms gab es Zuschüsse vom Förderverein des Sonderpädagogischen Förderzentrums Maxhütte und 

von einem privaten Spender. Die Schüler, die am Taekwondo-Training teilnahmen, mussten einen geringen Eigenanteil bezahlen.

Sonderschulleiter Dr. Stefan Bauer freute sich über die Begeisterung der Jugendlichen für das Sportprogramm an der Schule. 

„Besonderes Ziel nach Abschluss der Taekwondo-Trainingseinheiten sollte für die Schule und auch für die Jugendlichen die 

Förderung der emotionalen und sozialen Kompetenzen sein,“ betonte Dr. Bauer. Dabei sehe das Konzept der Schule vor, die 

emotionale Stabilität aufzubauen, das soziale Handeln zu fördern aber auch Grenzen aufzuzeigen.

Diesem schulischen Konzept habe sich Taekwondo-Übungsleiter Roland Hofbauer angepasst, der den Buben seine Ideen und 

Trainingsmethoden hervorragend vermittelte.


Mit Begeisterung sind die Jugendlichen beim wöchentlichen Taekwondo-Training mit Übungsleiter Roland Hofbauer dabei. Auch 

Schulleiter Dr. Stefan Bauer, Jugendsozialarbeiterin Andrea Würfl-Baierl und Klassenleiterin Christiane Jacob verfolgen interessiert das Training.

 Foto: Artmann

 

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Unsere Theatergruppe begeisterte das Publikum

Im vollbesetzten Theaterraum führte unsere Theatergruppe das Märchen Aschenputtel auf.

Durch das Programm führte unsere Konrektorin Frau Krug.

 

Die Theatergruppe unserer Schule begeisterte wie immer das Publikum. 

 

Der schöne Prinz suchte nach einer geeigneten Prinzessin.

 

Pech bei der Schuhanziehprobe hatten die zwei hässlichen Schwestern. 

Aber sie machten auf der Bühne trotzdem eine gute Figur, auch wenn der 

Schuh einfach nicht passen wollte.

 

 

Sogar eine hochdeutsche Version des Märchens wurde aufgeführt.

 

Wiedereinmal glänzten unsere Schauspieler vor zahlreichem Publikum,

sowohl in der bayerischer als auch in der hochdeutschen Fassung.

Das fleißige Proben am Nachmittag hatte sich gelohnt, die Schauspieler 

wurde mit lang anhaltendem Applaus gefeiert.

 

 

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Auf der Bildungsmesse:

Dichtes Gedränge herrschte auf der Bildungsmesse 2014:

63 Betriebe der Region stellten sich vor, tausende Jugendliche

 informierten sich auf der Messe über Berufe und Ausbildungsplätze.

Auch unsere Klassen 7/8 und 8/9 besuchten die Bildungsmesse 

in der Maxhütter Stadthalle und erlebten einen interessanten Unterrichtstag 

außerhalb unseres Schulgebäudes:

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Suchrätsel: Wer findet Finn?

 

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Typische Aufgaben eines Schreiners: Nägel mit wenig Schlägen im Holz versenken

 

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Bei diesem Spiel konnte man seine Reaktionszeit testen.

 

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Gedränge an einem Informationsstand

 

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Unsere Schüler beantworteten viele Fragen 

 

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Metallmodelle: Ausstellung der Firma Läpple

 

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Viele Informationen zur Berufswelt

 

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Diese Maschine funktioniert ohne Batterie, nur mit Luftdruck werden die Teile bewegt

 

 

aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 17.2.2014

 

Bildungsmesse – Schritt ins Berufsleben

63 Aussteller präsentieren sich derzeit in der Maxhütter Stadthalle – eine wichtige Kennenlernbörse für Unternehmen und ihr künftigen Auszubildenden.

Von „A wie Agentur für Arbeit“ bis „Z wie ZBG Motorentechnik“ so konnte man die Bildungsmesse 2014 buchstabieren. Allerdings: Die Anzahl der Aussteller ist wesentlich höher, als das Alphabet Buchstaben zur Verfügung stellt: 63 waren in die Stadthalle gekommen und buchstäblich kein Zentimeter Platz war mehr frei, als Landrat Volker Liedtke zur Eröffnung bat. Nicht nur dieser Andrang bewies die Bedeutung der Veranstaltung.

Die Liste der Gäste, die der Landrat namentlich begrüßte, war ein „Who is Who“ des Landkreises. Sein ganz besonderer Gruß galt Charlotte Pelka „Mutter und Motor“ der Bildungsmesse. Sein Dank galt allen Sponsoren, ohne die die Messe nicht möglich wäre. „Wir sind dabei“, zitierte der Landrat das Motto der Messe. Unter diesem Leitspruch mache man das „Dutzend voll“. Sein Wunsch sei, dass es nicht bei diesem Dutzend bleibe. Viele Orte, viele Institutionen „haben unsere Bildungsmesse inzwischen kopiert“.

In der ganzen Oberpfalz finde sich inzwischen Ähnliches – eine positive Entwicklung, wie der Landrat befand. „Wir freuen uns über jedes gute Angebot.“ Es gebe dadurch Synergieeffekte. „Berufsorientierung ist wichtig, schließlich geht es um eine der wichtigsten Entscheidungen, die man im Leben überhaupt treffen kann“, so Liedtke weiter. Der Übergang von der Schule in den Beruf klappe im Landkreis meistens sehr gut. Die Statistik der Ausbildungsabbrecher sei im Landkreis „weit unter dem Landedurchschnitt“. Das Rezept dafür sei die hervorragende Zusammenarbeit zwischen den Schulen und den Betrieben. Diese Partner träfen sich auf der Bildungsmesse. So bleibe die Messe etwas besonders.

Ein Grußwort sprach Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank. Sie freute sich darüber, dass die Messe bereits zum vierten Mal in der Stadthalle Station machte. Denn als „besondere Einrichtung“ zeichne die Messe. Zum Quartett der ausgezeichneten Auszubildenden merkte die Bürgermeisterin an, dass es eben kein Wunder sei, dass der Erfolgsschnitt deutlich höher sei, als es nach dem Bevölkerungsanteil eigentlich zu erwarten wäre. Dies sei auch ein „Ergebnis der Bildungsmesse“.

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Weihnachtsfeier mit Basar

 

 

Am letzten Schultag kamen viele Eltern in unsere Turnhalle. Denn die Schüler und Lehrer luden zu einer großen Weihnachtsfeier ein.

Die Theatergruppe führte "Das Weihnachtsspiel" unter der Leitung von Frau Krug auf.

Viele Schüler beteiligten sich an unserem Weihnachtsspiel.

Und das Publikum spendeten den Schauspielern in der voll besetzten Turnhalle viel Applaus. 

Einige Klassen  trugen Gedichte und Geschichten rund um das Thema Weihnachten vor.

Vor der Turnhalle veranstalteten unsere Werkgruppen wieder einen Weihnachtsbasar. 

Hier einige Fotos vom Basar:

Holzelche und Engel, Weihnachtskarten, Weihnachtsschachteln. Kerzen und viele Sterne wurden verkauft. 

Der Erlös füllt die Klassenkassen der beteiligten Schüler.

Die Weihnachtsfeier und der Basar waren ein großer Erfolg und ein schöner Abschluss des Schuljahres 2013!

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Nikolaus im Förderzentrum

 

Unsere Schüler feierten auch in diesem Jahr am 6. Dezember den Geburtstag des heiligen Nikolaus. 

Es klopfte an der Tür, der Nikolo ist hier. Er brachte den Schülern viele gefüllte Säckchen mit. Und 

auch der Nikolaus wurde beschenkt: mit Liedern und Gedichten dankten unsere Schüler 

dem braven Mann.

Ach du lieber Nikolaus,

 
komm doch einmal in mein Haus!

 
Hab so lang an dich gedacht!

 
Hast mir auch was mitgebracht? 

Sogar an der Türe zu unserem Werkraum klopfte es laut. Der Nikolaus besuchte dort die Schüler der Abschlussklasse.

Auch diese erhielten Süßigkeiten.

Niklaus, Niklaus, huckepack,


Schenk uns was aus deinem Sack!


Schüttle deine Sachen aus,


Gute Kinder sind im Haus!

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Besuch der Gedenkstätte in Flossenbürg

Nachdem im Geschichtsunterricht "Das dritte Reich" besprochen wurde, besuchte die 8/9. Klasse die Gedenkstätte in Flossenbürg. Mit einem Kleinbus fuhren wir um 8.00 Uhr los. Die Fahrt dauerte 60 Minuten.

Hier stehen wir vor der Kommandantur (Verwaltung) des Konzentrationslagers. Durch große Glasfenster konnten die Wärter die Gefangenen genau beobachten. Wer auffiel wurde brutal bestraft und geschlagen.  

Das Lager war mit einem elektrischen Zaun gesichert. Wer den Zaun berührte, starb sofort.

Hier stand früher das Lagertor. Im Hindergrund sieht man den Appellplatz und das Küchengebäude.

Der 15-jährige Gefangene Jack Terry war auf 28 kg abgemagert. Ihm gelang es, sich hinter einem Wasserrohr in diesem Versorgungsgang zu verstecken. Er entging so dem "Todesmarsch" und wurde 1945 von den Amerikanern gerettet.

Er ist heute 80 Jahre alt und lebt in Amerika. Er hat keinen Hass auf die Deutschen und tritt für Frieden und Toleranz unter den Völkern ein. 

 

In diesen Duschräumen wurden die Gefangenen mit sehr kaltem Wasser übergossen. Auch im Winter waren die Fenster geöffnet.

 

Die Kleidung der Gefangenen. Sie schützte die Häftlinge nicht gegen die grausame Kälte.

Ein Bürger beobachtete 1944:

 

Im Steinbruch mussten die Gefangenen arbeiten. Viele starben an Erschöpfung.

 

Hier kann man einen Wachturm sehen. Über Treppen gelangt man in das "Tal des Todes“. Dort wurden viele Leichen verbrannt und begraben.

Nach einem Vormittag, der das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte spürbar machte, fuhren wir zurück ins Städtedreieck.

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Experten helfen Schülern bei der Berufswahl

Um unseren Schülern bei der richtigen Berufswahl zu helfen, arbeitete ein

gelernter Malermeister und ein Hauswirtschafterin drei Vormittage mit unseren 

Schülern aus der 8. und 9. Klasse.

Ganz praxisorientiert wurden die Berufsfelder "Maler" und "Koch" vorgestellt. 

Die Schüler sollen so zu einer stimmigen Berufswahlentscheidung hingeführt werden,

um einen möglichst nahtlosen Übergang in die Berufs- und Arbeitswelt zu eröffnen.

Unsere Jugendlichen konnten ihre Fähigkeiten testen und die Übereinstimmung von

Berufswunsch und Eignung überprüfen.

   

  

 

Die Malergruppe gestaltete eine Wand in unserem Musikraum neu. Als Motiv wählten unsere

Schüler "Die Simpsons" aus. Zunächst wurden Löcher vergipst und die Wand mit grauer Farbe

grundiert. 

 

 

    

Die Kochgruppe stellte ein Mehrgängemenü her: Suppe, Hauptgericht und Nachspeise. Die Schüler lernten

auch einen Tisch richtig einzudecken und Gerichte zu servieren.

 

Alle in der Klasse waren sich einig: die drei Praxistage haben Spaß gemacht und wir konnten 

wichtige Erfahrungen in zwei ganz unterschiedlichen Ausbildungsberufen sammeln. 

 

Die Malergruppe wurde von Herrn Prieler vom Malermeisterfachbetrieb Prieler angeleitet, den wir 

gerne weiterempfehlen:

Malermeister 

Sebastian Prieler

Mitterweg 7

92269 Fensterbach

Tel: 09438/1561

 

 

 

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Theatergruppe erntet tosenden Applaus

Unsere Theatergruppe führte in unserer voll besetzten Turnhalle vor 

vielen Eltern und Schülern "Das Dschungelbuch" auf. Monatelanges Proben hat sich gelohnt: 

d

Alle waren sich einig

Hier veröffentlichen wir einige Fotos von dem Event:

Viele Schauspieler von der 1. bis zur 9. Klasse führten das Theaterstück "Das Dschungelbuch" auf.

Die Elefantenparade und Mogli darf mitmachen...

Stets ein Lied beim Marsch parat,
das ist wichtig, Kamerad!
Schmetter den Choral
über Berg und Tal,
wenn die Frühpatroille naht,
wenn die Frühpatroille naht!

Eine große Freundschaft verbindet Mogli und Balu den Bären:

Probier´s mal mit Gemütlichkeit. Mit Ruhe und Gemütlichkeit
jagst du den Alltag und die Sorgen weg.
Und wenn du stets gemütlich bist und etwas appetitlich ist
dann nimm es dir, egal von welchem Fleck...

King Louis und Mogli tanzen:

Ich bin der König im Affenstall,
der größte Klettermax.
Spring ohne Hast von Ast zu Ast.
Das ist für Sportler ein Klacks.

Das Ende von Mogli`s Reise ist gekommen, als er eine Mädchenstimme 

aus der Menschensiedlung hört. Völlig verzückt folgt er ihr und lässt seine 

Freunde zurück. Die sind zwar verwundert, freuen sich aber, dass nun jeder dort ist, 

wo er hingehört.

 

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Mitteilungsblatt erinnert an unseren Sieg beim Plakatwettbewerb

 

Im neuen Mitteilungsblatt der Stadt Maxhütte-Haidhof wird auf die 60-jährige Stadtgeschichte zurückgeblickt. 

Der Sieg unseres Schülers Michael Lehmann beim bundesweiten Plakatwettbewerb der Deutschen Krebshilfe 

wird dort beschrieben.

 

Das Plakat war bundesweit in zahlreichen Zeitungen und in mehreren Fernsehsendungen zu sehen. Bürgermeister Richter 

lud die Klasse ins Rathaus ein. Dort durften sich die Schüler in das goldene Buch der Stadt eintragen.

http://www.maxhuette-haidhof.de/PDF/Mitteilungsblatt_August_2013.PDF?ObjSvrID=1768&ObjID=1644&ObjLa=1&Ext=PDF&WTR=1&_ts=1375337037

 

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Abschiedsfeier der Schüler unserer 9. Klasse

Mittelbayerische Zeitung:

STÄDTEDREIECK. Ein buntes Programm umrahmte die Abschlussfeier am Sonderpädagogischen Förderzentrum in Leonberg. Fünf Schüler wurden aus der neunten Klasse entlassen, drei davon - Lukas Gröschl, Rukiye Gün und Alexander Spitzer - mit dem Prädikat des Hauptschulabschlusses in der Tasche. Gedichte zum Thema Freunde und Abschied, Szenen aus dem Dschungelbuch von der Theater AG, nachdenkliche und fröhliche Worte gab es für die Entlassschüler zum Abschied. Der “Dschungel” sorgte auch für den Einstieg in die Abschlussrede von Schulleiter Dr. Stefan Bauer. “Wenn Ihr nach Eurem Lebensweg gefragt werdet, dann fällt immer wieder der Begriff Schullaufbahn. Vielleicht ist das, was Ihr erlebt habt, aber eher ein Schuldschungel.”

Manchmal etwas unheimlich

Wenn man sich auf den Weg durch die Schulzeit mache, sich schließlich auf den Abschluss vorbereite, dann könne das durchaus das Gefühl erwecken, man wäre im Dschungel. Unübersichtlich, manchmal sogar etwas unheimlich oder gefährlich könne manches wirken. Alles wachse und wuchere durcheinander: Gerade noch durch die verzwickte Matheaufgabe gerechnet, schon wedle die Deutschaufgabe vor dem Gesicht herum. Dauernd lauerten Proben und Prüfungen, ständig müsse man Entscheidungen für die Zukunft treffen, deren Auswirkungen sich noch gar nicht abschätzen ließen. Aber es gebe auch die Freunde, die begleitenden und aufmunternden. “Du bist nicht allein im Dschungel unterwegs! Auch Balu der Bär ist da.” In diesem Fall sei das Klassleiter Michael Werner gewesen.

Den Lehrern Anerkennung gezollt

“Und so habt Ihr es jetzt geschafft. Die letzten Bäume geben den Blick frei auf die Zeit und den Raum nach der Schule.” Die Schüler seien durchgekommen durch den Dschungel; dafür gebühre allen großer Respekt. Anerkennung zollte er den Lehrern, die immer die Gefahr des Verlaufens oder Steckenbleibens im Blick hatten.

“Ihr braucht uns nicht mehr”

“Wahre Helden wissen, wann sie gehen müssen.” Diesen Spruch hätten die Entlassschüler vor wenigen Wochen für ihre zum Schulabschluss gestalteten T-Shirts gewählt, begann Werner seine Abschiedsworte. Nun sei dieser Tag gekommen. Ein Tag, der sicher in den vergangenen Jahren oft herbeigesehnt worden sei. Und doch schwinge neben Freude auch Wehmut mit. “Als Euer Klassenlehrer möchte ich Euch sagen: Schade, dass es vorbei ist.” Mehrmals sei er richtig stolz auf seine Schützlinge gewesen, so habe es eine richtig gute Klassengemeinschaft gegeben. Dass die Entlassschüler sich in der Welt der Erwachsenen zurechtfinden, hätten die Praktikumswochen gezeigt. “Auch deshalb weiß ich, Ihr braucht uns jetzt nicht mehr.”


Erhielten ihre Abschlusszeugnisse: (v. l.) Lukas Gröschl, Dominik Späck, Sabrina Schuller und Rukiye Gün; 3. v. l. Klassleiter Michael Werner. Fotos: bxh

Schulleiter Dr. Stefan Bauer und seine Stellvertreterin Ursula Krug (rechts) verabschiedeten Monika Lenz (links) und Elisabeth Bruckmüller (3. von links).

 

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Fahrt in den Freizeitpark Movin Ground am Steinberger See

Unsere  8/9 hatte kurz vor den Sommerferien immer noch einige dicke Scheine in der Klassenkasse. Deshalb

erlebten die Schüler eine weitere kostenlose Klassenfahrt. Bei schönem Wetter fuhren wir mit dem Maxhütter Stadtbus 

zum Steinberger See. 

Die schönste Attraktion im Freizeitpark "Movin Ground" ist die Wasserrutsche, bei der man auch mal nass wird. 

Wie man auf dem Bild erkennen kann, sitzt man beim Rutschen auf einem Gummireifen der auch in der Mitte 

des Reifens bespannt ist und somit eine angenehme Sitzfläche bietet. Durch das leichte besprühen der Rutschbahn 

mit Wasser, ergibt sich beim Runterrutschen ein Luftpolster unter dem Reifen. 

Einen ähnlichen Effekt erhält man wenn man ein Geldstück auf einen nassen Tisch wirft. 

Der Hüpfberg ist nicht zu verwechseln mit herkömmlichen Hüpfburgen. Bei diesem Airbag 

handelt es sich um ein vier Meter hohes Luftkissen.

 

Die Steinberger Trick-Pin Anlage besteht aus 16 verschiedenen Bahnen und ist ähnlich aufgebaut wie Minigolf. 

Der Unterschied besteht darin, dass man keinen Schläger benutzt, sondern versucht die Kugel 

mit der Hand ans gewünschte Ziel zu rollen.

Wir fuhren mit einem Tretboot mit Rutsche weit hinaus auf den See bis zu einer Insel.

Akrobatische Einlage beim Beach-Fußball

 

Voller Einsatz beim Beachvolleyball

 

Unser Fazit: der Freizeitpark Movin Ground ist absolut empfehlenswert!

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Abschlussfahrt in den Freizeitpark Geiselwind

Um 8 Uhr fuhren bei bestem Wetter die Schüler der 8. und 9. Klasse 

kurz vor den Sommerferien in den Freizeitpark nach Geiselwind.

Geiselwind  bot uns eine Vielzahl von Attraktionen: rasante Fahrgeschäfte, 

wie eine sechsfache Kopfüberachterbahn, eine Wildwasserbahn bei der auch mal 

der Klassenlehrer richtig nass wurde,  Flugsimulatoren, die berühmte 

Acapulco-Springer-Show, einen Circus, ein Tierpark mit Lehrpfad usw., usw.

 

Die Fahrtkosten zum Freizeitpark übernahm  der Förderverein. Auch die 

Städte Maxhütte-Haidhof, Burglengenfeld und Teublitz unterstützten uns. 

Und aus der  Klassenkasse konnten wir über 200 Euro beisteuern. So wurde der 

wunderschöne Ausflug nicht zu teuer.

Kurz nach 18 Uhr erreichten wir nach 1 1/2 Stunden Busfahrt wieder unsere Schule.

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aus der Mittelbayrischen Zeitung:

Auf den Spuren von Hildegard von Bingen

Die Nonne hat viel über die Wirkung von Kräutern geschrieben. In der Umweltstation des Klosters Waldsassen lernten Schüler verschiedene Kräuter kennen.

Sonderpädagogischen Förderzentrums Maxhütte-Haidhof

Waldsassen. Hildegard von Bingen war Nonne, Musikerin und Heilerin. In vielen Büchern hat sie über Heilkunde und die Wirkung von Kräutern geschrieben. Sie gilt als erste deutsche Naturforscherin. In ihren Büchern gibt sie Tipps, wie man gesund lebt und sich richtig ernährt. Gelebt hat Hildegard von Bingen vor ungefähr 1000 Jahren.

Das alles wussten wir noch nicht, als wir uns auf den Weg nach Waldsassen machten. Dort durften wir die Umweltstation im Klostergarten besuchen. Nach einer freundlichen Begrüßung durch unsere Führerin besuchten wir den Kräutergarten, der nach dem Vorbild von Hildegard von Bingen angelegt ist. Im Hildegard-Garten sind in sechs verschiedenen Kräuterbeeten Heilpflanzen zu sehen, die bestimmten Körperregionen zugeordnet sind. Mehr als 100 ausgeschilderte Heil-, Gewürz- und Duftpflanzen nach Hildegard von Bingen erwarteten uns.

Bei einem Teamspiel mussten immer sechs Schüler mit Seilen

einen Tennisball von einem Ort zu einem anderen befördern.

Foto: Klasse 5/6

 

In der Kräuterspirale durften wir verschiedene Pflanzen bestimmen, sie zerreiben, daran riechen und sie kosten. Einige ließen sich leicht bestimmen, wie zum Beispiel die Cola-Pflanze oder das Maggikraut. „Jedes Kraut hilft gegen eine andere Krankheit“, wurde uns erzählt.

Nachdem wir viele verschiedene Pflanzen besichtigt hatten, durften wir an einem Suchspiel teilnehmen. Jeder musste drei bestimmte Pflanzen finden, abpflücken und so schnell wie möglich ins Ziel bringen. Daniel war der Schnellste. Mit allen Kräutern legten wir dann ein lachendes Gesicht.

Als nächstes sollten wir unsere Geschicklichkeit zeigen. Wir versuchten, Zapfen in einen Korb zu werfen. Dabei waren die Jungs erfolgreicher als die Mädchen und nach einem Stechen gegen Meik stand Marco als Sieger fest. Dafür gab es eine kleine Belohnung.

Im nächsten Spiel sollte es nicht um einen Sieger gehen, sondern im Team gearbeitet werden. Immer sechs Schüler mussten mit Seilen einen Tennisball von einem Ort zu einem anderen befördern. Es war wichtig, dass die Zusammenarbeit und die Absprache klappte. Auch unsere Lehrerinnen beteiligten sich am Teamspiel.

Noch wichtiger war das Zusammenhalten beim „Überqueren eines Flusses“. Mit Getränkekästen balancierten wir über das „Wasser“ in dem „Haie und Piranhas“ herumschwammen. Bei dem Versuch, zu zweit oder zu dritt auf einem Kasten zu stehen, kam es leider mehrmals zu „Ausfällen“. Trotzdem hat es viel Spaß gemacht. So war es auch beim letzten Spiel, als unsere ganze Klasse sich auf einem langen Holzbalken ins Gleichgewicht bringen sollte. Nach mehreren Fehlversuchen schafften wir es für kurze Zeit.

Zum Abschluss unseres Ausflugs kam noch eine Überraschung. Nachdem wir in der Kräuterspirale viele verschiedene Kräuter gepflückt hatten, gingen wir in die Küche der Umweltstation. Dort bereitete eine Hälfte der Klasse mit Sahne, Gewürzen und Quark einen leckeren Kräuterquark zu. Die anderen durften Kräuterbutter herstellen und damit Brote bestreichen.

Mitten unter den Pflanzen ließen wir uns die zubereiteten Häppchen schmecken. Für den Durst gab es eine – ihr werdet es vielleicht nicht glauben – sehr, sehr leckere Kräuterlimonade. So gestärkt fuhren wir nach Hause.

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Aus der Mittelbayerischen Zeitung:

Spannendes zum Thema Wasser

Im Kultur- und Begegnungszentrum Waldsassen lernten Schüler viel über das nasse Element – von den Aggregatzuständen bis zur Bestimmung der Wasserqualität eines Flusses.

Von der Klasse 7/8 des SFZ Maxhütte-Haidhof

Waldsassen. Im Mai durften wir, die Klasse 7/8 des SFZ Maxhütte-Haidhof, mit unserem Klassenleiter Heiner Götz auf Einladung von E.ON Bayern im Rahmen des Projekts „Zeitung in der Schule“ eine Exkursion nach Waldsassen machen. In der dortigen Umweltstation der Stiftung Kultur- und Begegnungszentrum (KuBZ) sollten wir Informationen über das Element Wasser bekommen.

Der Leiter der Station, Diplom-Geoökologe Michael Seliger, informierte uns zu Beginn über die heilende Wirkung des Wassers, die Pfarrer Kneipp schon vor vielen Jahren entdeckt hatte. Für das Tretbecken war es leider zu kalt, aber mit dem Armbecken konnten wir diese Heilwirkung zumindest ein bisschen erfühlen. Danach lernten wir im „Weidenweg“ viel Interessantes über die Weide und andere Pflanzen, die man häufig am Ufer heimischer Gewässer findet. Dass Wasser flüssig, fest oder gasförmig sein kann, erfuhren wir dann am eigenen Leib. Je nach Zustand klammerten wir uns als lebende Wasserteilchen unterschiedlich stark aneinander.

Mit Keschern auf der Jagd nach allerlei Getier in der Wondrep Foto: Klasse 7/8

Am coolsten aber war natürlich die eigene Forschungsarbeit vor Ort. In Watthosen gingen die Mutigsten mit Keschern auf Jagd nach allerlei Getier in der Wondrep. Dieser etwa 60 Kilometer lange Fluss fließt im bayerisch-tschechischen Grenzgebiet und mündet jenseits der Grenze in die Eger. Die gefangenen Tiere (neben unterschiedlichen Larven, Würmern und Käfern haben wir übrigens auch eine lange Eisenkette „gefangen“) wurden ans Ufer gebracht. Dort wurden sie dann von den Klassenkameraden mit Becherlupen ausgiebig begutachtet und mit Hilfe von Bestimmungsblättern identifiziert. Das war manchmal gar nicht so einfach und wir brauchten das eine oder andere Mal die Hilfe von Michael Seliger. Von ihm erfuhren wir auch, dass man auf Grund der gefundenen Wassertiere die Qualität eines Gewässers bestimmen kann. Übrigens: Anhand unserer „Fangergebnisse“ konnten wir nachweisen, dass die Qualität der Wondrep in Waldsassen in Ordnung ist. Zum Baden hatte wegen der Temperatur von Wasser und Luft dennoch keiner Lust.

Unter Wasser gab es einiges zu sehen und zu fangen. Foto: Klasse 7/8

Michael Seliger zwischen lebenden Wasserteilchen in festem Zustand (Eis) Foto: Klasse 7/8

 

Klasse waren auch die Spiele am Ende der Führung. Wir waren wirklich überrascht, wie viele von uns auf einem einzigen Bierkistl stehen konnten, wenn man richtig „zusammenhält“… Es war ein wirklich toller Vormittag. Keine „richtige“ Schule und viel selber machen dürfen. Dabei noch einiges gelernt und jede Menge Spaß – was will man mehr. Vielen Dank nochmal an Michael Seliger, das KuBZ in Waldsassen und die E.ON Bayern AG, die die Fahrt ermöglicht hat.

http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/junge-leser/zeitung-in-der-schule/zeitung-in-der-schule/artikel/spannendes-zum-thema-wasser/926098/spannendes-zum-thema-wasser.html

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Unsere Schüler entwerfen Plakat

aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 04. 05. 2013

Künstlertag im Dorfstadel

Am Sonntag wird den Besuchern vom Kulturverein Premberg ein abwechslungsreiches 

Programm und eine große Bandbreite an Kunsthandwerk geboten.

Premberg. Am Sonntag um 13 Uhr öffnet der erste Künstler- und Kunsthandwerkertag in Premberg seine Pforten. In und um den Premberger Dorfstadel herum gibt es viel zu sehen und zum Mitmachen für die Besucher. „Wenn das Wetter mitspielt werden wir zahlreiche Gäste begrüßen können – davon bin ich überzeugt“, erklärt der Vorsitzende des Kulturvereins Roland Spindler. Die Überzeugung basiert auf dem abwechslungsreichen Programm, das den Besuchern geboten wird.

Neben Künstlern und Handwerkern aus der Region konnte der Kulturverein Studenten der Kunsthochschule Halle/Saale und der Kunstakademie in Erlangen für die Veranstaltung gewinnen. Bei der Zusammensetzung wurde darauf geachtet, dass eine möglichst große Bandbreite an Kunst und Kunsthandwerk angeboten wird. Eine tragende Rolle spielen dabei Malerei, Objektkunst sowie moderne, gestaltende Kunst. Abgerundet wird das Angebot mit drei Fotoausstellungen zu den Themen „Natur“ „Konzerte“ und „Premberg früher und heute“.

Die Schüler des Förderzentrums präsentieren das von ihnen gestaltete Plakat des ersten Künstlertages in Premberg. Mit den Schülern freut sich die verantwortliche Lehrkraft, Michael Werner (rechts)

Ein wesentliches Element der Veranstaltung ist zudem die Einbindung des jungen Publikums. So werden diverse Workshops für Kinder angeboten, z.B. in Land Art und Malen. Da sowohl der Spielplatz als auch der Premberger Anger in das Veranstaltungsgelände miteinbezogen sind, bieten sich den Jüngsten optimale Möglichkeiten für einen vergnüglichen Sonntagnachmittag. Die Eltern und Großeltern dürfen sich in der Zwischenzeit von einem abwechslungsreichen Begleitprogramm unterhalten lassen. Neben Livemusik sorgen die Realschule Burglengenfeld mit jeweils einer Theater-, Tanz- und Jonglagegruppe sowie die Musikschule Grenzer für beste Unterhaltung.

„Da es sich beim Kulturverein um einen gemeinnützigen Verein handelt, werden wir eventuelle Erlöse aus der Veranstaltung an die beteiligten Schulen weitergeben. Als kleines Dankeschön an die Schüler und Lehrer für ihr Engagement“, so der Vereinsvorsitzende.

Der Künstler- und Kunsthandwerkertag startet um 13 Uhr und endet gegen 20 Uhr. Die offizielle Eröffnungsrede durch die Schirmherrin, Bürgermeisterin Maria Steger, ist für 14 Uhr angesetzt. Die Musikschule Grenzer tritt um 14.45 und 16.15 Uhr auf, die Realschule Burglengenfeld von 15 bis 17 Uhr (Tanz, Theater, Jonglage). Live-Musik mit „Wortspiel“ gibt es von 15.30 bis 19 Uhr. Der Eintritt ist frei. (bpf)

 

Objektkunst, Malerei und Workshops im Dorfstadel

aus der Mittelbayerischen Zeitung

Am 5. Mai findet in Premberg der erste Künstler- und Kunsthandwerkertag statt.

Das Plakat zu der Veranstaltung malten die Schüler der Klasse 8/9. 

Die Mittelbayerische Zeitung berichtete ausführlich über den Kunsthandwerkertag:

... Erfreut ist man beim Veranstalter über die aktive Rolle der Schulen im Städtedreieck. 

Die Förderschule in Maxhütte-Haidhof hat das Veranstaltungsplakat entworfen...

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aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 02.05.2013

Hasenstall für den Kindergarten gebaut 

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Praktikum der 8. und 9. Klasse

Auch 2013 sammelten unsere Schüler der 8. und 9. Klasse in verschiedenen Betrieben Erfahrungen in der Berufswelt.

Entsprechend ihren individuellen Wünschen konnten die Schüler das Berufspraktikum in einem oder mehreren Betrieben ihrer Wahl ableisten.

Insgesamt 5 Praktikumswochen absolvierten unsere Schüler im Schuljahr 2012/13. Ziel dieses Praktikums war es, den Schülern einen Einblick in die Anforderungen der Berufs- und Arbeitswelt zu gewähren und verschiedene Berufe hautnah kennenzulernen.

In Gesprächen oder schriftlichen Stellungnahmen erhielten Schüler und betreuende Lehrkräfte Rückmeldung über den Verlauf des Praktikums. Die so gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse fließen in die Beratung durch das Arbeitsamt ein.

Unsere Schüler schauten sich in vielen ganz unterschiedlichen Berufsfeldern um: Frisör, Maler, Lackierer, Verkauf, Elektriker, Maurer, Tierpfleger, Kinderpfleger, Koch, Reinigungs- und Hausmeisterservice...

 

   

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den zahlreichen Betrieben in der Region, die auch in diesem Jahr unseren Schülern ermöglichten, erste Erfahrungen in der Arbeitswelt zu sammeln: 

Norma, Netto, Rewe, Haarwerk Teublitz, Gertis Änderungsschneiderei, Gaby´s Wundertüte, Bau Ehrenreich, Bau Blödt, Malerbetrieb Wullinger, Malerbetrieb Kellner, Malerbetrieb Kießlinger, Blumen Szenario, Stadt Maxhütte-Haidhof, Bäckerei Kosler, BRK Pflegeheim in Burglengenfeld, Krankenhaus Burglengenfeld, Kindergarten Herz Jesu in Teublitz, Fahrräder Meingast, Spielwaren Nußstein

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Fasching in der Schule

Am letzten Schultag vor den Ferien war es mal wieder soweit.

Die Klassen 1bis 3 feierten Fasching.

Das Motto dieses Jahr: Im Zirkus

Da gab es die fantasievollsten Kostüme zu sehen.

Die Klasse 3 bot uns eine tolle Zirkusvorstellung.

Dann tanzten alle eifrig oder vergnügten sich mit Spielen.

 

 

 

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aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 11.02.2013:

Tapfer schlägt sich der Löwe beim Karaoke: Fasching gefeiert wurde in der 

offenen Ganztagsschule des Sonderpädagogischen Förderzentrums: 17 Kinder

der ersten bis neunten Klasse samt eingeladenen Schnupperschülern und 

ihre Betreuer vergnügten sich unter dem Motto "Zirkus, wilde Tiere".

Spiel und Spaß standen ganz oben auf dem Programm, zur Stärkung diente 

ein Kinderbuffet. Die Minipizzen waren ganz schnell abgeräumt, auch Kinderbowle 

und Milchshakes fanden raschen Absatz: So eine Polonaise fordert schließlich Energie. 

Schule mal anders! Raus aus dem Alltag, rein ins Vergnügen als Clown oder Magier, 

als wilde Hummel oder Hase. Und fast hat der Löwe das Singen für sich entschieden.

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Wir feiern St. Martin
 

 

 

 


Am Martinstag zogen die Klassen 1 bis 3 mit ihren selbst gebastelten Laternen durch das Schulhaus.

 

Dann spielte die Klasse 2 die Geschichte vom heiligen Martin.

 

Zum Schluss teilten wir wie St Martin - aber keinen Mantel, sondern eine Breze.

 

 

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  Webmaster: Herr Werner