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neu: Besuch aus Afrika

neu: Praktikum

Faschingsfeier - viele Prominente schauen vorbei

Basar

Weihnachtsfeier

Besuch der Gedenkstätte Flossenbürg

Berufswahl: Experten beraten unsere Schüler

Zeitungsbericht: Taekwondo-Training im SFZ

Zeitungsbericht: Basketballtraining mit dem TV Burglengenfeld

Spiel- und Sportfest

Theateraufführung "Alice im Wunderland"

Als Reporter bei der Polizei (mit Zeitungsbericht)

Abschlussfeier (Zeitungsbericht)

Tag des Mädchenfußballs

Eine Eiche für den Schulwald

LKW im Pausenhof

Auf dem Bauernhof (Zeitungsbericht) 

Teakwondo-Training der  Klasse 5/6 (Zeitungsbericht) 

Theatergruppe begeisterte Publikum

Theatergruppe: Fotos vom "Dschungelbuch"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Besuch aus Afrika

Die ganze Schule versammelte sich heute in der Aula. Gäste aus Tansania, einem Land in Afrika waren angekündigt.

 

Mit afrikanischer Trommelmusik begrüßte Dr. Kamilike mit seiner Ehefrau unsere Schüler. 

 

Unsere Gäste wohnen in Kisada, einer Stadt im Süden von Tansania und sprechen Suaheli."Habari" bedeutet dort "Hallo".

 

   

Die erste Klasse hatte einen Begrüßungssong einstudiert. Sie sangen vom Regen, der Sonne dem Regenbogen und einem Begrüßungskuchen.

    

Unsere Gäste aus Afrika interessierte besonders, wie in Deutschland gelernt wird. Sie wollen die Bildungsmöglichkeiten in Tansania verbessern.

 

In den letzten Tagen lernten wir im Unterricht viel über Tansania: Dort leben wilde Tiere: Giraffen, Löwen und Elefanten. Nicht alle Menschen haben 

genug zum Essen. Deshalb helfen unsere Lehrerin Frau Mühl und ihr Lebensgefährte Dr. Sauter den Menschen in Tansania. Sie pflanzen 

dort 1000 Avokado-Bäume. Die Früchte dieses Baumes kann man essen.

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Praktikum der 7.-9. Klasse

Unsere Diagnose- und Werkstattklassen fördern schwerpunktmäßig die Vorbereitung auf das Berufsleben 

im Rahmen des Lernbereichs Berufs- und Lebensorientierung (BLO).

Auch 2015/16 konnten unsere Schüler in mehreren Praktika Erfahrungen in der Berufswelt zu sammeln. Die Schüler der 7./8. Klasse absolvierten 2 Praktikumswochen. Hier stand die Berufsfindung im Vordergrund. Die Schüler der 8./9. Klasse konnten insgesamt 5 Wochen lang Ihren Berufswunsch überprüfen. Entsprechend ihren individuellen Wünschen leisteten die Schüler das Berufspraktikum in einem oder mehreren Betrieben ab.

Ziel der Praktikumswochen war es, den Schülern einen Einblick in die Anforderungen der Berufs- und Arbeitswelt zu gewähren und verschiedene Berufe hautnah kennenzulernen.

In Gesprächen oder schriftlichen Stellungnahmen erhielten Schüler und betreuende Lehrkräfte Rückmeldung über den Verlauf des Praktikums. Die so gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse fließen in die Beratung durch das Arbeitsamt ein.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den zahlreichen Betrieben in der Region, die auch in diesem Jahr unseren Schülern ermöglichten, erste Erfahrungen in der Arbeitswelt zu sammeln.

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Sensationelle Faschingsfeier am SFZ

Viele Prominente trafen sich am unsinnigen Donnerstag auf unserer Showbühne: Günther Jauch, Carmen und Robert Geiss... 

Alle Stühle waren besetzt als sich der Vorhang öffnete...

Carmen erklärte ihrem Rooooobert legale Shopping-Tricks: viiiiel kaufen ist besser fürs Sparen...

Rene Jauch, der beliebte Moderator führte durchs Programm...

Sarah Jauch stellte die Fragen und alle Kandidaten kamen ins Schwitzen...

Werbung: tanzende Babys und trotzdem sitzt die Windel: perfekter Halt und trendiger Style...

In echten Schwierigkeiten: Herr Götz verbrauchte sofort den Telefonjoker...

Miss Fiftyfifty, Jauchs unbestechliche Assistentin

Trotz großem Polizeiaufgebot: Einzelnen gelang es unkontrolliert in die Sendung zu kommen...

Mit Snickers wird jeder zum Fußballprofi und der Hunger ist gegessen...

Ist es wirklich schon so spät? Leider geht auch die schönste Faschingsfeier einmal zu Ende...

 

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Basar

 

Vor der Turnhalle veranstalteten unsere Werkgruppen wieder einen großen Weihnachtsbasar. 

In den letzten Wochen wurde in den Klassen viel gebastelt, bemalt und gebacken. 

An zwei Tagen verkauften nun die Schüler ihre Waren: Holzeulen, Kerzen, Weihnachtskarten, 

Tannenbäume aus Holz, Schmuck, Sterne, Plätzchen, Backmischungen, Teelichter, Papiersterne...

 

Fotos vom Basar:

 

Der Erlös des Basars füllte die Klassenkassen der beteiligten Schüler.

Die Weihnachtsfeier und der Basar waren ein großer Erfolg und ein schöner Abschluss des Schuljahres 2015!

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Weihnachtsfeier 2015

Am Mittwoch, den 23. 12. 2015 kamen viele Eltern in unsere Turnhalle. 

Denn die Schüler und Lehrer luden zu einer großen Weihnachtsfeier ein.

Durch das Programm führte Schulleiter Dr. Bauer. Die Lehrermusikgruppe übernahm die 

musikalische Gestaltung.  Mit einem Musikstück begann die Weihnachtsfeier.

 

Die Theatergruppe führte "Der Weihnachtsstern" unter der Leitung von Frau Krug auf:

 

Die Klasse 3/4 sagte ein Gedicht auf:

 

Die Klasse 5/6 erzählte die Weihnachtsgeschichte:

 

Unsere Kleinsten aus der SVE sangen ein Lied vom grünen Kranz:

 

Die Klasse 1/1A sang "In der Weihnachtsbäckerei":

 

Das Publikum belohnte mit viel Applaus die schönen Beiträge der Schüler.

 In der Aula der Turnhalle endete bei Plätzchen und kostenlosem Kinderpunsch die Weihnachtsfeier.

 

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Besuch der Gedenkstätte in Flossenbürg

Nachdem im Geschichtsunterricht "Das dritte Reich" besprochen wurde, besuchte die 8/9. Klasse die Gedenkstätte in Flossenbürg. Mit einem Kleinbus fuhren wir um 8.00 Uhr los. Die Fahrt dauerte 60 Minuten.

Hier stehen wir vor der Kommandantur (Verwaltung) des Konzentrationslagers. Durch große Glasfenster konnten die Wärter die Gefangenen genau beobachten. Wer auffiel wurde brutal bestraft und geschlagen.  

 

Das Lager war mit einem elektrischen Zaun gesichert. Wer den Zaun berührte, starb sofort.

 

Hier stand früher das Lagertor. Im Hintergrund sieht man den Appellplatz und das Küchengebäude.

 

Der 15-jährige Gefangene Jack Terry war auf 28 kg abgemagert. Ihm gelang es, sich hinter einem Wasserrohr in diesem Versorgungsgang zu verstecken. Er entging so dem "Todesmarsch" und wurde 1945 von den Amerikanern gerettet.

Er ist heute 80 Jahre alt und lebt in Amerika. Er hat keinen Hass auf die Deutschen und tritt für Frieden und Toleranz unter den Völkern ein. 

 

Die Kleidung der Gefangenen. Sie schützte die Häftlinge nicht gegen die grausame Kälte.

Ein Bürger beobachtete 1944:

Diese Schautafel erklärt, wer im KZ eingesperrt wurde.

Es war verboten, Menschen mit Namen anzusprechen, Gefangene wurden nur mit ihrer Nummer angesprochen.

 

 

Hier kann man einen Wachturm sehen. Über Treppen gelangt man in das "Tal des Todes“. Dort wurden viele Leichen verbrannt und begraben.

Nach einem Vormittag, der das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte spürbar machte, fuhren wir zurück ins Städtedreieck.

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Berufswahl: Experten beraten unsere Schüler

Um unseren Schülern bei der richtigen Berufswahl zu helfen, arbeitete ein Malermeister und 

eine Hauswirtschafterin drei Vormittage an unserer Schule mit Schülern der Klasse 8/9. 

Ganz praxisorientiert wurden so die Berufsfelder "Maler" und "Koch" vorgestellt. 

Die Schüler sollen so zu einer stimmigen Berufswahlentscheidung hingeführt werden,

um nach der Schule einen möglichst nahtlosen Übergang in die Berufs- und Arbeitswelt zu eröffnen.

Unsere Jugendlichen konnten ihre Fähigkeiten testen und die Übereinstimmung von

Berufswunsch und Eignung überprüfen.

 

Die Malergruppe gestaltete unser Treppenaus neu. 

Zunächst wurden einige Löcher vergipst und die Fenster abgeklebt. Dann grundierten die Schüler die

Wände

 

 

Mit Kohlepapier wurden die Motive auf die Wand übertragen.

 

 

Als Motiv wählten unsere Schüler das Thema "Garfield, die Katze" aus. 

 

.Mit Bleistift wurden die Entwürfe auf die Wand übertragen.

 

 

Die Kochgruppe stellte mehrere Menüs her: Suppen, Hauptgerichte und Nachspeisen. Die Schüler lernten

auch einen Tisch richtig einzudecken und Gerichte zu servieren. 

Alle in der Klasse waren sich einig: die drei Praxistage haben Spaß gemacht und wir konnten 

wichtige Erfahrungen in zwei ganz unterschiedlichen Ausbildungsberufen sammeln.  

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aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 4.12.2015:

Antiaggressionstraining im Förderzentrum

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Basketball - TV Burglengenfeld trainiert unsere Schüler

Rundschau vom 14.10.2015:

 

Von Lena Huttner

 

Städtedreieck. Schon von weitem ist das Quietschen von Turnschuhen auf dem Hallenboden zu hören. Zwei sechste Klassen der Telemann-Mittelschule Teublitz rennen in voller Sportmontur durch eine der Turnhallen der Maxhütter Stadthalle. Die Kinder sind mit Begeisterung dabei - und das liegt nicht nur am unterrichtsfreien Vormittag. Lena Ludwig, Katharina Matuschek und Johannes Wießnet von der Basketballabteilung des TV Burglengenfeld haben an diesem Tag das spielerische Training übernommen: “So ein Aktionstag macht nicht nur den Kindern Spaß, sondern auch uns”, erklärt Matuschek.

In drei Gruppen lernen die Elf- bis 13-Jährigen Pass, Wurf und Dribbling. Am Basketballkorb steht Johannes Wießnet mit seiner Gruppe. Am Anfang wirken die Schüler neben ihrem über zwei Meter großen Trainer etwas eingeschüchtert, doch bald haben die ersten den Dreh raus. Mit der richtigen Technik landet fast jeder Ball im Korb. Auch weiter hinten in der Halle machen die Kinder schnell Fortschritte: Gekonnt dribbeln sie die Basketbälle durch einen Parcours und werfen einander in rascher Folge die Bälle zu.

Nachdem sich die Schüler mit der Grundtechnik vertraut gemacht haben, dürfen sie Wettkämpfe austragen. Zuerst gibt es ein Wettdribbeln. In drei Gruppen rennen die Mädchen und Jungen durch die Halle. Der krönende Abschluss des Aktionstags ist ein Basketballspiel zwischen den Schulklassen. Nach gut anderthalb Stunden sitzen rund 30 Schüler schwer atmend und verschwitzt, aber auch glücklich und stolz auf die eigene Leistung auf dem Hallenboden. “Wenn es euch gefallen hat, könnt ihr gerne zu unserem Training kommen”, sagt Katharina Matuschek. “Vielleicht bekommt ihr ja auch eine Schulmannschaft zusammen, dann könnt ihr bei der Sparkassenmeisterschaft Ende Oktober mitmachen”, fügt ihre Teamkollegin Lena Ludwig hinzu.

Der TV Burglengenfeld hat an insgesamt sechs Schulen einen solchen Aktionstag veranstaltet: am Förderzentrum Maxhütte-Haidhof, dem Johann-Michael-Fischer-Gymnasium und der Sophie-Scholl-Mittelschule Burglengenfeld, den Mittelschulen Teublitz und Maxhütte-Haidhof sowie der Realschule Maxhütte-Haidhof. “Wir würden gerne so viele Kinder motivieren, dass wir wieder eine Jugendmannschaft zusammenbekommen”, sagt Johannes Wießnet. Im Moment hat der TV keine U14-Jugendmannschaft. “Es ist ja nicht so, dass die Kinder weniger Sport machen als früher. Nur spielen sie im Moment anscheinend lieber Fußball”, sind sich die drei Basketballer einig. Auch im Sportunterricht an den Schulen sei Basketball nicht mehr sehr verbreitet. Hinzu kommt, dass die meisten Kinder einfach ausgebucht seien: “Oft sagen sie, sie würden gern zum Training kommen, aber sie haben keine Zeit”, sagt Lena Ludwig. Trotzdem gibt der TV Burglengenfeld nicht auf. Es wäre dem Verein zu wünschen, sich bald wieder über Nachwuchs freuen zu können.

Katharina Matuschek (li.), Johannes Wießnet und Lena Ludwig waren bei den Aktionstagen des TV im Einsatz. Foto: xhl

 

Das erste Highlight im neuen Schuljahr fand in unserer Turnhalle statt: Training wie im Basketball-Verein. 

Die Übungsleiter des TV Burglengenfeld kamen an unsere Schule und trainierten einen ganzen Tag mit allen unseren Schülern:

passen, fangen, dribbeln, werfen.

Von der ersten bis zur neunten Klasse - alle machten mit und waren begeistert. 

 

Im Sitzkreis werden uns die Basketballregeln erklärt

 

Wir teilen uns in Gruppen auf

 

Wir passen den Ball zum Mitspieler

 

Wer kann den Ball auf einem Finger drehen?

 

Der Korbwurf - so geht das!

 

Jeder der Vereinsspieler werden will und die grundlegenden Basketball-Techniken erlernen möchte, ist beim TV Burglengenfeld 

in guten Händen und herzlich willkommen. 

Informationen, Kontaktadressen und die Trainingszeiten findet man unter www.basketball-burglengenfeld.de

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Spiel- und Sportfest

Bei strahlendem Sonnenschein fand unser Spiel- und Sportfest auf dem Platz des SV Leonberg statt.

Neben den klassischen Disziplinen der Bundesjugendspiele "Lauf-Sprung-Wurf" gab es mehrere Spielestationen.

Sehenswert war die Laufleistung der 1. Klasse: Einige Schüler spurteten sogar wieder zurück zum Start.

 

Wegen der tropischen Temperaturen wurden mehrmals die Rasensprenger eingeschaltet. Das erfrischt!

 

Der Elternbeirat spendete bei der Frühstückspause Semmeln und Getränke.

 

Bei den Spielestationen war Geschick gefragt. Hier konnten die Schülerinnen und Schüler beim Sackhüpfen, Dosenwerfen und Ringewerfen punkten.

 

Die besten Sportlerinnen der Schule wurden besonders geehrt.

Auch Fußball wurde gespielt. In der Nachspielzeit gelang der Lehrermannschaft ein 4:3 gegen die Schüler.

Allerdings hatten sich die Lehrer mit einigen Lehrersöhnen verstärkt, sonst wären sie untergegangen.

Es war ein erfolgreicher Sportvormittag, der ohne die Unterstützung der Eltern, der Lehrer, der Schülerinnen und Schüler des Aufbauteams

nicht geklappt hätte. Vielen Dank!

 

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Theateraufführung: "Alice im Wunderland"

 

Unsere Theatergruppe führte das Stück "Alice im Wunderland" auf.

Alle Schüler und Lehrer und viele Eltern schauten in der Turnhalle zu. 

Alice ist ein zehnjähriges Mädchen.

 

Sie lernt einen sprechenden Hasen kennen und folgt diesem in seine Erdhöhle.

 

So betritt sie das unterirdische Wunderland.

 

Auf ihrer Reise trifft sie viele Gestalten zum Beispiel einen merkwürdigen Hutmacher und...

 

eine sprechende Raupe.

Auf die Größe eines Pilzes schrumpft Alice und kommt zusammen mit dem Publikum aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Die Zuschauer waren begeistert.

 

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aus der Mittelbayerischen Zeitung:

 

Zweimal täglich kracht es

Unsere 9. Klasse besuchte die Polizeiinspektion Burglengenfeld. Polizeihauptkommissar Karlheinz Kuhn stellte den Schülern die aktuelle Verkehrsunfallstatistik vor.

 

Foto: Finn Heller

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Burglengenfeld. „Unfall“ – mit diesem Wort lösten 783 Anrufer im letzten Jahr Alarm in der PI Burglengenfeld aus. 2,15 mal pro Tag schickte die Polizeizentrale deshalb einen Streifenwagen los.  Dabei wurden insgesamt 161 Personen verletzt – 129 leicht und 32 schwer. Schulwegunfälle oder Verkehrstote gab es im vergangenen Jahr erfreulicherweise keine. 

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.Die meisten Unfälle ereignen sich auf Gemeindestraßen - Grafik: Markus Bitter  

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Wo es immer wieder kracht

„Einen echten Unfallschwerpunkt gibt es bei uns nicht“, sagt Herr Kuhn. „Der wäre schon längst entschärft worden.“ Und doch hat er einen Tipp für alle Autofahrer im Städtedreieck: „Besondere Vorsicht ist bei der Ponholzer-Kreuzung angebracht.“ An der Stelle, wo die B 15 auf die SAD 5 trifft - beim Nettoparkplatz - kam es 2014 zu acht Unfällen. Zehn Menschen wurden dort verletzt. Herr Kuhn weiß auch genau, wie sich die Zusammenstöße an dieser Stelle ereignen. „Es sind die Linksabbieger, die den Unfall auslösen. Sie biegen ab, obwohl sich ein Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit nähert. Geschwindigkeit und Entfernung werden falsch eingeschätzt und schon ist es passiert.“

Foto: Finn Heller

 

Wie erkennt die Polizei Unfallschwerpunkte?

 Jeder Unfall wird von der Polizei in eine Statistik eingetragen. Früher steckte man Fähnchen in eine Karte. Das ist lange vorbei.“Heute wird alles mit Computerprogrammen erfasst“, informiert uns Herr Kuhn. „Wenn sich an einer Stelle Zusammenstöße häufen, fahren wir raus und schauen uns das genau an.“

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Damit`s nicht so häufig kracht

Vor Ort sucht die Polizei nach Gründen für die Unfallserie. Manchmal verdeckt eine Hecke die Sicht. Ist die Straßenführung ungünstig? Hilft vielleicht eine Geschwindigkeitsbegrenzung? Müssen Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden? Soll ein Warnschild aufgestellt werden? Könnte eine Ampelanlage oder ein Kreisel die Unfälle vermeiden? 

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Ganz kann man`s nie verhindern

„Auch wenn wir mit der Verkehrsunfallentwicklung im Städtedreieck mehr als zufrieden sind, jeder Unfall ist zu viel“, sagt Kuhn.  Er appelliert an alle Verkehrsteilnehmer zu einer rücksichtsvollen Fahrweise: „Jeder trägt mit seiner Fahrweise dazu bei, sicher an`s Ziel zu kommen“. Die Risikofaktoren für Unfälle sind bekannt: „aggressiver Fahrstil, hohe Geschwindigkeit, Stress, Ablenkungen, Müdigkeit, ungünstige Witterungsverhältnisse, Alkohol- und Drogengenuss“.  Jeder Fahrer kann viel tun, um nicht in einen Unfall verwickelt zu werden. Der Fahrer entscheidet, welches Risiko er eingeht.

 

Männer verursachen mehr Unfälle

Etwa zwei Drittel aller Unfälle lösen Männern aus, ein Drittel Frauen. Aber Herr Kuhn erklärt auch, dass das nicht bedeutet, Männer sind die schlechteren Verkehrsteilnehmer:  „Da mehr Männer als Frauen mit dem Fahrzeug unterwegs sind, ist es auch logisch, dass dadurch von Männern mehr Unfälle verursacht werden.“

Foto: Finn Heller

 

Eine Unfallflucht kann den Führerschein kosten

Ein besonderes Augenmerk legte Kuhn bei der Vorstellung der Statistik auch auf die sogenannten Unfallfluchten. 122-mal hätten sich die Verursacher nach einem Zusammenstoß unerlaubt vom Tatort entfernt. 34 Unfallfluchten konnten geklärt werden – oft durch aufmerksame Zeugen.  „Schon ab einem Fremdschaden in Höhe von 750 bis 1000 Euro kann der Führerschein bei einer Unfallflucht in Gefahr sein“, sagt Herr Kuhn. Gut zu wissen, dass es nicht ausreicht, nach einem Verkehrsunfall einen Zettel an die Scheibe des beschädigten Fahrzeugs zu heften. Laut Strafgesetzbuch muss man eine angemessene Zeit an der Unfallstelle warten. Da hohe Strafen drohen, kann jedem Unfallverursacher nur dringend geraten werden, an der Unfallstelle anzuhalten und dort mindestens 30 Minuten zu warten. Wenn niemand auftaucht, muss man die Polizei verständigen.

Foto: Finn Heller

 

Sein Revier

Herr Kuhn arbeitet in der Polizeiinspektion Burglengenfeld. Deren Schutzbereich umfasst vor allem das Gebiet des sogenannten Städtedreiecks mit den Städten Burglengenfeld, Teublitz und Maxhütte-Haidhof. Die Gesamtfläche beträgt ca. 163 km². Das Städtedreieck hat über 30000 Einwohner.
Zur Nachtzeit wird auch der Bereich Nittenau mit 13500 Einwohnern und einer Fläche von 170 km² betreut.

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Blechschäden, aber keine Toten

Erfreulich ist, dass in Herrn Kuhns Revier auch im Jahr 2014 niemand im Straßenverkehr getötet wurde. Das war vor 30 Jahren noch ganz anders berichtet Kuhn. Lebensretter Nummer eins und Hauptgrund für die Verbesserung der Überlebenschancen verletzter Personen ist der Gurt. Aber auch die Airbags und die verbesserte ärztliche Versorgung, beispielsweise mit der Möglichkeit einen Hubschrauber anzufordern, hilft Schwerstverletzten. Außerhalb der PI sieht die Statistik nicht so rosig aus. In Bayern starben 619 Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr, bundesweit 3368. Das zeigt, wie gefährlich der Straßenverkehr wirklich ist.

Mit der roten Kelle hält die Polizei Autofahrer an  - Foto: Finn Heller

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Aus dem Polizei-Jargon

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Aggressiver Fahrstil: rücksichtsloses und sehr schnelles Fahren - das Unfallrisiko steigt dadurch beträchtlich

 

Blechschaden: kleiner Unfallschaden, bei dem nur das Auto eingedrückt wurde – es gab keinen Personenschaden

 

BRK: Bayerisches Rotes Kreuz

 

Pylonen: kegelförmige Hütchen zur Absperrung im Straßenverkehr

 

Personenschaden: Es gibt Verletzte - Rettungskräfte von BRK und der Feuerwehr werden hinzugezogen

 

PI: Polizeiinspektion

 

Polizei-Jargon: Fachsprache der Polizei

 

Revier: Das Gebiet der Polizeidienstelle

 

Schwer verletzt: der Verletzte benötigt einen Krankenhausaufenthalt mit Übernachtung

 

Straßenführung: Verlauf einer Straße beispielsweise in Form einer „Kurve“

 

Unfallprävention: was kann vorbeugend zur Verhütung von Unfällen getan werden?

 

Unfallstatistik: Datenmaterial zu Unfällen wird gesammelt, geordnet und bewertet

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aus der Mittelbayerischen Zeitung (18. Juli 2015):

Förderschüler gut gerüstet für Lebensweg

Am Sonderpädagogischen Förderzentrum Maxhütte fand die Abschlussfeier statt. Schulleiter Dr. Stefan Bauer zeigt sich stolz auf Leistungen seiner Schützlinge. 
Von Norbert Wanner

Die Abschluss-Schüler des Sonderpädagogischen Förderzentrums mit Schulleiter Dr. Stefan Bauer (rechts) und Klassleiter Michael Werner Foto: bxh

LEONBERG.Es war eine festliche Abschlussfeier am Sonderpädagogischen Förderzentrum und nicht nur das. Es war auch eine warmherzige Feier, mit kleinen Gesten und nicht selbstverständlichen Worten. Wenn die Entlassfeier Ausdruck des Schulklimas ist, dann können Schüler wie Lehrer sich über dieses Klima freuen.

Die Feier selbst in der Turnhalle der Schule begann bunt und fantasievoll. Szenen aus „Alice im Wunderland“ hatte die Theatergruppe vorbereitet, mit all den fantastischen Figuren von Kaninchen über Hutmacher bis Grinsekatze.

Nach der Begrüßung durch Schulleiter Dr. Stefan Bauer hatte zunächst die Vertreterin des Elternbeirats, Doris Nothaas, das Wort. Ihre Rede teilte sie in die Bereiche Eltern, Lehrer und Schüler. Zum Elternsein gehöre es, den Kindern Wurzeln und Flügel zu geben, stellte sie fest.

Beim Stichwort Lehrer bat sie daran zu denken, dass „auch Lehrer Menschen sind“, mit „guten und schlechten Tagen“. An die Abschlussschüler gewandt, stellte die Elternbeiratsvorsitzende fest, sie hätten in der Schule nicht nur „Mathe und Deutsch gelernt“. Es sei ihnen nicht weniger vermittelt worden, wie man organisiert, Konflikte löst oder was Integration bedeute. „Ihr seid auf einem Weg, der noch lange nicht zu Ende ist, heute seid ihr an der ersten großen Kreuzung eures Lebens.“

Dr. Bauer nahm das Motto der Feier „Geschafft“, als roten Faden für seine Rede auf. Zwei Bedeutungen ordnete der dem Wort zu. Zum einen, dass man etwas geschafft hat: Lernen, Proben schreiben und mehr. Und das „Geschafftsein“, wenn man etwas Besonderes geschafft hat, in diesem Fall die Abschlussprüfung.

Zu Recht dürfe man da geschafft sein, sei der Akku leer, die Energie verbraucht. Ein ausdrücklicher Dank des Schulleiters ging an das Kollegium. Dr. Bauer betonte die große gegenseitige Wertschätzung, die darin wurzle, „dass jeder so sein darf, wie jeder ist“. Dieses gute Klima habe sich auch auf die Schüler übertragen, so Dr. Bauer. Guter Umgang, die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, kennzeichne die Abschlussschüler. „Ich bin stolz auf Euch!“

Klassleiter Michael Werner ließ das Abschlussjahr Revue passieren, das mit vielen schönen Erinnerungen verbunden sei. Auch er zeigte sich stolz auf die Leistungen der Schüler, berichtete davon, wie viele gute Rückmeldungen es zu den von ihnen absolvierten Praktika gab.

Sogar drei Lehrstellen haben sich daraus ergeben. Zwei weitere Schüler wechseln in die 9. Klasse der Mittelschule und die restlichen sechs absolvieren ein Berufsvorbereitungsjahr. Auch von Schülersprecher Tyrese Jones gab es Glückwünsche für die scheidenden Schüler. Viel Glück und alles Gute gab er ihnen mit auf den Weg.

 

Lehrerinnen nehmen Abschied

Ruhestand:

Die Abschlussfeier war auch der Übergang in einen neuen Lebensabschnitt für Karola Voggenreither und Ulrike Ferstl. Beide Lehrkräfte traten in den Ruhestand und wurden von Dr. Stefan Bauer verabschiedet. Mit ihrer Pensionierung verließen profilierte Gesichter die Schule.

Wechsel:

Abschied Nummer drei betraf die Lehrerin Tanja Sauerer, sie wechselte an eine neue Wirkungsstätte und wurden von Schülern mit einem Gedicht verabschiedet.  (bxh)

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aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 29. Juli 2015:

SPORT

Mädchen haben Spaß auf dem Bolzplatz

Das Sonderpädagogische Förderzentrum Maxhütte-Haidhof und der SV Leonberg veranstalteten einen Tag des Mädchenfußballs.

LEONBERG.Zusammen mit dem Sonderpädagogischen Förderzentrum Maxhütte-Leonberg (SFZ) veranstaltete die Mädchenfußballabteilung des SV Leonberg den Tag des Mädchenfußball auf dem Sportgelände in Leonberg. Trotz der tropischen Temperaturen kamen mehr als 30 Mädchen zu diesem „Spaß- und Spieltag“.

Auch deren Eltern und viele Lehrerinnen des SFZ sowie Helfer des SV Leonberg waren mit dabei. Der Spaß sollte trotz der Hitze im Vordergrund stehen. Bereits bei den Kennenlernspielen, die am Anfang des Tages stattfanden, konnte man erahnen, dass dieser Tag dem Motto gerecht wird. Danach ging es zu einem gemeinsamen Schnuppertraining unter Anleitung der SV-Trainerinnen.

Verschiedene Parcours standen auf dem Programm. Hierzu wurden die Teilnehmerinnen in verschiedene Gruppen eingeteilt. Die beiden Wasser-Parcours waren der große Renner und die Teilnehmerinnen kamen so – oft ungewollt – zu einer wohltuenden Erfrischung. Nach einem gemeinsamen Mittagessen bildeten Fußballspiele, bei denen vier gegen vier spielten, den Abschluss der Veranstaltung. Weil es auf dem Sportplatz im Lauf des Tages immer heißer wurde, einigte man sich, das geplante Programm zu kürzen.

Gerhard Rajzer, Mitglied des Bezirks- Frauen und Mädchenausschusses (BFMA), Ursula Krug vom SFZ und Nadine Fichtlscherer von der Mädchenfußballabteilung des SV Leonberg verteilten an die Teilnehmerinnen Mini-Fußbälle und Armbänder. Gerhard Rajzer überreichte an das SFZ und an den SV Leonberg Spielbälle. Das Fazit der Teilnehmer lautete: Es war ein sehr schöner Tag, der alle Erwartungen voll erfüllt hat.(brn)

 

 

aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 18. Juli 2015:

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Eine Eiche für den Schulwald  

Eine Eiche hat nicht in jedem Garten Platz, aber in einem Wald ist sie gut aufgehoben. So ergriff die Klasse 3/4 kurzerhand die Gelegenheit und nahm das geschenkte Bäumchen in Empfang um damit den Schulwald aufzuforsten.

 

Nachdem ein geeigneter Platz gefunden wurde, erfolgten die ersten Spatenstiche.

 

 

Durch eifrige Mithilfe aller war schnell ein Loch ausgehoben, das genügend groß war, so dass  unsere Eiche eingesetzt werden konnte.

 

Natürlich braucht das junge Pflänzchen auch Wasser, so haben wir alle gemeinsam dafür gesorgt, dass unser Zögling begossen wurde.

 Jetzt hoffen wir sehr, dass unser kleiner Baum überlebt und eine große starke Eiche wird. Haltet uns die Daumen!

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LKW im Pausenhof

Heute Morgen stand zur Überraschung vieler unserer Schüler ein großer LKW auf unserem Pausehof. Im Rahmen der 

Verkehrserziehung konnten die Kinder der Klasse 3/4 hier ganz konkret erfahren, was der Begriff "Toter Winkel" eigentlich 

bedeutet. Begeistert und voller Eifer setzten sie sich  ins Führerhaus und konnten staunend zusehen, wie ihre Mitschüler  

im toten Winkel verschwanden und wieder auftauchten. So werden sie sicher in Zukunft ganz genau aufpassen, wenn sie mit 

dem Fahrrad unterwegs sind. Auch für uns Erwachsene waren die Dimensionen des nicht sichtbaren Bereichs durchaus beeindruckend. 

Überraschung am Morgen: Ein LKW steht im Pausenhof

 

Der Unterricht findet heute im Freien statt und ein Vater ist unser Lehrer

 

Welche Fußgänger kann die Schülerin hinter dem Lenkrad sehen?

 

Der Tote Winkel - gefährlich für Fußgänger und Radfahrer 

 

Mit Schnüren wurden besonders gefährliche Zonen gekennzeichnet

 

Vielen Dank an Herrn Hanczar für die Idee und die Durchführung, ebenso wie an seinen Chef, der den LKW zur Verfügung 

stellte und damit diese tolle Aktion ermöglichte.

 

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aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 8.4.2014

Traktoren begeistern die Kinder

Förderzentrums-Schüler waren zu Gast am Erlebnisbauernhof von Claudia Schmalzbauer in Leonberg-Kreilnberg

Besonders die Traktoren hatten es den Kindern angetan. Foto: brn

LEONBERG. Unter dem Motto „Landwirt-schaf(f)t Heimat“ werben die Bauern derzeit in allen Regionen Bayerns für ihren wichtigen Berufsstand. Erlebnisbäuerin Claudia Schmalzbauer vom Kreilnberg nahm die Aktion zum Anlass, um die Kinder der Klassen 2 und 3 des Sonderpädagogischen Förderzentrums Maxhütte-Leonberg zu einer Besichtigungstour einzuladen, um ihnen einen Einblick in einen landwirtschaftlichen Betrieb zu gewähren. Zunächst führte sie die Gruppe auf die angrenzenden Felder, um den angebauten Roggen näher zu begutachten. Vor allem bei den Buben wurden dann die Augen immer größer, als sie sich in der Landmaschinenhalle umsehen durften. Die Traktoren hatten es den Kindern dabei besonders angetan und für sie ging ein Traum in Erfüllung, als sie selbst auf dem Fahrersitz Platz nehmend durften. (brn)

 

 

 

 

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aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 7.4.2014

Mit Taekwondo Orientierung finden

Am Sonderpädagogischen Schulförderzentrum im Maxhütte-Haidhofer Ortsteil Leonberg genossen acht Jugendliche ein Training 

der besonderen Art.

 

 

 

VON WERNER ARTMANN 



LEONBERG. „Begriffe wie Respekt, Anstand und Mut könnten bei einem Taekwondotrainings unmittelbar umgesetzt 

und als wichtige Regeln des Miteinanders erfahren werden, erklärt Schulleiter Dr. Stefan Bauer vom Sonderpädagogischen 

Schulförderzentrum in Leonberg als Fazit eines Schul-Taekwondo-Sondertraining für acht Jugendliche im Alter von zwölf 

bis vierzehn Jahren.

Hierzu habe das Förderzentrum mit dem Leiter der U-Chong Taekwondo-Schule Burglengenfeld, Roland Hofbauer, einen 

kompetenten Fachmann gewonnen, der sich mit seinen körperkontaktlosen Trainingsmethoden dem schulischen Konzept 

angepasst habe.

Die Klassenleiterin Christiane Jacob von der Klasse 5/6 des Förderzentrums in Leonberg hatte die Idee, versuchsweise mal 

den Jugendlichen ein Taekwondo-Training im Sportunterricht anzubieten. Dieses Vorhaben wurde mit der Schulsozialarbeiterin 

Dipl.Soz.Päd. (FH) Andrea Würfl-Baierl und dem Lehrerkollegium abgestimmt. Mitveranstalter war das Kreisjugendamt und zur 

Finanzierung des Sportprogramms gab es Zuschüsse vom Förderverein des Sonderpädagogischen Förderzentrums Maxhütte und 

von einem privaten Spender. Die Schüler, die am Taekwondo-Training teilnahmen, mussten einen geringen Eigenanteil bezahlen.

Sonderschulleiter Dr. Stefan Bauer freute sich über die Begeisterung der Jugendlichen für das Sportprogramm an der Schule. 

„Besonderes Ziel nach Abschluss der Taekwondo-Trainingseinheiten sollte für die Schule und auch für die Jugendlichen die 

Förderung der emotionalen und sozialen Kompetenzen sein,“ betonte Dr. Bauer. Dabei sehe das Konzept der Schule vor, die 

emotionale Stabilität aufzubauen, das soziale Handeln zu fördern aber auch Grenzen aufzuzeigen.

Diesem schulischen Konzept habe sich Taekwondo-Übungsleiter Roland Hofbauer angepasst, der den Buben seine Ideen und 

Trainingsmethoden hervorragend vermittelte.


Mit Begeisterung sind die Jugendlichen beim wöchentlichen Taekwondo-Training mit Übungsleiter Roland Hofbauer dabei. Auch 

Schulleiter Dr. Stefan Bauer, Jugendsozialarbeiterin Andrea Würfl-Baierl und Klassenleiterin Christiane Jacob verfolgen interessiert das Training.

 Foto: Artmann

 

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Unsere Theatergruppe begeisterte das Publikum

Im vollbesetzten Theaterraum führte unsere Theatergruppe das Märchen Aschenputtel auf.

Durch das Programm führte unsere Konrektorin Frau Krug.

 

Die Theatergruppe unserer Schule begeisterte wie immer das Publikum. 

 

Der schöne Prinz suchte nach einer geeigneten Prinzessin.

 

Pech bei der Schuhanziehprobe hatten die zwei hässlichen Schwestern. 

Aber sie machten auf der Bühne trotzdem eine gute Figur, auch wenn der 

Schuh einfach nicht passen wollte.

 

 

Sogar eine hochdeutsche Version des Märchens wurde aufgeführt.

 

Wiedereinmal glänzten unsere Schauspieler vor zahlreichem Publikum,

sowohl in der bayerischer als auch in der hochdeutschen Fassung.

Das fleißige Proben am Nachmittag hatte sich gelohnt, die Schauspieler 

wurde mit lang anhaltendem Applaus gefeiert.

 

 

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Theatergruppe erntet tosenden Applaus

Unsere Theatergruppe führte in unserer voll besetzten Turnhalle vor 

vielen Eltern und Schülern "Das Dschungelbuch" auf. Monatelanges Proben hat sich gelohnt: 

 

Alle waren sich einig

Hier veröffentlichen wir einige Fotos von dem Event:

Viele Schauspieler von der 1. bis zur 9. Klasse führten das Theaterstück "Das Dschungelbuch" auf.

Die Elefantenparade und Mogli darf mitmachen...

Stets ein Lied beim Marsch parat,
das ist wichtig, Kamerad!
Schmetter den Choral
über Berg und Tal,
wenn die Frühpatroille naht,
wenn die Frühpatroille naht!

Eine große Freundschaft verbindet Mogli und Balu den Bären:

Probier´s mal mit Gemütlichkeit. Mit Ruhe und Gemütlichkeit
jagst du den Alltag und die Sorgen weg.
Und wenn du stets gemütlich bist und etwas appetitlich ist
dann nimm es dir, egal von welchem Fleck...

King Louis und Mogli tanzen:

Ich bin der König im Affenstall,
der größte Klettermax.
Spring ohne Hast von Ast zu Ast.
Das ist für Sportler ein Klacks.

Das Ende von Mogli`s Reise ist gekommen, als er eine Mädchenstimme 

aus der Menschensiedlung hört. Völlig verzückt folgt er ihr und lässt seine 

Freunde zurück. Die sind zwar verwundert, freuen sich aber, dass nun jeder dort ist, 

wo er hingehört.

 

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