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neu: Besuch der Gedenkstätte Flossenbürg

neu: Praktikum 2017/18 

neu: Wir bauen ein Lager im Schulwald

Theateraufführung: Die Schöne und das Biest

Reporterpreis für die Klasse 8/9 (Zeitungsbericht)

Sportfest

Abschlussfeier (Zeitungsbericht)

Schulfest - 60 Jahre SFZ (Zeitungsbericht)

Im Schullandheim

Klasse 8/9 ist Schmugglern auf der Spur (Zeitungsbericht)

Leonbergs next Topmodel

Unser Gedicht sorgt für neue Schlagzeilen (Zeitungsberichte)

Basar

Weihnachtsfeier

SFZ gewinnt Gedichtwettbewerb

Verbissschutz für unseren Schulwald 

Unser Schulwald: Wie pflanzen 200 Bäume (mit Zeitungsbericht)

Als Reporter im Tierheim (mit Zeitungsbericht)

Jahn-Profis zu Besuch

Schwimmwoche

Besuch aus Afrika

Faschingsfeier - viele Prominente schauen vorbei

Berufswahl: Experten beraten unsere Schüler

Zeitungsbericht: Taekwondo-Training im SFZ

Zeitungsbericht: Basketballtraining mit dem TV Burglengenfeld

Theateraufführung "Alice im Wunderland"

Als Reporter bei der Polizei (mit Zeitungsbericht)

Tag des Mädchenfußballs

Eine Eiche für den Schulwald

LKW im Pausenhof

Auf dem Bauernhof (Zeitungsbericht) 

Teakwondo-Training der  Klasse 5/6 (Zeitungsbericht) 

Theatergruppe begeisterte Publikum

Theatergruppe: Fotos vom "Dschungelbuch"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Besuch der Gedenkstätte in Flossenbürg

Nachdem im Geschichtsunterricht "Das dritte Reich" besprochen wurde, besuchte die 9. Klasse die Gedenkstätte in Flossenbürg. Mit einem Kleinbus fuhren wir um 8.00 Uhr los. Die Fahrt dauerte 70 Minuten. Kurz vor Flossenbürg begann es zu schneien. Frau Sailer führte uns durch das Lager und beantwortete alle Fragen. 

                             

Hier stehen wir vor der Kommandantur (Verwaltung) des Konzentrationslagers. Durch große Glasfenster konnten die Wärter die Gefangenen genau beobachten. Wer auffiel wurde brutal bestraft und geschlagen.  Auch Scharfschützen waren dort postiert. Sie erschossen Gefangene, die fliehen wollten.

Hier stand früher das Lagertor. Im Hintergrund sieht man den Appellplatz und die Wäscherei. Seitlich war das Lager mit einem elektrischen Zaun gesichert. Wer den Zaun berührte, starb sofort. 

Im Hintergrund sieht man einen Wachturm, der mit Scharfschützen bestückt war.

 

Das Lager war völlig überfüllt. Vier Männer mussten sich ein Bett teilen:

 

Nur wenigen Häftlingen gelang die Flucht. Ein 15-jähriger Junge war dabei:

Sein Name ist Jack Terry. Er war auf 28 kg abgemagert. So gelang es ihm, sich hinter einem Wasserrohr in diesem Versorgungsgang zu verstecken. Er entging dem "Todesmarsch" und wurde 1945 von den Amerikanern entdeckt und gerettet.

Er ist heute über 80 Jahre alt und lebt in Amerika. Er hat keinen Hass auf die Deutschen und tritt für Frieden und Toleranz unter den Völkern ein. 

 

In Flossenbürg ist es kälter als im Städtedreieck. Das erschwerte den Gefangenen das Leben, denn sie bekamen nur schlechte Kleidung. Sie schützte die Häftlinge kaum gegen die grausame Kälte.

Ein Bürger beobachtete 1944:

 

Tafel : Kennzeichnung für Schutzhäftlinge

Diese Schautafel erklärt, wer im KZ eingesperrt wurde. Es war verboten, Menschen mit Namen anzusprechen, Gefangene wurden nur mit ihrer Nummer angesprochen.

Über die Treppen gelangt man in das "Tal des Todes“. Dort wurden viele Menschen erschossen, verbrannt und begraben.

Nach einem Vormittag, der das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte spürbar machte, fuhren wir zurück ins Städtedreieck.

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Praktikum der 9. Klasse

Unsere Werkstattklassen fördern schwerpunktmäßig die Vorbereitung auf das Berufsleben im Rahmen

 

des Lernbereichs Berufs- und Lebensorientierung (BLO).

Auch im Schuljahr 2017/18 können unsere Schüler in mehreren Praktika die Berufswelt erkunden. 

  

Die Schüler der 9 Klasse absolvierten im Oktober bereits drei Praktikumswochen. 

Als Bäcker, Verkäufer, Gärtner, Spengler, Dachdecker, Altenpflegehelfer, Kinderpflegerin, Bürokauffrau 

sammelten unsere Schüler erste Erfahrungen in der Berufswelt. 

  

Hierbei stand die Berufsfindung im Vordergrund. In diesem Schuljahr können die Schüler der Abschlussklasse 

insgesamt 5 Wochen lang Ihren Berufswunsch überprüfen. Entsprechend ihren individuellen Wünschen leisteten 

die Schüler das Berufspraktikum in einem oder mehreren Betrieben ab.

Ziel der Praktikumswochen war es, die Berufs- und Arbeitswelt hautnah zu erleben und verschiedene 

Berufe näher kennenzulernen.

  

In Gesprächen oder schriftlichen Stellungnahmen erhielten Schüler und betreuende Lehrkräfte Rückmeldung 

über den Verlauf des Praktikums. Die so gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse fließen in die Beratung 

durch die Agentur für Arbeit ein.

     

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den zahlreichen Betrieben in der Region, die auch in diesem Jahr 

unseren Schülern ermöglichten einen Blick in die Arbeitswelt zu werfen.

   

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Wir bauen ein Lager im Schulwald 

 

Am Praxistag ging die 9. Klasse heute in den Schulwald. Unsere Aufgabe lautete: "Wir bauen Lager für unsere Schüler". 

In unserem Schulwald bei den großen Natursteinen fanden die Schüler einen geeigneten Standort. 

Sitzgelegenheiten gibt es dort genug. Und unsere anderen Klassen kommen hier oft bei Wanderungen vorbei. 

Auch sie können unser Lager nutzen.

Als Material benötigten wir jede Menge Äste, Zweige und lange Baumstämme, eigentlich alles was im Wald wächst. 

Teamgeist war gefragt, denn die größten Stämme konnte nur die Gruppe gemeinsam tragen und aufrichten. 

5 Meter hohe Birken und Tannen schleppten die Schüler heran und bauten sie in Zeltform zusammen.

Ein Baumstamm im Lager dient als Sitzgelegenheit. Der Rohbau ist geschafft:

Die Schüler wollen bald wiederkommen, denn wir müssen noch die Wände mit vielen Zweigen verkleiden. 

Und wir wollen Hammer und Nägel mitbringen, damit unser Lager noch stabiler wird und den Winter übersteht.

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Aufführung der Theatergruppe 

Die Theatergruppe der Schule führte in der Turnhalle das Stück "DIE SCHÖNE UND DAS BIEST" auf.

Ein reicher Kaufmann hat sechs Söhne und sechs Töchter. Die jüngste Tochter, „die Schöne“ genannt, 

ist bescheiden und freundlich; ihre Schwestern dagegen sind boshaft und selbstsüchtig. Die Schöne ist nett zu einem

schrecklich aussehenden Tier und kann so Unheil von Ihrem Vater abwenden. 

Nachdem das Tier wieder zum Prinzen geworden ist, trifft das Paar im Palast auf die Familie. Und es wird Hochzeit gefeiert.

 

Mit viel Applaus wurden die Schauspieler vom zahlreichen Publikum belohnt.

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Sportfest

Bei bewölktem Wetter  fand unser Spiel- und Sportfest auf dem Platz des SV Leonberg statt.

Nach einer kurzen Begrüßung starteten die Wettkämpfe.

 

Disziplin Weitwurf:

Der Weitsprung:

Der Lauf:

Die Spielestationen:

Bei den Spielestationen war Geschick gefragt. 

Hier konnten die Schülerinnen und Schüler beim Sackhüpfen, Dosenwerfen und Ringewerfen punkten.

 

Der Elternbeirat grillte Bratwürstl für alle Schüler. Auch die Getränke spendete der Elternbeirat - S U P E R!

 

Die besten Sportlerinnen der Schule erhielten Ehren- und Siegerurkunden. 

Hier suchten sie sich ihre Sachpreise aus.

Auch Fußball wurde gespielt. Die Lehrermannschaft und das Schülerteam trennten sich nach spannendem Kampf 4:4.

 

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Abschlussfeier für unsere 9. Klasse

aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 22. 07.

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Preisträger bei "Klasse-Zeitung"

aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 21.07.2017

Der Chefredakteur der MZ Herr Sauerer lobt unsere Reportage und übergibt die Preise

 

In der Zentrale der MZ in Regensburg - kurz vor der Preisverteilung

 

Hier kann man unseren Zeitungsartikel lesen

 

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Schulfest - 60 Jahre SFZ

aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 04.07.2017

 

Steter Kampf gegen die Vorurteile

Von Werner Amann

Fröhliches Kinderlachen, angenehme Atmosphäre und ungezwungener Umgang zwischen Lehrern und Schülern - betritt man die Sonderpädagogische Förderschule im Schulhaus Leonberg, sieht man: Hier läuft alles rund - hier ist die Welt in Ordnung. Ein großen Anteil haben die Eltern, die sich über den Elternbeirat einbringen, wie Schulleiter Dr. Stefan Bauer im Gespräch mit unserem Medienhaus betont. Zu sehen war das bei der Feier zum 60-jährigen Bestehen vor einigen Tagen.

Wie Spaß, Unterhaltung und Informationen aller Art vermittelt werden, wurde schon im Vorfeld besprochen. Der Verzicht auf einen offiziellen Festakt mit Ansprachen und Reden sollte die Schule selbst in den Mittelpunkt stellen. Nach einem gemeinsamen Frühstück mit Schülern, Lehrern und Eltern war ausreichend Gelegenheit, sich bei Spiel und Spaß zu vergnügen und nebenbei jede Menge Infos zu sammeln. Dazu gute Wetter an diesem Tag ermöglichte es, den Großteil davon auch im Freien abzuhalten.

Abwechslungsreiche Angebote

Ein Stand, an dem sich die Kinder fantasievoll schminken lassen konnten, ein Balance-Parcours, die “Fußballstadion” gleich am Eingang zum Pausenhof, eine Modenschau, Enten angeln, Dosenwerfen und vieles mehr. In der Schule selbst gab es Infostände, wo anhand vieler Bilder und Texte Wissenswertes über die Einrichtung zu erfahren war. Beispielsweise, dass die Förderschule seit neun Jahren eine Theatergruppe hat, die jedes Jahr mit nachdenklichen, aber auch mit sehr lustigen Spielen erfreut.

Von besonderem Interesse für die Schüler war eine Schautafel, die alle Lehrkräfte mit Baby- oder Kinderfotos zeigte - ganz nach dem Motto: Auch wir haben mal ganz klein angefangen! Im Keller befanden sich weitere Aktionsangebote vom Schirme bemalen bis zu Topfbepflanzungen. Und natürlich eine Theaterbühne, wo Mitschüler auf Schatzsuche genommen und von der Comicfigur aus “Grüffeli” in den Bann zogen wurden. Besucher des Aktionstags zum 60-Jährigen konnten sich natürlich bewirten lassen. Schautafeln in der Aula zogen die Blicke vieler auf sich: Über die Gründerzeit und auch über den Fortbestand der Schule gaben dann Schulleiter Dr. Stefan Bauer und seine Stellvertreterin Ursula Krug zudem gerne Auskunft.

Derzeit besuchen 94 Kinder die Förderschule in Leonberg und werden von 20 Lehrkräften betreut. Ein Teil davon nicht nur im Haus, sondern auch als mobile Reserve oder in den schulvorbereitenden Einrichtungen. Stefanie ist “froh, dass ich den Hauptschulabschluss geschafft habe”, erzählt sie der MZ. Darauf habe sie fleißig hingearbeitet und auf einige Freizeitannehmlichkeiten verzichtet. Ihr Berufsziel steht von klein auf bereits fest: Altenpflegerin. Deshalb besucht sie bald die Berufsfachschule in Oberviechtach und bereitet sich so intensiv auf ihre Berufsausbildung vor.

Trotz der Erfolgsgeschichte der Schule kämpfen Schüler wie Eltern bis heute mit Vorurteilen - die Bezeichnung als Sonderpädagogische Förderschule soll dem entgegenwirken. Tatsache ist, dass hier Kinder zur Schule gehen, die wegen geistiger oder körperlicher Einschränkungen und Behinderungen oder in ihrer sozialen und emotionalen Entwicklung Probleme haben. Sie bedürfen oft nur einer besonderen Form, um die schulische Entwicklung zu durchlaufen.

Leistungsprinzip macht es schwer

“Gegner” dieser Schulform setzen mehr auf sogenannte Inklusion und das gemeinsame Lernen von Schülern mit Förderbedarf und Kindern ohne. Diese Form, erläutert Dr. Bauer im MZ-Gespräch, wäre “an und für sich nicht verkehrt” - das derzeit geltende leistungsorientierte Lehren an Schule sei dafür jedoch sehr kontraproduktiv. Ganz im Gegensatz zu einer Förderschule wie in Leonberg, wo mit dem Ablauf der Pflichtschulzeit ein Schulabschluss angestrebt “und in vielen Fällen auch erzielt wird”.

Wie bei Fabian, für den es nicht leicht war, den Hauptschulabschluss zu absolvieren. “Aber mit Fleiß und mancherlei Verzicht auf liebgewonnene Aktivitäten habe ich es geschafft”, sagt er stolz. Für seine Berufswahl habe ein Praktikum bei einer Baufirma im Städtedreieck geholfen. Die Arbeit auf dem Bau und vor allem der Zuspruch des Firmenchefs und seiner Mitarbeiter hat im so gut gefallen, “dass ich den Beruf des Maurers im Hochbau erlernen will” .

aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 30.06.2017

Kein offizieller Festakt mit Ansprache und Reden, dafür aber jede Menge Spaß, Unterhaltung und Informationen. 

So hatte es die Schulleitung des Sonderpädagogischen Förderzentrums in Absprache mit den Schülern und den 

Elternvertretern geplant und genau so lief die Feier am Mittwoch aus Anlass des 60-jährigen Bestehens der Schule ab. 

Da wurde zunächst mit den Kindern gemeinsam gefrühstückt, bevor dann in den Klassenzimmern und auf dem 

Schulgelände die Post so richtig abging. Lustige Spiele, eine Ausstellung zur Geschichte des Förderzentrums, eine Tombola, 

Theateraufführungen, Kinderschminken und einiges mehr stand da auf dem ganztägigen Programm. 

Prominenter Besuch am SFZ: Die Bürgermeisterinnen Frau Steger und Frau Dr. Plank

Die Shake-Bar für Spezialdrinks

Gewinnausgabe bei der Tombola

    

Das lebende Klavier der Theatergruppe

 

Hochklassiger Sport beim Lebendkicker: Elternbeirat gegen Lehrer

An der Malstation

Eis für alle - gespendet vom Elternbeirat

Das offizielle SFZ-Fest-Plakat

 

Viele Wochen haben sich unsere Schüler auf diesen Tag vorbereitet. Unser Programm:

8 Uhr: kostenloses Frühstück für die Schüler

ab 8.40 Uhr öffnen die zahlreichen Spielestationen

ab 11 Uhr: Grillen (Elternbeirat)

 

Schüler der Klasse 8/9 gestalteten unsere Garage für das Fest neu:

Das Fest endete um 15 Uhr. Alle waren begeistert: das war spitze!

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Im Schullandheim

Durch den Gewinn des Gedichtwettbewerbs der Stadt Maxhütte-Haidhof konnte die Klasse 8/9 kostenlos zwei Tage ins Schullandheim fahren.

Die Abschlussfahrt bescherte den Jugendlichen unvergessliche Tage im Allgäu und in der Oberpfalz. 

 

Zunächst fuhren wir zum Skylinepark nach Bad Wörishofen. Nach zwei Stunden Busfahrt erreichten wir unser erstes Etappenziel.

  

Bob-Racing                                                     höchste Achterbahn Europas - es geht 50 Meter senkrecht in die Höhe - 5G  Beschleunigung                           

  

auf der Kart-Bahn

  

vor einer Achterbahn

 

Streichelzoo   

 

 mutige Schüler im Sky Shot

  

Nach einer Fahrt in der WildWASSERbahn                                Der Sky Jet 

Am Nachmittag fuhren wir zur Jugendherberge in Kelheim, die im Kornblumenweg und nicht in der Kornblumenstraße liegt. 

Von dort wanderten die Schüler mit Fackeln im Dunkeln zur Aussichtsplattform an der Donau gegenüber der Befreiungshalle Walhalla.

  

        

Übernachtet wurde in der Jugendherberge in Kehlheim. 

Am nächsten Morgen besuchten wir die Stadt Kelheim und anschließend die Tropfsteinhöhle Schullerloch.

      

Dann fuhren wir mit vielen schönen Einnerungen zurück nach Hause.

Organisiert wurde die Fahrt von den Lehrkräften Frau Gros und Herr Werner. 

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Die Klasse 8/9 auf der Spur von Schmugglern 

Im Rahmen des Projekts "Zeitung in der Schule" (ZIS) fuhr die Klasse 8/9 zum Zollamt nach Regensburg. 

Dort interviewten wir den Zollbeamten Michael Lochner und warfen einen Blick hinter die Kulissen.

Jetzt ist unser Zeitungsbericht erschienen:

Ausgabe vom 24.05.2017

Diese Bilder sind bei unserer Arbeit als Reporter im Hauptzollamt Regensburg entstanden:

  

       

Zollbeamte sind den Schmugglern auf der Spur

Verbotene Waffen, illegale Drogen und gefälschte Handtaschen aufspüren: 

Die Arbeit beim Zoll ist vielfältig. Die Mitarbeiter kennen viele Tricks.

 VON DER KLASSE 8/9 DES SFZ MAXHÜTTE-HAIDHOF

MAXHÜTTE-HAIDHOF/REGENSBURG. 

7 Millionen Zigaretten getarnt in Paprika-Kisten, 20 kg Heroin unter der Bodenplatte eines LKWs, 5 500 Ecstasytabletten in einer Armlehne - Schmuggler sind skrupellos und lassen sich ständig was Neues einfallen. Wie findet man die heiße Ware? Was kann man gegen Schmuggel tun? Die Klasse 8/9 des Sonderpädagogischen Förderzentrums fuhr zum Hauptzollamt nach Regensburg, um in der Zentrale der Zollfahnder nach Antworten zu suchen. 

Im aufgeschlitzten Ersatzreifen, in den Lüftungsschlitzen, in allen Körperöffnungen - Michael Lochner hat schon viel erlebt als Zollbeamter und er kennt die Verstecke und schmutzigen Tricks der Schmuggler. Aber der Zoll ist breit aufgestellt. Mit Spürhunden, LKW-Radaranlagen und viel Bauchgefühl für verdächtige Vorgänge kämpfen die erfahrenen Beamten gegen die raffinierten Tricks krimineller Schmuggler.

Stop Zollkontrolle - Bitte anhalten

 „Der Zoll passt auf, dass keine Waffen, Drogen, illegale Sachen nach Deutschland kommen“, erklärt Herr Lochner. Das ist unser Hauptgeschäft und das bringt richtig viel Geld in die deutsche Kasse. 130 Milliarden Euro nimmt der Zoll pro Jahr ein. Der Zoll wirft ein Auge auf sensible Waren, wie Bremsbeläge oder Arzneimittel, die nach Deutschland transportiert werden. „Wer will schon Medikamente schlucken, deren Wirkstoffe nicht genau bekannt sind?“ fragt uns Herr Lochner. Sensible Waren sind natürlich auch Kinderspielsachen. Immer wieder werden bei Kontrollen giftige Materialien erkannt und die Waren dann beschlagnahmt. Auch ungesunde Lebensmittel werden nach Deutschland gebracht. Manchmal sind sie zum Beispiel mit Bakterien verseucht. „Die werden von uns aus dem Verkehr gezogen, damit niemand krank wird“ erklärt Lochner. Eine Bitte richtet Herr Lochner direkt an uns: „Lasst die Finger von den billigen Feuerwerkskörpern aus dem Grenzgebiet“. Er kennt die Folgen: „Da gibt es immer wieder schwerste Verletzungen und abgetrennte Körperteile.“ Supergefährlich sind auch die Waffen, die vom Ausland illegal nach Deutschland kommen: Schlagringe, angespitzte Wurfsterne, Messer, Pistolen. Neue Trends sind hier erkennbar. Aktuell kommen Elektroschocker, getarnt als kleiner Lippenstift über die Grenze nach Deutschland. „Die sind gefährlich und verboten“, erklärt Her Lochner.

Waffenlieferung nach Syrien

Nicht nur der Import muss überwacht werden, auch beim Export wird getrickst und geschummelt. Bei Lieferungen in Embargoländer (z. B. Kriegsländer) wird man im Hauptzollamt sofort hellhörig. Werden zum Beispiel 300 Tische mit Eisengestell nach Syrien geliefert, überprüft man im Hauptzollamt, ob die Gestelle zu Gewehrläufen umgebaut werden können.

Crystal – das größte Problem

Unser größtes Problem ist Crystal, sagt Lochner. Die Droge ist billig und gefährlich. Obwohl bekannt ist, wie giftig dieser Stoff ist, wird er immer wieder nach Deutschland geschmuggelt und von Konsumenten eingenommen. 95 % der Erstnutzer werden nach einmaligem Gebrauch schon abhängig. Die Menge von 0,1 Gramm reicht, um abhängig zu werden. Eigentlich müsste die Zutatenliste wie Batteriesäure, Abflussreiniger und Frostschutzmittel abschreckend wirken. Die Konsumenten magern ab, ihnen fallen die Zähne aus und Pickel entstellen ihr Gesicht. Crystal ist für den Ruin und Tod vieler junger Menschen verantwortlich. Um so besorgniserregender ist die Zunahme bei Produktion und Vertrieb von Crystal im Gebiet des Zollamtes Regensburg. Der Zoll hält mit vielen Kontrollen dagegen. 

 

Das Hauptzollamt in Regensburg

Im Hauptzollamt Regensburg, wo uns Herr Lochner empfängt arbeiten 180 Personen. Die Parkplätze sind mit vielen LKWs besetzt. Die Fahrer besorgen sich im Hauptzollamt Genehmigungen, ohne die sie nicht weiterreisen dürfen. Zum beaufsichtigten Gebiet der Hauptzollamtes gehören 13 000 km². Die Fläche reicht von Hof bis Furth, von Mainburg bis Amberg, von Regensburg bis Weiden. Um dieses Gebiet zu überwachen sind insgesamt 850 Beamte im Einsatz.

 

Vielfältige Aufgaben des Zollbeamten

Beim Zoll geht es nicht nur um das Aufspüren von geschmuggelten Waren. Der abwechslungsreiche Beruf hat viele Gesichter: Im Kampf gegen die Produkt-Piraterie mit gefälschten Waren arbeitet man mit Herstellerfirmen zusammen und sichert so zehntausende Arbeitsplätze in Deutschland. Auch den Herstellungsprozess von Waren, beispielsweise beim Bier überwacht der Zoll und sorgt damit für die Gesundheit der Menschen. Sogar zur See kann man fahren, wenn man für den Zoll arbeitet, dafür gibt es die Küstenwache. Der Zoll sorgt sich um die Sicherheit und hilft bei Fahndungen der Polizei, wenn zum Beispiel ein Autodieb über die Grenze fliehen will. Ein weiteres Berufsfeld: Durch den Kampf gegen unangemeldete Schwarzarbeiter werden Arbeitsplätze erhalten und der Mindestlohn gesichert. Auch als Gerichtsvollzieher kann ein Zollbeamter auftreten und dann beispielsweise einen Ferrari bei einem Harz IV-Empfänger pfänden.

Die 21 Schnüffelspezialisten

Beim Aufspüren von Schmuggelware spielen Hunde eine wichtige Rolle. Die Spürhunde müssen erst mal auf die Schule zum Hundetrainer. Dort lernen sie spielerisch, wenn man versteckte Ware erschnüffelt, dann bekommt man eine leckere Belohnung. Einige Hunde lassen auf der Hundeschule  besondere Fähigkeiten erkennen. „Da gibt es Spezialisten für Tabak, Sprengstoff, Bargeld, Rauschgift, Schlangenleder…“, erklärt uns Herr Lochner. 21 Spürhunde arbeiten zur Zeit für das Hauptsollamt Regensburg. Hunde bilden mit einem Zollhundeführer ein freundschaftliches Team. Diese Freundschaft geht weit über den Beruf hinaus.  Der Hund lebt beim Zollhundeführer und darf auch im Pensionsalter bei ihm bleiben.

Aktiv oder passiv anzeigende Spürhunde

Wie zeigt ein Spürhund, wenn er Verdächtiges riecht? Da gibt es zwei Gruppen. Die aktiv anzeigenden Spürhunde fangen zu bellen an, wenn sie etwas zum Beispiel im Gepäck finden. Manche werden richtig aggressiv und zerreißen dann die gefundenen Zigaretten. Sie sind gut geeignet für das Absuchen von großen Ladungen. Wenn der Hund bellt, weiß man, jetzt hat er was gefunden. Eine Spezialausbildung ist die zum passiv anzeigenden Rauschgiftspürhund. Die Hunde bleiben ruhig, bellen nicht los,  sondern zeigen zum Beispiel mit ihrer Schnauze an, da ist was. Sie werden gezielt zum Aufspüren von Drogen am Körper oder im Handgepäck eingesetzt. Auch verschluckte Drogen können sie anzeigen. Einige passiv anzeigende Hunde signalisieren durch Hinsetzen, dass sie etwas gerochen haben.

Die ausgezeichnete Spürnase des Terriers Fila

 „Unser Spürhund Fila erhielt vor ein paar Wochen eine besondere Ehrung“, sagt Herr Lochner stolz. Die 11-jährige passiv anzeigende Jagdterrierhündin aus Wernberg-Köblitz ist ein Allrounder. Das heißt, sie kann neben allen Drogen sogar Grundstoffe zur Herstellung verbotener Betäubungsmittel aufzuspüren. Auch unter schwierigsten Bedingungen, zum Beispiel in stark verwahrlosten Wohnungen hat sie eine sehr hohe Trefferquote. Und sie ist ein kleiner Hund. „Die findet alles, auch wenn es richtig eng wird“, freut sich Herr Lochner. Fila bringt alle Qualitäten für Super-Spezialaufgaben mit. Dafür bekam Sie nun eine Urkunde, eine Plakette und was Leckeres zum Essen.

Marken-Piraten enttarnen

Markenpiraterie, also gefälschte Waren, verursachten 2015 insgesamt 280 Milliarden Euro Schaden.  Wo Adidas draufsteht verbirgt sich oft ein schlecht nachgemachter Billigschuh. Gefälschte Schuhe, Sonnenbrillen, Geldbörsen, Handtaschen, Fußballtrikots, Parfums - die Liste der vom Zoll beschlagnahmten Plagiate ist riesig. Das Geschäft mit gefälschten Marken boomt, ist gewinnbringend, aber verboten. Herr Lochner verrät uns was mit den ganzen beschlagnahmten Schuhen und Brillen passiert: „Die werden vernichtet und landen im Müll.“ Bei gefälschten CDs fährt eine schwere Walze über die Scheiben. „Damit sie nicht doch noch verkauft werden.“

Ganze Brummis durchleuchten

Mit einer mobilen Röntgenanlage werden im großen Stil LKWs durchleuchtet. Damit kann der Zoll komplette Lkw-Ladungen schnell prüfen und feststellen, ob etwas versteckt wird. Zigaretten, Rauschgift, Waffen zu erkennen, das ist kein Problem für das Röntgenauge.  Wenn etwas Verdächtiges auf dem dazugehörigen Bildschirm auftaucht, dann wird der Brummi entladen und das Schmuggelgut an der geröntgten Stelle entdeckt.

Rekordfund in Regensburg

Was war der größte Fund? Da muss Herr Lochner nicht lange überlegen. Bei einer Lkw-Kontrolle in Regensburg fielen mehrere Kisten auf, die nicht in den Zollpapieren standen. Die Kisten wurden geöffnet und darin 250 kg Ecstasy-Pillen entdeckt. Bei den zigtausenden, pinkfarbenen Pillen handelt es sich um die größte Menge Ecstasy die jemals in Deutschland sichergestellt wurde. Das war für die Regensburger Fahnder ein riesiger Erfolg. Gegen den 46-jährigen Lkw-Fahrer wurde Haftbefehl erlassen.

 

Wie wird man Zollbeamter?

Die Ausbildung dauert 2 Jahre. Es gibt eine zolleigene Schule mit der Möglichkeit dort in einem Zimmer zu übernachten. Voraussetzung ist der Realschulabschluss oder der Quali mit einer Berufsausbildung. Außerdem muss jeder Kandidat einen Eignungstest bestehen. Die Ausbildung ist sehr abwechslungsreich und umfasst neben sportlichen Aktivitäten ein Fahrtraining und eine Schießausbildung. Schon während der Ausbildung bekommt man über 1150€ Gehalt.

Zum Lachen

Natürlich erlebt ein Zollbeamter auch witzige Geschichten: Beispielsweise als ein Verdächtiger zur Vernehmung geführt wird. Er gibt nicht zu, Drogen zu schmuggeln. Ein Zollkollege kommt vorbei und nimmt den Geruch von Marihuana wahr, das in einem Schaukasten neu ausgestellt wurde. „Hier riecht es nach Marihuana“, erkennt der Beamte. Daraufhin überreicht der Verdächtige den überraschten Zöllnern fluchend ein Päckchen mit Marihuana und sagt: „ Jetzt brauchen die nicht mal mehr Spürhunde, die riechen das Rauschgift ja schon selber, das gibt’s doch nicht.“

   

Das Alphabet des Zolls

aktiv anzeigender Hund: der Spürhund bellt, wenn er etwas Verdächtiges riecht

Crystal: billige, sehr schädliche und schnell abhängig machende Droge

Embargoland: Mit diesem Land ist Handel verboten, zum Beispiel weil es Krieg führt

Export: Waren aus Deutschland werden in das Ausland geschickt

Illegal: nicht erlaubt

Import: Waren aus dem Ausland werden nach Deutschland gebracht

mobile Röntgenanlage: Die bewegliche Anlage kann an verschiedenen Orten aufgebaut werden und dort LKWs durchleuchten

Passiv anzeigender Hund: der Spürhund zeigt mit der Schnauze einen Fund an

Plagiat: unerlaubte Fälschung von Waren

Synthetische Drogen: im Labor hergestelltes Rauschmittel, zum Beispiel Crystal

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Leonbergs next Topmodel

Die Theater-AG suchte in der Turnhalle vor zahlreichem Publikum Leonbergs next Topmodel.

Zahlreiche Kandidaten nahmen an der Casting-Show teil:

Die Moderation übernahm Frau Krug.

Hier sind Fotos von den Kandidaten:

                                     

Die Kandidaten erhielten viel Applaus.

Showakt in der Veranstaltung: Ich und mein Holz

Das Publikum war begeistert.

 

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Unser Gedicht sorgt für neue Schlagzeilen

Nach der Mittelbayerischen Zeitung (unten) berichtet nun auch das Mitteilungsblatt über unser Siegergedicht:

Februar 2017

Die Klasse 8/9 hat den Gedichtwettbewerb der Stadt Maxhütte-Haidhof in der Kategorie "Jugendliche" gewonnen. 

Dazu erschienen folgende Zeitungsberichte:

 

Mittelbayerische Zeitung, 15.12.2016, Städtedreieck

 

Eine Stadt, die einiges zu bieten hat

Rund 50 Einsender beteiligen sich am Gedichtwettbewerb in Maxhütte-Haidhof. Beim Weihnachtsmarkt trugen die Sieger ihre Verse vor. 
Von Josef Schaller

MAXHÜTTE-HAIDHOF.Maxhütte-Haidhof ist eine poetische Stadt. Rund 50 Einsender beteiligten sich an 

einem Literaturwettbewerb, bei dem Alt und Jung mit Gedichten aufzeigen sollten, wie sie ihre Stadt wahrnehmen. 

Die besten Einsendungen wurden beim Weihnachtsmarkt prämiert.

Die Sieger durften ihre Gedichte am Sonntagnachmittag den zahlreichen Besuchern vortragen. Unter den Gewinnern war unter anderem 

auch die 9. Klasse des Sonderpädagogischen Förderzentrums Maxhütte-Haidhof. Die Schüler siegten in der Kategorie „Jugend-Nachwuchspreis“. 

„Maxhütte-Haidhof ist unsere Stadt, die einiges zu bieten hat“ hieß ihr Beitrag.„Ist es uns möglich, an diesem Wettbewerb teilzunehmen? 

Mit diesem Gedanken haben wir uns im Unterricht befasst“, sagte Michael Werner, Studienrat für Förderschulen. „Schaffen wir es zusammen, 

ein Gedicht zu verfassen?“ Die Schüler sollten dabei nicht unter Druck gesetzt werden, so der Lehrer. Nach der Prämisse „Wir müssen ja 

nicht unbedingt“ sei die Klasse schließlich ganz locker an die Sache rangegangen. Die Schüler hätten angefangen, alles aufzuschreiben, was es

 in Maxhütte-Haidhof so gibt. „Dann haben wir die Aufzählugen so zusammengesetzt, dass sie sich reimen.“Mitgewirkt hat auch Tyrese Jones, 

Klassen- und Schülersprecher. „Diese Aufgabe hat uns sehr viel Spaß gemacht und es war spannend“, betont er im Gespräch mit der MZ. 

Und das Vortragen des Gedichtes sei besonders spannend gewesen. „Vor so vielen Menschen auf der Bühne zu stehen, war total cool“, ergänzt er. 

Lampenfieber habe er nicht gehabt. Schließlich habe er ja schon Bühnenerfahrung in der Theatergruppe gesammelt, bemerkt der Schüler ganz 

selbstbewusst. Die Spannung für die Schüler der Förderklasse geht noch in eine dritte Runde. Die dürfen jetzt nämlich aufgrund ihres tollen 

Beitrages für den Literaturwettbewerb im Sommer einen Tagesausflug in einen Freizeitpark machen. „Das wird bestimmt ein tolles Erlebnis 

werden“, freut sich der Klassensprecher. In der Kategorie „Kinder-Nachwuchspreis“ siegte die achtjährige Selina Loritz. Sie hat ein Gedicht 

über die vier Jahreszeiten in ihrer Heimatstadt geschrieben. In sechs Absätzen und 24 Zeilen hat sie zusammengefasst, was ihr das Jahr über

 besonders Spaß macht. Der Frühling sei übrigens ihre „Lieblings-Jahreszeit“, wie sie der MZ verriet. Da hat sie nämlich Geburtstag. 

„Meine Mama dichtet auch gerne und ich wollte ihr jetzt zeigen, dass ich das auch kann. Schließlich gehe ich ja schon in die dritte Klasse“, 

begründete Selina ihren Tatendrang. Auch die in Maxhütte-Haidhof aufgewachsene Autorin Simone Bauer (siehe MZ vom 13. Dezember) 

beteiligte sich mit einem Gedicht und gewann in der Kategorie „Erwachsene“. Zahlreichen Erinnerungen aus ihrer Kinder- und Jugendzeit 

ordnete sie bunte Farben zu, die gleichzeitig die Vielfalt ihrer Heimatstadt repräsentieren sollen. Dichten sei eine schöne Sache, Erinnerungen 

zu verarbeiten. Dies sei ihre Hauptmotivation gewesen, wie die 26-Jährige ihre Teilnahme begründete. Zudem habe ihr die Farbgebung durch 

die bunten Stifte gefallen. Alle Sieger wurden unter anderem auch mit einem großen bunten Stift belohnt. Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank 

war sehr überwältigt von der Vielzahl der Teilnehmer. Die zahlreichen Einsendungen zeigten, dass viele Maxhütter ein besonderes und 

„oftmals sehr liebevolles Verhältnis zu ihrer Stadt“ haben, schrieb sie ins städtische Mitteilungsblatt. Einige Gedichte hätten sogar 

„das ein oder andere Mal regelrecht ihr Herz berührt“. Es sei nicht leicht gewesen, aus den vielen Einsendungen sich für jeweils einen Sieger 

in den unterschiedlichen Kategorien zu entscheiden, sagte Anita Alt, zuständig für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt. Seit Juni 

ragten überall im Stadtgebiet überdimensionale bunte Stifte aus dem Boden. Man sah sie unter anderem am Mehrgenerationenhaus, 

am Rathaus, bei der Stadthalle, bei den Schulen oder an Bushaltestellen. Viele wunderten sich, bis einige Wochen später im Juli die 

Bürgermeisterin im städtischen Mitteilungsblatt über die eigenartigen „Kunstwerke“ aufklärte und einen Literaturwettbewerb auslobte. 

Die passende und symbolträchtige Idee, diesen mit einer „Buntstifte-Aktion“ anzukündigen, kam vom städtischen Bauhof.

 

 

 

 http://www.maxhuette-haidhof.de/B%C3%BCrger/Rathaus/Aktuelles/index.php?La=1&NavID=2515.49.1&object=tx%7c2515.1454.1&kat=&kuo=2&sub=0

Gewinner des Gedichtwettbewerbs

...Gewinner in der Kategorie Jugendliche: 9. Klasse Sonderpädagogischen Förderzentrums Maxhütte-Haidhof

Gedichte-Wettbewerb Kategorie Jugendliche

Unter Schirmherrschaft der Bürgermeisterin, Frau Dr. Susanne Plank, hat die Stadtverwaltung Maxhütte-Haidhof alle Schreibinteressierten aufgerufen, 

sich am Literatur-wettbewerb der Stadt Maxhütte-Haidhof unter dem Motto „Greifen Sie zum Stift“ mit einem eigenen Gedicht zu beteiligen.

Der Wettbewerb richtete sich an alle, die gern schreiben. Er sollte den Amateur- und Nachwuchsschriftstellern die Möglichkeit bieten, 

ihre Gedichte zu präsentieren. Hauptinhalt des Gedichtes sollte die eigene Heimatstadt Maxhütte-Haidhof sein. 

„Ist es uns möglich, an diesem Wettbewerb teilzunehmen? Mit diesem Gedanken haben wir uns im Unterricht befasst“, sagte Michael Werner, Studienrat für Förderschulen. „Schaffen wir es zusammen, ein Gedicht zu verfassen?“ Die Schüler sollten dabei nicht unter Druck gesetzt werden, so der Lehrer. Nach der Prämisse „Wir müssen ja nicht unbedingt“ sei die Klasse schließlich ganz locker an die Sache rangegangen. Die Schüler hätten angefangen, alles aufzuschreiben, was es in Maxhütte-Haidhof so gibt. „Dann haben wir die Aufzählungen so zusammengesetzt, dass sie sich reimen.“Mitgewirkt hat auch Tyrese Jones, Klassen- und Schülersprecher. „Diese Aufgabe hat uns sehr viel Spaß gemacht und es war spannend“, betont er im Gespräch mit der Mittelbayerischen Zeitung. Und das Vortragen des Gedichtes sei besonders spannend gewesen. „Vor so vielen Menschen auf der Bühne zu stehen, war total cool“, ergänzt er. Lampenfieber habe er nicht gehabt. Schließlich habe er ja schon Bühnenerfahrung in der Theatergruppe gesammelt, bemerkt der Schüler ganz selbstbewusst. Die Spannung für die Schüler der Förderklasse geht noch in eine dritte Runde. Die dürfen jetzt nämlich aufgrund ihres tollen Beitrages für den Literaturwettbewerb im Sommer einen Tagesausflug in einen Freizeitpark machen. „Das wird bestimmt ein tolles Erlebnis werden“, freut sich der Klassensprecher.

 

 

Mittelbayerische Zeitung, 15.12.2016, Junior

SFZ gewinnt Gedichtwettbewerb der Stadt

Auf der Bühne des Weihnachtsmarktes gab die Bürgermeisterin Frau Dr. Plank bekannt, 

wer den Jugendwettbewerb der Stadt im Gedichtschreiben gewonnen hat:

And the Winner is...

die Klasse 8/9 des SFZ Maxhütte

 

Die Bürgermeisterin beglückwünschte unsere Schüler. Dann kam unser Auftritt:

 

Vor großem Publikum präsentierten wir das Gedicht auf der Bühne des Weihnachtmarktes. 

Belohnt wurden unsere Schüler mit viel Applaus und einem schönen Preis, den wir im Mai 2017 hier vorstellen werden.

Backstage hinter der Bühne des Maxhütter Weihnachtsmarktes war Pressetermin:

Die Schüler wurden auch mit der Bürgermeisterin fotografiert.

Für den Wettbewerb wurde seit Wochen mit bunten Stiften im ganzen Stadtgebiet geworben:

Das Bild zeigt Frau Dr. Plank beim Schreiben der ersten Buchstaben zum 

Gedichtwettbewerbmit dem Thema: "Maxhütte-Haidhof". 

Das ist unser Gedicht:

Uns`re Stadt

Maxhütte-Haidhof ist uns`re Stadt,

die einiges zu bieten hat:

 

Jugendrotkreuz, Zumba und Wasserwacht,

Da wird trainiert und viel gelacht,

Fußball, Hiphop und Jugendfeuerwehr,

da fragt man sich, was will man mehr?

 

Maxhütte-Haidhof ist uns`re Stadt,

die einiges zu bieten hat:

 

Naturbad, Skaterbahn, Spielplätze und Rathaus,

erfreuen nicht nur die Maximaus.

Stadthalle, Einkaufszentrum, Bahnhof und Park,

finden sicher alle stark.

 

Maxhütte-Haidhof ist uns`re Stadt,

die einiges zu bieten hat:

 

Kindergärten, Schulen, Vereine, Kirchen und Ergotherapie,

Ärzte, Metzgereien, Discounter, Lebensmittel, Post und Galerie,

Eisdielen, Frisöre, Pizzarien, Kneipen, Möbel, Maler, Reha und Bücherei,

Tankstelle, Fensterbau, Fitnessstudios, Fotografen, Solarium und Schreinerei, 

Mehrgenerationenhaus, Schuhcenter, Bauunternehmen, Schlösser und viele Messen, 

Apotheken, Werkstätten, Autohäuser, Fahrschulen, Fische und Delikatessen,

Seniorenzentrum, Rechtsanwälte, Bäckereien, Metallbau,  Tattoos, Hähnchengrill, Bad und Sanitär,

Bedachungen, Banken, Optiker, Hotels, Torbau, Tierarzt, Versicherungen, Gaststätten, und noch viel mehr.

 

Das ist Maxhütte-Haidhof, uns`re Stadt,

die einiges zu bieten hat.

Die ganze Schulfamilie gratuliert unseren Schülern!!!

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Basar

 

Vor der Turnhalle veranstalteten unsere Werkgruppen wieder einen großen Weihnachtsbasar. 

In den letzten Wochen wurde in den Klassen viel gebastelt, bemalt und gebacken. 

An zwei Tagen verkauften nun die Schüler ihre Waren: Nikoläuse, Holzfiguren, Kerzen, Weihnachtskarten, Sterne aus Holz und Papier, 

Schmuck, Plätzchen, Backmischungen, Teelichter...

 

Fotos vom Basar:

Viele Besucher interessierten sich für unsere Waren.

   

Freundliche Verkäufer/innen kümmerten sich um die Kunden.

 

Ein großes Warenangebot - da konnte jeder Geschenke einkaufen.

 

Der Erlös des Basars füllte die Klassenkassen der beteiligten Schüler.

Der Basar war ein schöner Abschluss des Schuljahres 2016!

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Weihnachtsfeier 2016

Am Freitag, den 23. 12. 2016 kamen viele Eltern und Gäste in unsere Turnhalle. 

Denn die Schüler und Lehrer luden zu einer großen Weihnachtsfeier ein.

Durch das Programm führte Schulleiter Herr Dr. Bauer. Auch der Elternbeirat richtete ein Grußwort an das Publikum.

Die Lehrermusikgruppe mit Frau Schäfer, Frau Kroner und Herrn Dr. Bauer übernahm die 

musikalische Gestaltung.  

 

Die Theatergruppe der Schule führte "Hänsel und Gretel" unter der Leitung von Frau Krug auf:

Viele Schüler spielten mit: Hänsel und Gretel, der Vater, die Hexe und die Mutter

  

Ein Vogel,  die Erzählerin, eine Ente, ein Baum und die Lebkuchen

Auch in diesem Jahr war der Auftritt der Theatergruppe ein Höhepunkt bei unserer Weihnachtsfeier.

 

Die Schüler der Klasse 6/7 trugen ihren Beitrag "The Snowman" in englischer Sprache vor.

 

Die Klasse 4/5 hatte ein Gedicht einstudiert.

 

Einen Lichtertanz führte die Klasse 1/1A auf.

 

Die jüngsten Kinder aus unserer SVE begeisterten mit schauspielerischem Talent und ihrem Gesang.

 

Das Publikum belohnte mit viel Applaus die schönen Beiträge der Schüler.

 In der Aula der Turnhalle endete bei Plätzchen und kostenlosem Kinderpunsch die Weihnachtsfeier.

 

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Verbissschutz für unseren Schulwald

Alle unsere Jungbäume wurden mit einem feinen Sprühfilm eines Pflanzenstärkungsmittels getränkt.

Die Schüler der Klasse 8/9 umwickelten zunächst alle Spitzen unserer Jungpflanzen mit Schafwolle. 

Dann besprühte sie diese mit dem Spezialstärkungsmittel VBS99.

Alle Bestandteile von VBS99 sind auch in der Natur zu finden. Die Emulsion auf Wasserbasis 

enthält Wollwachs in Arzneibuchqualität. Als Konservierungsmittel ist Paraben enthalten. 

In Verbindung mit Fasern der Schafwolle bildet sich ein wirksamer Schutz gegen Wildverbiss. 

Das Konzept wird als Verbissschutz-Technik bezeichnet. 

Auf diese Weise wollen wir unseren Wald nachhaltig fit für den Klimawandel machen. 

Nach der Pflanzung von 200 kleinen Laubbäumen im letzten Schuljahr müssen diese nun gepflegt 

und gestärkt werden. Nur so können sie den Winter und mögliche Verbissschäden überstehen.

Mit VBS99 schützen wir die Jungbäume auch vor Witterungsschäden.

Das Mittel hat auch einen positiven Effekt bei Frost und starker Sonneneinstrahlung.

Das Pflanzenstärkungsmittel wurde uns von der Baumschule Sailer kostenlos zur Verfügung gestellt - VIELEN DANK!

        

       

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aus der Mittelbaerischen Zeitung:

Schulwald für Klimawandel fit gemacht

Schüler und Lehrer des Sonderpädagogischen Förderzentrums in Leonberg pflanzten 200 Buchen und Winterlinden.

Mit dem Hohlspaten wurde ein Loch ausgehoben, um die Containerpflanzen sauber in den Waldbogen betten zu können. Foto: AELF Schwandorf

 

LEONBERG.Alle Schüler und Lehrer des Sonderpädagogischen Förderzentrums in Leonberg halfen mit, ihren Schulwald fit für den Klimawandel zu machen. 

Auch Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank unterstützte die Kinder als Hausherrin des Waldgrundstücks bei ihrem Vorhaben. Insgesamt 200 Buchen und Winterlinden

 pflanzten die fleißigen Schüler vor kurzem mit Unterstützung vom Amt für Ernährung Landwirtschaft und Forsten Schwandorf (AELF) und der Baumschule Sailer in

 ihren Schulwald.Jeder Baum braucht Licht, Wasser und Nahrung, das war auch den Schülern des Förderzentrums klar. Nicht jeder Boden versorgt den Wald gleich 

gut mit Nährstoffen. Auch die Niederschlagsmenge, also der jährliche Regen variiert, und nicht jeder Baum möchte im Schatten stehen.Buche und Winterlinde kommen 

mit dem Schatten unter den Alten Bäumen gut zurecht, und passen auch auf den Boden im Schulwald, lernten die Schüle von den Förstern. Also machten sie sich 

gemeinsam mit ihren „Forstpaten“ auf, um die richtige Stelle für die Pflanzung ihrer Bäumchen zu finden. Dann wurde, wie zuvor kurz erklärt, mit dem Hohlspaten ein Loch 

ausgehoben. Tief genug um die Containerpflanzen sauber in den Waldbogen betten zu können. Bei der momentanen Trockenheit und dem oft sandigen Boden ist 

das meist ein schwieriges Unterfangen, erklärt Eva Schönhofer, Projektmanagerin Zukunftswald vom AELF Schwandorf. Liebevoll wurden die Bäumchen wieder 

mit Erde versorgt und zu guter Letzt das Moos wieder an seinen Platz gelegt.Nach so viel Anstrengung hatten sich alle Helfer eine Brotzeit redlich verdient. 

Wurst- und Käsesemmeln sowie Knacker und ein kräftiger Schluck zu trinken versorgte alle mit neuer Energie.Während der Aktion blieb den Schülern genug Zeit,

 um den Wald für sich zu entdecken. So wurden Ameisenhaufen erforscht, Rinden, Moose und Zapfen für Landartprojekte gesammelt und die ein oder andere 

Blaubeere landete im Bauch der hungrigen Mäuler.Unsere Wälder leiden zunehmend unter den Folgen des Klimawandels und werden in Zukunft noch mehr 

Schwierigkeiten bekommen. Starke Sturmereignisse, Schädlingsbefall und lange Trockenperioden werden für unsere Wälder zunehmend zum Problem. 

Umso wichtiger werde es, unseren Wald mit standortangepassten, heimischen Baumarten zu unterstützen, weg von den vorwiegend Nadelbaum dominierten 

Beständen hin zu stabilen Mischbeständen, heißt es in einer Pressemitteilung des AELF Schwandorf.

 

 

 

 

Veröffentlicht auf der Homepage der Stadt Maxhütte-Haidhof:

Leonberger Schüler pflanzen Zukunft

Alle Schüler und Lehrer des Sonderpädagogischen Förderzentrums in Leonberg halfen mit, ihren Schulwald fit für den Klimawandel zu machen. Auch die erste Bürgermeisterin der Stadt Maxhütte Haidhof, Fr. Dr. Susanne Plank, unterstützte die Kinder als Hausherrin des Waldgrundstücks bei ihrem Vorhaben.

Insgesamt 200 Buchen und Winterlinden pflanzten die fleißigen Schüler mit Unterstützung vom Amt für Ernährung Landwirtschaft und Forsten Schwandorf und der Baumschule Sailer in ihren Schulwald.

Jeder Baum braucht Licht, Wasser und Nahrung, das war auch den Schülern des Förderzentrums klar. Nicht jeder Boden versorgt den Wald gleich gut mit Nährstoffen. Auch die Niederschlagsmenge, also der jährliche Regen variiert, und nicht jeder Baum möchte im Schatten stehen. Buche und Winterlinde kommen mit dem Schatten unter den Alten Bäumen gut zurecht, und passen auch auf den Boden im Schulwald, lernten die Schüle von den Förstern. Also machten sie sich gemeinsam mit ihren „Forstpaten“ auf um die richtige Stelle für die Pflanzung ihrer Bäumchen zu finden. Dann wurde, wie zuvor kurz erklärt, mit dem Hohlspaten ein Loch ausgehoben. Tief genug um die Containerpflanzen sauber in den Waldbogen betten zu können. Bei der momentanen Trockenheit und dem oft sandigen Boden meist ein schwieriges Unterfangen. Liebevoll wurden die Bäumchen wieder mit Erde versorgt und zu guter Letzt das Moos wieder an seinen Platz gelegt.

Nach so viel Anstrengung hatten sich alle Helfer eine Brotzeit redlich verdient. Wurst- und Käsesemmeln sowie Knacker und ein kräftiger Schluck zu trinken versorgte alle mit neuer Energie.

Während der Aktion blieb den Schülern genug Zeit um den Wald für sich zu entdecken. So wurden Ameisenhaufen erforscht, Rinden, Moose und Zapfen für Landartprojekte gesammelt und die Ein oder Andere Blaubeere landete im Bauch der hungrigen Mäuler.

Unsere Wälder leiden zunehmend unter den Folgen des Klimawandels und werden in Zukunft noch mehr Schwierigkeiten bekommen. Starke Sturmereignisse, Schädlingsbefall und lange Trockenperioden werden für unsere Wälder zunehmend zum Problem.

Umso wichtiger wird es unseren Wald mit standortangepassten, heimischen Baumarten zu unterstützen. Weg von den vorwiegend Nadelbaum dominierten Beständen hin zu stabilen Mischbeständen.

 

Quelle: Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Schwandorf

http://maxhuette-haidhof.de/B%C3%BCrger/Rathaus/Aktuelles/Leonberger-Sch%C3%BCler-pflanzen-Zukunft.php?object=tx%7c2515.5.1&ModID=7&FID=2515.1327.1&sNavID=2515.49&mNavID=2515.49&NavID=2515.49&La=1&startkat=2515.90

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Als Reporter im Tierheim Schwandorf

Auch in diesem Schuljahr nimmt die Klasse 8/9 an dem Projekt "Zeitung in der Schule" teil. Unser Thema:

Was passiert mit gefundenen Hunden, Katzen und Hasen? Wir forschen nach und fahren mit unseren Lehrern 

Frau Kroner und Herrn Werner ins Tierheim nach Schwandorf und interviewen die Mitarbeiter.

Aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 18.07.2016 - Von der  Klasse 8/9 des Förderzentrums in Maxhütte-Haidhof

            

 

 

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Jahn-Profis zu Besuch

Es ist kurz nach neun Uhr, als ein kleiner Autokonvoi vor unserem Förderzentrum hält. Aus einer silberfarbenen Limousine mit dem roten Logo des SSV Jahn Regensburg steigen zwei sportliche, große Männer aus. „Das sind sie!“, ruft ein Schüler durch den unteren Gang unseres Förderzentrums.

Thomas Paulus und Robin Urban, Fußballprofis betreten unsere Schule. Im Rahmen des Projekts „Jahn Motivation“ besuchen die aus dem Fernsehen bekannten Profis des SSV Jahn Regensburg unsere Schüler und stehen den Jugendlichen Rede und Antwort. 

Für die Jahn-Spieler ist es dabei besonders wichtig, den Jugendlichen die zahlreichen Parallelen zwischen Schule und Sport sichtbar zu machen. So vergleichen die Profis bei einem Gespräch in der Klasse von Frau Ringhoff beispielsweise die Rollen von Trainer und Lehrer.  Und der Leistungsdruck vor einem Profi-Spiel ähnelt dem in einer Prüfungssituation.  Das Gespräch soll den Schülern dabei helfen, die Bedeutung von Motivation für ihre eigene Lebensentwicklung zu begreifen. Nach dem Vortrag veranstalten die Profis für die ganze Schule eine Autogrammstunde. Die Jahn-Profis stehen dabei geduldig Schülern und Lehrern für unzählige Unterschriften und Fotos zur Verfügung. Eine Lehrerin outet sich als treuer Jahn–Fan und hat ihr eigenes Trikot dabei. Auch auf diesem Shirt unterschreiben die Fußballer.  

 

Dann gehen die SSV-Kicker mit unseren Schülern in die Turnhalle. Dort trainieren sie unsere Schülern. Einige glänzen und zeigen ihre Fähigkeiten am Ball. Zum Abschluss teilen die Profis die Schüler in verschiedene Mannschaften ein und ermitteln in einem Turnier mit ständig wechselnden Mannschaften den Sieger. Anschließend verteilen sie Preise wie zum Beispiel viele Shirts.  Robin Urban freut sich: „Es hat Spaß gemacht. Jeder muss sich Ziele setzen. Dann kann man viel erreichen. “ 

 

Auf dem Rückweg zum Klassenzimmer sagt ein Schüler: „Das war der beste Tag meines Lebens...“

 

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Schwimmwoche in Regensburg

An vier Tagen fuhren unsere Schüler mit dem Bus in das Städtische Hallenbad nach Regensburg.

Dort erhielten Sie von der Familie Mühl professionellen Schwimmunterricht.

Die Schüler wurden in zwei Leistungsgruppen eingeteilt und in zwei Schwimmbecken unterrichtet.

Geübt wurde Brustschwimmen und Kraulen. Sogar das Schwimmen auf dem Rücken wurde probiert.

Auch der Sprung ins Wasser wurde geübt.

Am Ende erhielten die Schüler Urkunden und eine Belohnung für ihren großen Einsatz.

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Besuch aus Afrika

Die ganze Schule versammelte sich heute in der Aula. Gäste aus Tansania, einem Land in Afrika waren angekündigt.

 

Mit afrikanischer Trommelmusik begrüßte Dr. Kamilike mit seiner Ehefrau unsere Schüler. 

 

Unsere Gäste wohnen in Kisada, einer Stadt im Süden von Tansania und sprechen Suaheli."Habari" bedeutet dort "Hallo".

 

   

Die erste Klasse hatte einen Begrüßungssong einstudiert. Sie sangen vom Regen, der Sonne dem Regenbogen und einem Begrüßungskuchen.

    

Unsere Gäste aus Afrika interessierte besonders, wie in Deutschland gelernt wird. Sie wollen die Bildungsmöglichkeiten in Tansania verbessern.

 

In den letzten Tagen lernten wir im Unterricht viel über Tansania: Dort leben wilde Tiere: Giraffen, Löwen und Elefanten. Nicht alle Menschen haben 

genug zum Essen. Deshalb helfen unsere Lehrerin Frau Mühl und ihr Lebensgefährte Dr. Sauter den Menschen in Tansania. Sie pflanzen 

dort 1000 Avokado-Bäume. Die Früchte dieses Baumes kann man essen.

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Sensationelle Faschingsfeier am SFZ

Viele Prominente trafen sich am unsinnigen Donnerstag auf unserer Showbühne: Günther Jauch, Carmen und Robert Geiss... 

Alle Stühle waren besetzt als sich der Vorhang öffnete...

Carmen erklärte ihrem Rooooobert legale Shopping-Tricks: viiiiel kaufen ist besser fürs Sparen...

Rene Jauch, der beliebte Moderator führte durchs Programm...

Sarah Jauch stellte die Fragen und alle Kandidaten kamen ins Schwitzen...

Werbung: tanzende Babys und trotzdem sitzt die Windel: perfekter Halt und trendiger Style...

In echten Schwierigkeiten: Herr Götz verbrauchte sofort den Telefonjoker...

Miss Fiftyfifty, Jauchs unbestechliche Assistentin

Trotz großem Polizeiaufgebot: Einzelnen gelang es unkontrolliert in die Sendung zu kommen...

Mit Snickers wird jeder zum Fußballprofi und der Hunger ist gegessen...

Ist es wirklich schon so spät? Leider geht auch die schönste Faschingsfeier einmal zu Ende...

 

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Berufswahl: Experten beraten unsere Schüler

Um unseren Schülern bei der richtigen Berufswahl zu helfen, arbeitete ein Malermeister und 

eine Hauswirtschafterin drei Vormittage an unserer Schule mit Schülern der Klasse 8/9. 

Ganz praxisorientiert wurden so die Berufsfelder "Maler" und "Koch" vorgestellt. 

Die Schüler sollen so zu einer stimmigen Berufswahlentscheidung hingeführt werden,

um nach der Schule einen möglichst nahtlosen Übergang in die Berufs- und Arbeitswelt zu eröffnen.

Unsere Jugendlichen konnten ihre Fähigkeiten testen und die Übereinstimmung von

Berufswunsch und Eignung überprüfen.

 

Die Malergruppe gestaltete unser Treppenaus neu. 

Zunächst wurden einige Löcher vergipst und die Fenster abgeklebt. Dann grundierten die Schüler die

Wände

 

 

Mit Kohlepapier wurden die Motive auf die Wand übertragen.

 

 

Als Motiv wählten unsere Schüler das Thema "Garfield, die Katze" aus. 

 

.Mit Bleistift wurden die Entwürfe auf die Wand übertragen.

 

 

Die Kochgruppe stellte mehrere Menüs her: Suppen, Hauptgerichte und Nachspeisen. Die Schüler lernten

auch einen Tisch richtig einzudecken und Gerichte zu servieren. 

Alle in der Klasse waren sich einig: die drei Praxistage haben Spaß gemacht und wir konnten 

wichtige Erfahrungen in zwei ganz unterschiedlichen Ausbildungsberufen sammeln.  

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aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 4.12.2015:

Antiaggressionstraining im Förderzentrum

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Basketball - TV Burglengenfeld trainiert unsere Schüler

Rundschau vom 14.10.2015:

 

Von Lena Huttner

 

Städtedreieck. Schon von weitem ist das Quietschen von Turnschuhen auf dem Hallenboden zu hören. Zwei sechste Klassen der Telemann-Mittelschule Teublitz rennen in voller Sportmontur durch eine der Turnhallen der Maxhütter Stadthalle. Die Kinder sind mit Begeisterung dabei - und das liegt nicht nur am unterrichtsfreien Vormittag. Lena Ludwig, Katharina Matuschek und Johannes Wießnet von der Basketballabteilung des TV Burglengenfeld haben an diesem Tag das spielerische Training übernommen: “So ein Aktionstag macht nicht nur den Kindern Spaß, sondern auch uns”, erklärt Matuschek.

In drei Gruppen lernen die Elf- bis 13-Jährigen Pass, Wurf und Dribbling. Am Basketballkorb steht Johannes Wießnet mit seiner Gruppe. Am Anfang wirken die Schüler neben ihrem über zwei Meter großen Trainer etwas eingeschüchtert, doch bald haben die ersten den Dreh raus. Mit der richtigen Technik landet fast jeder Ball im Korb. Auch weiter hinten in der Halle machen die Kinder schnell Fortschritte: Gekonnt dribbeln sie die Basketbälle durch einen Parcours und werfen einander in rascher Folge die Bälle zu.

Nachdem sich die Schüler mit der Grundtechnik vertraut gemacht haben, dürfen sie Wettkämpfe austragen. Zuerst gibt es ein Wettdribbeln. In drei Gruppen rennen die Mädchen und Jungen durch die Halle. Der krönende Abschluss des Aktionstags ist ein Basketballspiel zwischen den Schulklassen. Nach gut anderthalb Stunden sitzen rund 30 Schüler schwer atmend und verschwitzt, aber auch glücklich und stolz auf die eigene Leistung auf dem Hallenboden. “Wenn es euch gefallen hat, könnt ihr gerne zu unserem Training kommen”, sagt Katharina Matuschek. “Vielleicht bekommt ihr ja auch eine Schulmannschaft zusammen, dann könnt ihr bei der Sparkassenmeisterschaft Ende Oktober mitmachen”, fügt ihre Teamkollegin Lena Ludwig hinzu.

Der TV Burglengenfeld hat an insgesamt sechs Schulen einen solchen Aktionstag veranstaltet: am Förderzentrum Maxhütte-Haidhof, dem Johann-Michael-Fischer-Gymnasium und der Sophie-Scholl-Mittelschule Burglengenfeld, den Mittelschulen Teublitz und Maxhütte-Haidhof sowie der Realschule Maxhütte-Haidhof. “Wir würden gerne so viele Kinder motivieren, dass wir wieder eine Jugendmannschaft zusammenbekommen”, sagt Johannes Wießnet. Im Moment hat der TV keine U14-Jugendmannschaft. “Es ist ja nicht so, dass die Kinder weniger Sport machen als früher. Nur spielen sie im Moment anscheinend lieber Fußball”, sind sich die drei Basketballer einig. Auch im Sportunterricht an den Schulen sei Basketball nicht mehr sehr verbreitet. Hinzu kommt, dass die meisten Kinder einfach ausgebucht seien: “Oft sagen sie, sie würden gern zum Training kommen, aber sie haben keine Zeit”, sagt Lena Ludwig. Trotzdem gibt der TV Burglengenfeld nicht auf. Es wäre dem Verein zu wünschen, sich bald wieder über Nachwuchs freuen zu können.

Katharina Matuschek (li.), Johannes Wießnet und Lena Ludwig waren bei den Aktionstagen des TV im Einsatz. Foto: xhl

 

Das erste Highlight im neuen Schuljahr fand in unserer Turnhalle statt: Training wie im Basketball-Verein. 

Die Übungsleiter des TV Burglengenfeld kamen an unsere Schule und trainierten einen ganzen Tag mit allen unseren Schülern:

passen, fangen, dribbeln, werfen.

Von der ersten bis zur neunten Klasse - alle machten mit und waren begeistert. 

 

Im Sitzkreis werden uns die Basketballregeln erklärt

 

Wir teilen uns in Gruppen auf

 

Wir passen den Ball zum Mitspieler

 

Wer kann den Ball auf einem Finger drehen?

 

Der Korbwurf - so geht das!

 

Jeder der Vereinsspieler werden will und die grundlegenden Basketball-Techniken erlernen möchte, ist beim TV Burglengenfeld 

in guten Händen und herzlich willkommen. 

Informationen, Kontaktadressen und die Trainingszeiten findet man unter www.basketball-burglengenfeld.de

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Theateraufführung: "Alice im Wunderland"

 

Unsere Theatergruppe führte das Stück "Alice im Wunderland" auf.

Alle Schüler und Lehrer und viele Eltern schauten in der Turnhalle zu. 

Alice ist ein zehnjähriges Mädchen.

 

Sie lernt einen sprechenden Hasen kennen und folgt diesem in seine Erdhöhle.

 

So betritt sie das unterirdische Wunderland.

 

Auf ihrer Reise trifft sie viele Gestalten zum Beispiel einen merkwürdigen Hutmacher und...

 

eine sprechende Raupe.

Auf die Größe eines Pilzes schrumpft Alice und kommt zusammen mit dem Publikum aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Die Zuschauer waren begeistert.

 

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aus der Mittelbayerischen Zeitung:

 

Zweimal täglich kracht es

Unsere 9. Klasse besuchte die Polizeiinspektion Burglengenfeld. Polizeihauptkommissar Karlheinz Kuhn stellte den Schülern die aktuelle Verkehrsunfallstatistik vor.

 

Foto: Finn Heller

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Burglengenfeld. „Unfall“ – mit diesem Wort lösten 783 Anrufer im letzten Jahr Alarm in der PI Burglengenfeld aus. 2,15 mal pro Tag schickte die Polizeizentrale deshalb einen Streifenwagen los.  Dabei wurden insgesamt 161 Personen verletzt – 129 leicht und 32 schwer. Schulwegunfälle oder Verkehrstote gab es im vergangenen Jahr erfreulicherweise keine. 

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.Die meisten Unfälle ereignen sich auf Gemeindestraßen - Grafik: Markus Bitter  

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Wo es immer wieder kracht

„Einen echten Unfallschwerpunkt gibt es bei uns nicht“, sagt Herr Kuhn. „Der wäre schon längst entschärft worden.“ Und doch hat er einen Tipp für alle Autofahrer im Städtedreieck: „Besondere Vorsicht ist bei der Ponholzer-Kreuzung angebracht.“ An der Stelle, wo die B 15 auf die SAD 5 trifft - beim Nettoparkplatz - kam es 2014 zu acht Unfällen. Zehn Menschen wurden dort verletzt. Herr Kuhn weiß auch genau, wie sich die Zusammenstöße an dieser Stelle ereignen. „Es sind die Linksabbieger, die den Unfall auslösen. Sie biegen ab, obwohl sich ein Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit nähert. Geschwindigkeit und Entfernung werden falsch eingeschätzt und schon ist es passiert.“

Foto: Finn Heller

 

Wie erkennt die Polizei Unfallschwerpunkte?

 Jeder Unfall wird von der Polizei in eine Statistik eingetragen. Früher steckte man Fähnchen in eine Karte. Das ist lange vorbei.“Heute wird alles mit Computerprogrammen erfasst“, informiert uns Herr Kuhn. „Wenn sich an einer Stelle Zusammenstöße häufen, fahren wir raus und schauen uns das genau an.“

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Damit`s nicht so häufig kracht

Vor Ort sucht die Polizei nach Gründen für die Unfallserie. Manchmal verdeckt eine Hecke die Sicht. Ist die Straßenführung ungünstig? Hilft vielleicht eine Geschwindigkeitsbegrenzung? Müssen Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden? Soll ein Warnschild aufgestellt werden? Könnte eine Ampelanlage oder ein Kreisel die Unfälle vermeiden? 

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Ganz kann man`s nie verhindern

„Auch wenn wir mit der Verkehrsunfallentwicklung im Städtedreieck mehr als zufrieden sind, jeder Unfall ist zu viel“, sagt Kuhn.  Er appelliert an alle Verkehrsteilnehmer zu einer rücksichtsvollen Fahrweise: „Jeder trägt mit seiner Fahrweise dazu bei, sicher an`s Ziel zu kommen“. Die Risikofaktoren für Unfälle sind bekannt: „aggressiver Fahrstil, hohe Geschwindigkeit, Stress, Ablenkungen, Müdigkeit, ungünstige Witterungsverhältnisse, Alkohol- und Drogengenuss“.  Jeder Fahrer kann viel tun, um nicht in einen Unfall verwickelt zu werden. Der Fahrer entscheidet, welches Risiko er eingeht.

 

Männer verursachen mehr Unfälle

Etwa zwei Drittel aller Unfälle lösen Männern aus, ein Drittel Frauen. Aber Herr Kuhn erklärt auch, dass das nicht bedeutet, Männer sind die schlechteren Verkehrsteilnehmer:  „Da mehr Männer als Frauen mit dem Fahrzeug unterwegs sind, ist es auch logisch, dass dadurch von Männern mehr Unfälle verursacht werden.“

Foto: Finn Heller

 

Eine Unfallflucht kann den Führerschein kosten

Ein besonderes Augenmerk legte Kuhn bei der Vorstellung der Statistik auch auf die sogenannten Unfallfluchten. 122-mal hätten sich die Verursacher nach einem Zusammenstoß unerlaubt vom Tatort entfernt. 34 Unfallfluchten konnten geklärt werden – oft durch aufmerksame Zeugen.  „Schon ab einem Fremdschaden in Höhe von 750 bis 1000 Euro kann der Führerschein bei einer Unfallflucht in Gefahr sein“, sagt Herr Kuhn. Gut zu wissen, dass es nicht ausreicht, nach einem Verkehrsunfall einen Zettel an die Scheibe des beschädigten Fahrzeugs zu heften. Laut Strafgesetzbuch muss man eine angemessene Zeit an der Unfallstelle warten. Da hohe Strafen drohen, kann jedem Unfallverursacher nur dringend geraten werden, an der Unfallstelle anzuhalten und dort mindestens 30 Minuten zu warten. Wenn niemand auftaucht, muss man die Polizei verständigen.

Foto: Finn Heller

 

Sein Revier

Herr Kuhn arbeitet in der Polizeiinspektion Burglengenfeld. Deren Schutzbereich umfasst vor allem das Gebiet des sogenannten Städtedreiecks mit den Städten Burglengenfeld, Teublitz und Maxhütte-Haidhof. Die Gesamtfläche beträgt ca. 163 km². Das Städtedreieck hat über 30000 Einwohner.
Zur Nachtzeit wird auch der Bereich Nittenau mit 13500 Einwohnern und einer Fläche von 170 km² betreut.

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Blechschäden, aber keine Toten

Erfreulich ist, dass in Herrn Kuhns Revier auch im Jahr 2014 niemand im Straßenverkehr getötet wurde. Das war vor 30 Jahren noch ganz anders berichtet Kuhn. Lebensretter Nummer eins und Hauptgrund für die Verbesserung der Überlebenschancen verletzter Personen ist der Gurt. Aber auch die Airbags und die verbesserte ärztliche Versorgung, beispielsweise mit der Möglichkeit einen Hubschrauber anzufordern, hilft Schwerstverletzten. Außerhalb der PI sieht die Statistik nicht so rosig aus. In Bayern starben 619 Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr, bundesweit 3368. Das zeigt, wie gefährlich der Straßenverkehr wirklich ist.

Mit der roten Kelle hält die Polizei Autofahrer an  - Foto: Finn Heller

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Aus dem Polizei-Jargon

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Aggressiver Fahrstil: rücksichtsloses und sehr schnelles Fahren - das Unfallrisiko steigt dadurch beträchtlich

 

Blechschaden: kleiner Unfallschaden, bei dem nur das Auto eingedrückt wurde – es gab keinen Personenschaden

 

BRK: Bayerisches Rotes Kreuz

 

Pylonen: kegelförmige Hütchen zur Absperrung im Straßenverkehr

 

Personenschaden: Es gibt Verletzte - Rettungskräfte von BRK und der Feuerwehr werden hinzugezogen

 

PI: Polizeiinspektion

 

Polizei-Jargon: Fachsprache der Polizei

 

Revier: Das Gebiet der Polizeidienstelle

 

Schwer verletzt: der Verletzte benötigt einen Krankenhausaufenthalt mit Übernachtung

 

Straßenführung: Verlauf einer Straße beispielsweise in Form einer „Kurve“

 

Unfallprävention: was kann vorbeugend zur Verhütung von Unfällen getan werden?

 

Unfallstatistik: Datenmaterial zu Unfällen wird gesammelt, geordnet und bewertet

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aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 29. Juli 2015:

SPORT

Mädchen haben Spaß auf dem Bolzplatz

Das Sonderpädagogische Förderzentrum Maxhütte-Haidhof und der SV Leonberg veranstalteten einen Tag des Mädchenfußballs.

LEONBERG.Zusammen mit dem Sonderpädagogischen Förderzentrum Maxhütte-Leonberg (SFZ) veranstaltete die Mädchenfußballabteilung des SV Leonberg den Tag des Mädchenfußball auf dem Sportgelände in Leonberg. Trotz der tropischen Temperaturen kamen mehr als 30 Mädchen zu diesem „Spaß- und Spieltag“.

Auch deren Eltern und viele Lehrerinnen des SFZ sowie Helfer des SV Leonberg waren mit dabei. Der Spaß sollte trotz der Hitze im Vordergrund stehen. Bereits bei den Kennenlernspielen, die am Anfang des Tages stattfanden, konnte man erahnen, dass dieser Tag dem Motto gerecht wird. Danach ging es zu einem gemeinsamen Schnuppertraining unter Anleitung der SV-Trainerinnen.

Verschiedene Parcours standen auf dem Programm. Hierzu wurden die Teilnehmerinnen in verschiedene Gruppen eingeteilt. Die beiden Wasser-Parcours waren der große Renner und die Teilnehmerinnen kamen so – oft ungewollt – zu einer wohltuenden Erfrischung. Nach einem gemeinsamen Mittagessen bildeten Fußballspiele, bei denen vier gegen vier spielten, den Abschluss der Veranstaltung. Weil es auf dem Sportplatz im Lauf des Tages immer heißer wurde, einigte man sich, das geplante Programm zu kürzen.

Gerhard Rajzer, Mitglied des Bezirks- Frauen und Mädchenausschusses (BFMA), Ursula Krug vom SFZ und Nadine Fichtlscherer von der Mädchenfußballabteilung des SV Leonberg verteilten an die Teilnehmerinnen Mini-Fußbälle und Armbänder. Gerhard Rajzer überreichte an das SFZ und an den SV Leonberg Spielbälle. Das Fazit der Teilnehmer lautete: Es war ein sehr schöner Tag, der alle Erwartungen voll erfüllt hat.(brn)

 

 

aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 18. Juli 2015:

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Eine Eiche für den Schulwald  

Eine Eiche hat nicht in jedem Garten Platz, aber in einem Wald ist sie gut aufgehoben. So ergriff die Klasse 3/4 kurzerhand die Gelegenheit und nahm das geschenkte Bäumchen in Empfang um damit den Schulwald aufzuforsten.

 

Nachdem ein geeigneter Platz gefunden wurde, erfolgten die ersten Spatenstiche.

 

 

Durch eifrige Mithilfe aller war schnell ein Loch ausgehoben, das genügend groß war, so dass  unsere Eiche eingesetzt werden konnte.

 

Natürlich braucht das junge Pflänzchen auch Wasser, so haben wir alle gemeinsam dafür gesorgt, dass unser Zögling begossen wurde.

 Jetzt hoffen wir sehr, dass unser kleiner Baum überlebt und eine große starke Eiche wird. Haltet uns die Daumen!

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LKW im Pausenhof

Heute Morgen stand zur Überraschung vieler unserer Schüler ein großer LKW auf unserem Pausehof. Im Rahmen der 

Verkehrserziehung konnten die Kinder der Klasse 3/4 hier ganz konkret erfahren, was der Begriff "Toter Winkel" eigentlich 

bedeutet. Begeistert und voller Eifer setzten sie sich  ins Führerhaus und konnten staunend zusehen, wie ihre Mitschüler  

im toten Winkel verschwanden und wieder auftauchten. So werden sie sicher in Zukunft ganz genau aufpassen, wenn sie mit 

dem Fahrrad unterwegs sind. Auch für uns Erwachsene waren die Dimensionen des nicht sichtbaren Bereichs durchaus beeindruckend. 

Überraschung am Morgen: Ein LKW steht im Pausenhof

 

Der Unterricht findet heute im Freien statt und ein Vater ist unser Lehrer

 

Welche Fußgänger kann die Schülerin hinter dem Lenkrad sehen?

 

Der Tote Winkel - gefährlich für Fußgänger und Radfahrer 

 

Mit Schnüren wurden besonders gefährliche Zonen gekennzeichnet

 

Vielen Dank an Herrn Hanczar für die Idee und die Durchführung, ebenso wie an seinen Chef, der den LKW zur Verfügung 

stellte und damit diese tolle Aktion ermöglichte.

 

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aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 8.4.2014

Traktoren begeistern die Kinder

Förderzentrums-Schüler waren zu Gast am Erlebnisbauernhof von Claudia Schmalzbauer in Leonberg-Kreilnberg

Besonders die Traktoren hatten es den Kindern angetan. Foto: brn

LEONBERG. Unter dem Motto „Landwirt-schaf(f)t Heimat“ werben die Bauern derzeit in allen Regionen Bayerns für ihren wichtigen Berufsstand. Erlebnisbäuerin Claudia Schmalzbauer vom Kreilnberg nahm die Aktion zum Anlass, um die Kinder der Klassen 2 und 3 des Sonderpädagogischen Förderzentrums Maxhütte-Leonberg zu einer Besichtigungstour einzuladen, um ihnen einen Einblick in einen landwirtschaftlichen Betrieb zu gewähren. Zunächst führte sie die Gruppe auf die angrenzenden Felder, um den angebauten Roggen näher zu begutachten. Vor allem bei den Buben wurden dann die Augen immer größer, als sie sich in der Landmaschinenhalle umsehen durften. Die Traktoren hatten es den Kindern dabei besonders angetan und für sie ging ein Traum in Erfüllung, als sie selbst auf dem Fahrersitz Platz nehmend durften. (brn)

 

 

 

 

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aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 7.4.2014

Mit Taekwondo Orientierung finden

Am Sonderpädagogischen Schulförderzentrum im Maxhütte-Haidhofer Ortsteil Leonberg genossen acht Jugendliche ein Training 

der besonderen Art.

 

 

 

VON WERNER ARTMANN 



LEONBERG. „Begriffe wie Respekt, Anstand und Mut könnten bei einem Taekwondotrainings unmittelbar umgesetzt 

und als wichtige Regeln des Miteinanders erfahren werden, erklärt Schulleiter Dr. Stefan Bauer vom Sonderpädagogischen 

Schulförderzentrum in Leonberg als Fazit eines Schul-Taekwondo-Sondertraining für acht Jugendliche im Alter von zwölf 

bis vierzehn Jahren.

Hierzu habe das Förderzentrum mit dem Leiter der U-Chong Taekwondo-Schule Burglengenfeld, Roland Hofbauer, einen 

kompetenten Fachmann gewonnen, der sich mit seinen körperkontaktlosen Trainingsmethoden dem schulischen Konzept 

angepasst habe.

Die Klassenleiterin Christiane Jacob von der Klasse 5/6 des Förderzentrums in Leonberg hatte die Idee, versuchsweise mal 

den Jugendlichen ein Taekwondo-Training im Sportunterricht anzubieten. Dieses Vorhaben wurde mit der Schulsozialarbeiterin 

Dipl.Soz.Päd. (FH) Andrea Würfl-Baierl und dem Lehrerkollegium abgestimmt. Mitveranstalter war das Kreisjugendamt und zur 

Finanzierung des Sportprogramms gab es Zuschüsse vom Förderverein des Sonderpädagogischen Förderzentrums Maxhütte und 

von einem privaten Spender. Die Schüler, die am Taekwondo-Training teilnahmen, mussten einen geringen Eigenanteil bezahlen.

Sonderschulleiter Dr. Stefan Bauer freute sich über die Begeisterung der Jugendlichen für das Sportprogramm an der Schule. 

„Besonderes Ziel nach Abschluss der Taekwondo-Trainingseinheiten sollte für die Schule und auch für die Jugendlichen die 

Förderung der emotionalen und sozialen Kompetenzen sein,“ betonte Dr. Bauer. Dabei sehe das Konzept der Schule vor, die 

emotionale Stabilität aufzubauen, das soziale Handeln zu fördern aber auch Grenzen aufzuzeigen.

Diesem schulischen Konzept habe sich Taekwondo-Übungsleiter Roland Hofbauer angepasst, der den Buben seine Ideen und 

Trainingsmethoden hervorragend vermittelte.


Mit Begeisterung sind die Jugendlichen beim wöchentlichen Taekwondo-Training mit Übungsleiter Roland Hofbauer dabei. Auch 

Schulleiter Dr. Stefan Bauer, Jugendsozialarbeiterin Andrea Würfl-Baierl und Klassenleiterin Christiane Jacob verfolgen interessiert das Training.

 Foto: Artmann

 

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Unsere Theatergruppe begeisterte das Publikum

Im vollbesetzten Theaterraum führte unsere Theatergruppe das Märchen Aschenputtel auf.

Durch das Programm führte unsere Konrektorin Frau Krug.

 

Die Theatergruppe unserer Schule begeisterte wie immer das Publikum. 

 

Der schöne Prinz suchte nach einer geeigneten Prinzessin.

 

Pech bei der Schuhanziehprobe hatten die zwei hässlichen Schwestern. 

Aber sie machten auf der Bühne trotzdem eine gute Figur, auch wenn der 

Schuh einfach nicht passen wollte.

 

 

Sogar eine hochdeutsche Version des Märchens wurde aufgeführt.

 

Wiedereinmal glänzten unsere Schauspieler vor zahlreichem Publikum,

sowohl in der bayerischer als auch in der hochdeutschen Fassung.

Das fleißige Proben am Nachmittag hatte sich gelohnt, die Schauspieler 

wurde mit lang anhaltendem Applaus gefeiert.

 

 

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Theatergruppe erntet tosenden Applaus

Unsere Theatergruppe führte in unserer voll besetzten Turnhalle vor 

vielen Eltern und Schülern "Das Dschungelbuch" auf. Monatelanges Proben hat sich gelohnt: 

 

Alle waren sich einig

Hier veröffentlichen wir einige Fotos von dem Event:

Viele Schauspieler von der 1. bis zur 9. Klasse führten das Theaterstück "Das Dschungelbuch" auf.

Die Elefantenparade und Mogli darf mitmachen...

Stets ein Lied beim Marsch parat,
das ist wichtig, Kamerad!
Schmetter den Choral
über Berg und Tal,
wenn die Frühpatroille naht,
wenn die Frühpatroille naht!

Eine große Freundschaft verbindet Mogli und Balu den Bären:

Probier´s mal mit Gemütlichkeit. Mit Ruhe und Gemütlichkeit
jagst du den Alltag und die Sorgen weg.
Und wenn du stets gemütlich bist und etwas appetitlich ist
dann nimm es dir, egal von welchem Fleck...

King Louis und Mogli tanzen:

Ich bin der König im Affenstall,
der größte Klettermax.
Spring ohne Hast von Ast zu Ast.
Das ist für Sportler ein Klacks.

Das Ende von Mogli`s Reise ist gekommen, als er eine Mädchenstimme 

aus der Menschensiedlung hört. Völlig verzückt folgt er ihr und lässt seine 

Freunde zurück. Die sind zwar verwundert, freuen sich aber, dass nun jeder dort ist, 

wo er hingehört.

 

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