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Ministerpräsident begrüßt unseren Schüler

Theatergruppe begeistert mit "Vier-Farben-Land"

Olchi aus Schmuddelfing

Große Feuerwehrübung

Fußballturniere

Wir feiern Fasching

Bürgermeister ehrt unser Siegerplakat

Sogar Bundestagsabgeordnete nutzen unser Plakat

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Händedruck zwischen Ministerpräsident Seehofer 

und einem unserer Schüler:

Dustin hat sich für den Besuch von Ministerpräsident Horst Seehofer extra eine Lederhose angezogen. 

(Foto: Tino Lex Mittelbayerische Zeitung)

Die Mittelbayerische Zeitung berichtete am 27. 9. 2012 über den Besuch des bayerischen Ministerpräsidenten beim Thomas Wiser Haus in Regenstauf. Unser Schüler Dustin hatte die Ehre, dem Ministerpräsidenten persönlich die Hand zu geben.

Frau Seehofer ist Patin des Projekts Urmel, einer Notfallgruppe für Säuglinge und Kleinkinder, die im Herbst hier den Betrieb aufnehmen wird, und sammelt unermüdlich Gelder. Und auch Horst Seehofer selbst war schon aktiv für die Kinder des Heims. Er hat wie zahlreiche andere Prominente und Nichtprominente eine seiner Kindheitserinnerungen aufgeschrieben und für das Buch des Fördervereins ("Als ich noch in den Kinderschuhen steckte“) zur Verfügung gestellt.

 

 

 

 

 

Unsere Theatergruppe begeistert Zuschauer mit dem "Vier-Farben-Land"

Die Kinder der Theatergruppe entführten die Mitschüler und die anwesenden Eltern und Angehörigen während der Feier  in das "Vier-Farben-Land". Erst bestanden die Bewohner der vier Länder darauf, dass jeweils ihre Farbe unübertroffen bliebe. Ob Rot, Blau, Gelb oder Grün, jede Farbe wurde von den jeweiligen Bewohnern in den höchsten Tönen gelobt. Erst als es einen Ausreißer gab, dem die Eintönigkeit der Farben zu langweilig wurde, erkannten auch die übrigen Bewohner der vier Länder, dass man neue Freundschaften schließen kann, indem man sich Neuem öffnet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir feiern Fasching  

 

Fröhlich geht es auch im Jahr 2010 in unserer Schule zu. Der Musiksaal hat sich in einen Dschungel verwandelt. 

   

Tiger, Löwen, Vogelspinnen und Anakondas erobern unsere Schule.

 

Einmal hin, einmal her, rundherum das ist nicht schwer.

 

Die Hände zum Himmel, kommt lasst uns fröhlich sein...

 

Hier fliegen gleich die Löcher aus dem Käse,
Denn nun geht sie los unsere Polonäse
Von Blankenese bis hinter Meßnerskreith...

 

 

Viele Klassen feierten mit Krapfen, Musik und guter Laune die närrische Jahreszeit. In der fünften Jahreszeit schmückten Luftschlangen und Konfetti die Klassenzimmer. Bunten Luftschlangen leuchteten überall fröhlich und farbig.

 

Robo Robo

 

Marsi Marsi Hellau

 

 

 

"Party im Meer" 

Land unter in unserem Musiksaal: Überall Wasser, Algen, Netze, Wellen, Fische, Piraten, Nixen, Meerjungfrauen. 

Eine heiße Party im Meer feierte unsere Unterstufe. Tagelang wurde gebastelt, geschmückt und an den Verkleidungen gearbeitet. Aber alle Mühe hat sich gelohnt: Megastark wurde am letzten Tag vor den Faschingsferien gefeiert. Mehrere Klassen trafen sich im geschmückten Musiksaal. Zu den neuesten Faschingshits tanzten wilde Piraten und wunderschöne Meerjungfrauen. 

  

 

  

  

Es steht ein Pferd auf dem Flur in Leonberg! 

Auch in diesem Schuljahr ging es in der 5. Jahreszeit hoch her. Eine große Faschingsfeier fand im Musiksaal statt.

Huch, was liegt denn da im Sarg?

Die Panzerknacker sind los! (1/1A)

 

Die Klasse 1A/2 spielte das Lied

"Wer hat Angst vor Dracula?"

 

Bei dieser Faschingsfeier ging es gruselig zu. Es wurde getanzt, gesungen, gespielt und gelacht. 

 

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Olchi aus Schmuddelfing zu Besuch in der Klasse 1A/2

„An die Klasse 1A/2“ steht auf dem Paket. Ein Paket für unsere Klasse? Was ist da wohl drin? Es riecht merkwürdig. Was kommt denn da zum Vorschein?

Eine grüne Gurkennase - merkwürdige Hörner auf dem Kopf, was ist das?

Neugierig packen wir weiter aus: Bücher, ein geheimes Tagebuch, Schnürsenkel aus Weingummi, kleine Marshmellow-Monster und ein Brief für die Klasse. Was steht hier? 

Ich bin Olchi 007 auf einer Reise durch Deutschland. Ich will Freunde in Maxhütte - Haidhof finden und im Förderzentrum übernachten.   

Im Bilderbuch „Die Olchis aus Schmuddelfing“ erfahren wir mehr. Die Olchis leben auf einer Müllhalde und ernähren sich von Abfällen. Ihre scharfen Zähne zerbeißen Metall und Glas ohne Probleme, Schmieröl gehört zu ihren Leibgerichten.  

Olchis haben keine Ohren, sondern drei Hörhörner, mit denen sie die Regenwürmer rülpsen hören, und sie stinken so, dass die Fliegen tot zu Boden fallen, wenn der olchige Atem sie trifft. Sie lieben Unordnung und Schlammbäder und fliegen mit Feuerstuhl, ihrem Drachen, durch die Luft. 

Unsere Schüler sind begeistert, lesen und schreiben Olchi-Geschichten und basteln Olchis aus Pappmache. 

Im geheimen Tagebuch schreiben wir auf was Olchi 007 bei uns erlebt.

Alle sind traurig, als wir uns von 007 wieder verabschieden müssen. Er reist jetzt - mit "frischem" Proviant ausgestattet - weiter auf seiner Tour durch Deutschland.

Gute Reise, Olchi!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Große Feuerwehrübung an unserer Schule

 

Sirenen heulen auf. Alarm. Alle Schüler verlassen schnell das Gebäude. Erste Einsatzwagen treffen ein. Feuerwehrmänner nähern sich im Laufschritt der Schule. Lehrer und Schüler gehen zügig zur Wiese bei der Feuerwehrstation in Leonberg, dem Treffpunkt für Notfälle. Immer mehr Feuerwehrautos kommen mit Sirenegeheul an. Die Drehleiter wird ausgefahren. Schlauchleitungen werden gelegt. Der Dachstuhl wird mit drei Spritzleitungen gelöscht.

 

Zum Glück ist alles nur eine Übung. In drei Minuten war die Schule komplett geräumt, stellen die Verantwortlichen zufrieden fest. Keine Panik unter den Schülern, alles lief ordnungsgemäß ab. 

 

Hier die ersten Fotos vom Großeinsatz:

Vor dem Haupteingang unserer Schule

 

 

Eine Person befindet sich noch im Gebäude.

 

Die Personenrettung beginnt...

 

 

Frau Voggenreither wird mit dem Rettungskorb geborgen.

 

Der Dachstuhl wird gelöscht.

 

 

aus der Mittelbayerilschen Zeitung vom 25. 09. 2010:

 

Der Dachstuhl brannte

Übung Feuerwehren rückten zur Sonderpädagogischen Förderschule aus.

LEONBERG. Schnell wie die Feuerwehr - dieser Spruch bewahrheitete sich einmal mehr bei einer Großübung der Wehren aus dem Stadtbereich, unterstützt von der FFW Burglengenfeld mit ihrer Drehleiter. Bei einer Übung im Rahmen der Brandschutzwoche hatte sich die Sonderpädagogische Förderschule als Übungsobjekt geradezu angeboten. Immerhin sind hier rund 90 Kinder untergebracht. Samt Lehrkräften und Mittagsbetreuung befinden sich während der Unterrichtsphase rund 110 Personen im Gebäude und wenn ein Brand ausbrechen würde, könnte dies schlimme Folgen haben.

Um 8.35 Uhr heulten die Sirenen und zum Glück ist die Leonberger Feuerwehr nur einen Steinwurf weit vom Förderzentrum entfernt angesiedelt, sodass kurz darauf die ersten Einsatzkräfte vor dem Haupteingang der Schule eintrafen. Die erste "Diagnose" des örtlichen Einsatzleiters, 2. Kommandant Gerhard Birzer lautete: "Dachstuhlbrand!"

Nach nur wenigen Minuten trafen auch die Wehren Ponholz, Winkerling, Meßnerskreith und Pirkensee ein. Im Nu war eine Schlauchleitung aufgebaut und die Atemschutzträger hatten sich für eine Durchsuchung der Schulräume und eine eventuelle Evakuierung von gefährdeten oder verletzten Personen bereit gemacht. In der Zwischenzeit traf auch die FFW Burglengenfeld mit ihrer Drehleiter ein, die im Pausenhof Stellung bezog, um den "Brandherd" von oben her zu bekämpfen.

Fazit von KBM Markus Dechant und Birzer: Einsatz der rund 80 Kräfte einwandfrei gelungen! (brn)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fußballturniere

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Unbesiegt bei Fußballturnier in Eschenbach

 

Ohne Niederlage überstand unsere Mannschaft das Fußballturnier der Förderzentren der Oberpfalz in Eschenbach. Mit zwei Siegen und zwei Unentschieden belegten wir gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz knapp hinter Nabburg den 2. Platz. 

Torchance gegen Nabburg

 

   

Unsere Ergebnisse:

 

Maxhütte - Nabburg 0:0

Maxhütte - Vohenstrauß 1:1

Maxhütte - Immenreuth 8:0

Maxhütte - Eschenbach 1:0

 

 

Bei tropischen Temperaturen fand das traditionelle Fußballturnier der Förderzentren in Eschenbach statt. Das Turnier verlief sehr fair und kameradschaftlich. Wir spielten zunächst gegen den Titelverteidiger aus Vohenstrauß. 

Angriff gegen Eschenbach

Mit großem Einsatz und spielerischem Können agierten wir im ersten Spiel gegen den Titelverteidiger Vohenstrauß. Klar feldüberlegen konnten wir viele Chancen herausspielen. Dennoch gelang uns nur ein Tor und kurz vor Schluss kassierten wir den unglücklichen Ausgleich.  

Auch im zweiten Spiel gegen Nabburg gaben wir den Ton an und agierten leicht feldüberlegen. Doch es wollte einfach kein Tor fallen und die Partie endete 0:0 unentschieden. Die Spiele gegen Immenreuth und Eschenbach gewann unser Team und so belegten wir mit 8:2 Punkten und 9:1 Toren den hervorragenden 2. Platz.

Mit Eiswasser und 10000000 Liter Flüssigkeit kämpften wir gegen Hitze und Durst an.

 

Alle Spieler erhalten diese Urkunde mit einem Mannschaftsfoto.

 

Nach dem Turnier feierten wir noch beim MC Donalds in Wernberg-Köblitz unser erfolgreiches Abschneiden.

 

 

 

 

2. Platz für unser Fußballteam

Mit zwei Siegen und einer Niederlage erreichte unser Fußballteam einen hervorragenden 2. Platz beim Turnier der Förderzentren. 

Vor dem ersten Spiel

 

Unsere Ergebnisse:

Maxhütte - Eschenbach 1:0

Maxhütte - Nabburg 4:1

Maxhütte - Vohenstrauß 2:5

Anstoß für Maxhütte

 

Obwohl sich zwei unserer Stammspieler in den letzten Tagen leider verletzten und deshalb nicht zum Turnier nach Nabburg fahren konnten, trumpfte unsere Schulmannschaft mit großem Einsatz und spielerischem Können auf. 

Unser Kapitän Viktor wurde wegen unserer Verletzungssorgen vom Stürmer zum Verteidiger umfunktioniert. Und unsere jungen Fußballtalente aus der Klasse 4 und 6 spielten dafür im Sturm. Gegen Nabburg gewannen wir überlegen. Besonders spannend verlief das Spiel gegen Eschenbach. Lange stand es 0:0, bis uns 4 Minuten vor Schluss das goldene Tor gelang. Auch gegen den späteren Turniersieger Vohenstrauß konnten wir lange mithalten. Beim Stand von 2:3 trafen wir leider nur den Pfosten. Im Gegenzug fiel das 2:4 und das Spiel war entschieden. 

Von den Organisatoren wurde unsere Mannschaft besonders für das faire und kameradschaftliche Auftreten gelobt.

 

Alle Spieler erhalten diese Urkunde mit einem Mannschaftsfoto.

 

Nach dem Turnier feierten wir noch beim MC Donalds in Schwandorf unser erfolgreiches Abschneiden.

 

 

Bei herrlichem Wetter fuhr die Schulmannschaft unseres Förderzentrums 

mit dem Stadtbus zum Turnier nach Oberviechtach.

 

 Die teilnehmenden Mannschaften kamen aus Maxhütte, Nabburg, Vohenstrauß, Oberviechtach.

Besprechung vor dem Endspiel

 

Mannschaftliche Geschlossenheit ist Voraussetzung für Erfolg. Hier bereitet sich gerade unsere Mannschaft auf das Endspiel vor.

Auch das Endspiel konnten wir gewinnen. Wir sind stolz auf den Erfolg unserer Fußballmannschaft.

 

 

Nach spannenden Spielen gewann unsere Fußballschulmannschaft das Fußballturnier in Oberviechtach. Nachdem wir die Vorrunde unbesiegt überstanden hatten, wartete im Finale mit Nabburg eine spielstarke Mannschaft auf uns. In der ersten Halbzeit schoss unser Gegner an den Pfosten und so stand es zur Halbzeit recht glücklich 0:0. Aber in der zweiten Hälfte wurde unsere Mannschaft zunehmend feldüberlegen und konnte in der letzten Minute das entscheidende 2:0 erzielen. 

 

 

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 Bürgermeister Richter ehrt unser Siegerplakat 

Schüler dürfen sich ins Buch der Stadt eintragen

Großes Lob zollte der Bürgermeister der Stadt Maxhütte unseren Schülern. Im Rahmen eines feierlichen Empfangs drückte er seine Freude darüber aus, dass im Förderzentrum Maxhütte das offizielle Plakat zum Weltnichtrauchertag 2006 gemalt wurde und unserer Schule bundesweit positive Schlagzeilen einbrachte. Alle Schüler durften sich in das Buch der Stadt eintragen, in dem berühmte Sportler (Deutsche Meister!), Politiker und Ehrengäste stehen. Schließlich überreichte uns der Bürgermeister einen Scheck. So ist auch für das leibliche Wohl bei unserer gewonnenen Klassenfahrt gesorgt. Aber auch wir brachten dem Bürgermeister ein Geschenk mit: Auf einem Poster klebten wir einige Presseartikel, in denen das Förderzentrum als Urheber des Anti-Raucherplakates genannt wurde.

In einer Ansprache würdigte der Bürgermeister von Maxhütte - Haidhof Herr Richter unser Plakat.

 

 

 

 

 

 

 

 

Mitteilungsblatt erinnert an unseren Sieg beim Plakatwettbewerb

 

Im neuen Mitteilungsblatt der Stadt Maxhütte-Haidhof wird auf die 60-jährige Stadtgeschichte zurückgeblickt. 

Der Sieg unseres Schülers Michael Lehmann beim bundesweiten Plakatwettbewerb der Deutschen Krebshilfe 

wird dort beschrieben.

 

Das Plakat war bundesweit in zahlreichen Zeitungen und in mehreren Fernsehsendungen zu sehen. Bürgermeister Richter 

lud die Klasse ins Rathaus ein. Dort durften sich die Schüler in das goldene Buch der Stadt eintragen.

http://www.maxhuette-haidhof.de/PDF/Mitteilungsblatt_August_2013.PDF?ObjSvrID=1768&ObjID=1644&ObjLa=1&Ext=PDF&WTR=1&_ts=1375337037

 

 

 

Wir übergaben dem Bürgermeister ein Poster mit Presseberichten über unser Siegerplakat.

 

 

 

Presseartikel: 

Die 9. Jahrgangsstufe des Sozialpädagogischen Förderzentrums Maxhütte-Haidhof gewann beim Plakatwettbewerbes des Welt-Nichtrauchertages 2006

 Die Gewinner des Plakatwettbewerbes des Welt-Nichtrauchertages 2006 waren vor Kurzem zu Gast im Rathaus Maxhütte-Haidhof.
Anlässlich des Siegerplakates von Michael Lehmann und seinen Klassenkameraden, das sich aus über 100 Einsendungen einstimmig durchsetzte, lud Bürgermeister Detlev Richter die Klasse 9 des Sozialpädagogischen Förderzentrums Maxhütte-Haidhof und ihren Lehrer, Herrn Michael Werner, in den Sitzungssaal des Rathauses ein. Der Bürgermeister ehrte im Rahmen eines feierlichen Empfangs die Klasse für ihr kreatives Engagement, durch dieses das Förderzentrum Maxhütte-Haidhof bundesweit positive Schlagzeilen machte.
Das Anti-Raucher Plakat, welches am 31. Mai den Welt-Nichtrauchertag ankündigte und auch Bezug auf die Fußballweltmeisterschaft 2006 nimmt, zeigt zwei Fußbälle, einen, der fit und agil ist und einen anderen, der mit einer qualmenden Zigarette im Mund so schlapp aussieht, als würde ihm bald endgültig die Luft ausgehen. Auch der Spruch passt perfekt: „Wer raucht, verliert!“. Eine Idee von Michael Lehmann, die für „ungewöhnliches Aufsehen sorgte“, so Richter.
Das Ergebnis des Wettbewerbs: Michael Lehmanns Plakat hängt deutschlandweit in allen Arztpraxen, Apotheken, Gesundheitszentren, Krankenkassen und vielen anderen Räumern. Eine große Überraschung für Michael, der immer dachte: „Vielleicht gewinne ich mit der Idee ja einen Trostpreis, aber jetzt doch der erste Platz! Wow!“.
Eine weitere positive Nachricht: Michael selbst ist überzeugter Nichtraucher. „Hoffentlich kann er“, so Bürgermeister Richter, „viele seiner Freunde davon überzeugen, dass Rauchen tödlich enden kann“.
Der Bürgermeister danke aber auch dem Klassenleiter, Herrn Michael Werner, ohne dessen großes Engagement dieser Erfolg der Klasse 9 des Förderzentrums Maxhütte-Haidhof nicht möglich gewesen wäre. Durch seine unaufdringliche Vorbildwirkung erntet er bei seinen Schülern großes Vertrauen.
Der Hauptgewinn des Plakatwettbewerbes der Deutschen Krebshilfe war eine kostenlose Klassenfahrt ins Freizeitland Geiselwind. Als Dankeschön für den kreativen Einsatz von Michael Lehmann und seinen Klassenkameraden überreichte Bürgermeister Richter Herrn Michael Werner einen Geldbetrag von 100 Euro. Damit wurde für einen schönen und erlebnisreichen Klassenausflug gesorgt.
Abschließend erhielten sowohl die Schüler, als auch Herr Michael Werner die besonders große Ehre, sich in das Gästebuch der Stadt Maxhütte-Haidhof einzutragen. Neben berühmten Sportlern, Politikern und Ehrengästen sind nun auch sie darin verewigt.
Als Dankeschön für die Einladung und diese große Ehre überreichten die Schülerinnen und Schüler des Förderzentrums Maxhütte-Haidhof dem Bürgermeister ein selbstgestaltetes Plakat mit sämtlichen Informationen und aktuellen Berichten zum Welt-Nichtrauchertag 2006. „Dieses Plakat wird einen ehrenwürdigen Platz im Rathaus bekommen“, so Detlev Richter.

 

 

 

 

 

 

Plakat auf vielen Kanälen zu sehen

Wer am letzten Mittwoch genau fern gesehen hat, der konnte bei Berichten über den Welt-Nichtrauchertag das Plakat von  Michael Lehmann, dem Maxhütter Schüler, der dieses Kunstwerk entworfen hat, sehen. Nicht selten stellten sich Gesundheitsexperten bei Interviews vor das Motiv mit den beiden Fußbällen. Wie wir in unserer letzten Ausgabe berichteten hat der 16-Jährige den Wettbewerb zur bundesweiten Motivsuche gewonnen - und somit hängen , auch nach dem Welt-Nichtrauchertag seine Plakate in vielen Apotheken, Arztpraxen und Gesundheitszentren. Nähere Informationen gibt es auch im Internet unter www.foerderzentrum-maxhuette.de

aus: Wochenblatt vom 7. 06. 06

 

 

 

 

Oberpfalz: Schüler (16) kreierte Plakat zum heutigen Nichtrauchertag

Sein Plakatentwurf hatte sich deutschlandweit durchgesetzt: Der für die Nichtraucher-Kampagne ersonnene Plakat-Vorschlag des 16-jährigen Schülers Michael Lehmann aus Maxhütte-Haidhof erhielt den Zuschlag und damit den 1. Preis.

Dass er einen Trostpreis gewinnen könnte, darauf hatte Michael gehofft. Doch nach der Höchstbewertung seines Plakats, das künftig in Apotheken, Arztpraxen, Krankenkassen und Gesundheitszentren aushängt, war er baff, aber auch stolz.

Seine Idee war in diesem Weltmeisterschafts-Jahr zugegebenermaßen naheliegend: Zwei Fußbälle im Bild, wobei dem einen die Puste ausgeht wegen der qualmenden Zigarette. Der Spruch dazu passt, ebenso kurz und bündig: Wer raucht, verliert!.

 

 

 

 

 Schwandorfer Wochenblatt:

Michaels Idee sorgt in Deutschland für Furore

Der 16-jährige Schüler Michael Lehmann aus Maxhütte-Haidhof hat ein Plakat zum Welt-Nichtrauchertag entwickelt. Damit setzte er sich gegen Hunderte von anderen Vorschlägen durch. Die Plakate von Michael hängen ab sofort in vielen Arztpraxen, Apotheken, Gesundheitszentren in ganz Deutschland. 

 

Michael Lehmann mit seinem Plakat, das seit 

Mittwoch in ganz Deutschland zu sehen ist

 

Damit hatte Michael Lehmann nicht gerechnet: Als er seinen Vorschlag zum Welt-Nichtrauchertag – der am Mittwoch stattfindet – einschickte, dachte er, vielleicht einen Trostpreis gewinnen zu können. Doch jetzt der erste Platz! „Ich kann es noch gar nicht glauben“, freut sich der Schüler des Förderzentrums in Maxhütte-Haidhof.

Zum Preis – eine Klassenfahrt in einen Freizeitpark – gesellt sich vor allem eines: Stolz. Denn das Plakat von Michael Lehmann hängt in Arztpraxen, Gesundheitszentrum, Krankenkassen und vielen anderen Räumen, und das in ganz Deutschland! „Das ist schon irgendwie komisch, wenn ich mir überlege, dass meine zwei Fußbälle überall im Land hängen.“

Zwei Fußbälle ist das Stichwort; denn der Initiator des Welt-Nichtrauchertages, die Deutsche Krebshilfe, gab das Thema in diesem Jahr unter dem Motto vor: „Rauchen – tödlich in jeder Form“. Dabei sollte aber auch das Thema Fußball mit verarbeitet werden. „Ich dachte mir, ich stelle zwei Fußbälle gegenüber, wobei dem rauchenden Ball die Luft ausgeht und dem anderen eben nicht.“ So einfach sei das

So einfach und so erfolgreich. Denn mit dieser simplen wie stichhaltigen Idee setzte sich der 16-jährige Maxhütter gegen Hunderte von weiteren Einsendungen aus ganz Deutschland durch. Große Freude herrscht natürlich auch bei Lehrer Michael Werner, der mit seiner 9. Klasse das Thema aufgriff. „Für uns ist es eine große Freude und Ehre, dass sich unsere Klasse, allen voran Michael, gegen die Konkurrenz durchgesetzt hat.“

Ach ja – Michael ist übrigens überzeugter Nichtraucher; somit ist er also ein Gewinner in doppelter Hinsicht. Glückwunsch! Weitere Informationen und vor allem auch weitere Fotos rund um den Plakatwettbewerb gibt es im Internet; und zwar unter der Adresse „www.foerderzentrum-maxhuette.de“. Ansonsten: Augen auf in Apotheken und Arztpraxen!

                                                                                                           von Norbert Eimer

 

 

 

 

Mittelbayerische Zeitung:

 

 

Rundschau:

Zitat aus der Bundes-Pressekonferenz vom 29. 05. 06 in Berlin:

"Die Deutsche Krebshilfe hat ein Aktionsposter veröffentlicht, dessen Motiv von der 9. Klasse des Sonderpädagogischen Förderzentrums in Maxhütte-Haidhof entworfen wurde. Der Slogan lautet „Wer raucht, verliert!“. Das kostenlose Poster sowie weitere Informationen zum Thema Nichtrauchen und Welt-Nichtrauchertag erhält man bei der Deutschen Krebshilfe unter der Telefonnummer 02 28/ 72 99 00 und im Internet unter http://www.krebshilfe.de/"

 

 

Hier gibt es weitere Informationen zum Welt-Nichtrauchertag 2006: http://www.weltnichtrauchertag.de/html/wnrt06.html

Unter dieser Adresse kann auch das Plakat kostenlos per Fax bestellt werden.

 

Hier kann man das Plakat kostenlos per Fax bestellt werden.

http://www.who-nichtrauchertag.de/Faxbestellung_2006.pdf

 

Hier kann man das Plakat kostenlos downloaden: http://www.krebshilfe.de/neu/infoangebot/themen/wnrt-plakat-2006.pdf

 

Bundesvereinigung für Gesundheit:

Welt-Nichtrauchertag 2006: Wer raucht, verliert!

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den 31. Mai zum jährlichen Welt-Nichtrauchertag ausgerufen. In diesem Jahr steht er unter dem Motto „Tabak: Tödlich in jeder Form“. Damit weist die WHO darauf hin, dass nicht nur das Rauchen von Zigaretten, sondern auch die Nutzung von Wasserpfeifen sowie der Konsum von Trendprodukten wie Bidis oder Nelkenzigaretten ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellen.

Bei der Pressekonferenz anlässlich des Welt-Nichtrauchertages 2006 wies am 29. Mai 2006 Dr. Uwe Prümel-Philippsen, Geschäftsführer der Bundesvereinigung für Gesundheit, für das AKTIONSBÜNDNIS NICHTRAUCHEN auf die große Bedeutung des Schutzes vor dem Passivrauchen hin: „Experten schätzen, dass jährlich 3.300 Menschen in Deutschland an den Folgen des Passivrauchens sterben.“
An die Adresse der Bundesregierung und an das Nationale Organisationskomitee dieser Fußball-WM richtete er die Botschaft: „Diese WM muss endlich zur rauchfreien WM deklariert werden – ohne Wenn und Aber, ohne faule Kompromisse, ohne Gehampel, Verrenkungen und Floskeln! Es muss stattdessen ein klares, eindeutiges Zeichen gesetzt werden, dass auch in Deutschland die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger ein (präventiv!) schützenswertes Gut ist – und nicht ein flüchtiger Zustand vor Eintritt einer ärztlichen Behandlung! Die Welt soll zu Gast bei Freunden sein - aber gute Gastgeber schützen ihre nichtrauchenden Gäste auch vor Tabakqualm!“

Das AKTIONSBÜNDNIS NICHTRAUCHEN (ABNR) unterstützt auch die Kampagne der internationalen Krebs-Vereinigung UICC, die sich mit einem „Countdown“ für die rauchfreie Fußball-WM in Deutschland einsetzt. Das ABNR ist ein Zusammenschluss namhafter Organisationen des Gesundheitswesens in Deutschland. Es wurde mit dem Ziel gegründet, Maßnahmen zur Eindämmung der Gesundheitsgefahr „Rauchen“ auf politischer Ebene anzuregen, zu fördern und zu begleiten. Folgende Organisationen bilden das Steuerungsgremium des AKTIONSBÜNDNISSES: Ärztlicher Arbeitskreis Rauchen und Gesundheit, Bundesärztekammer, Bundesvereinigung für Gesundheit, Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen, Deutsches Krebsforschungszentrum, Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe und Deutsche Lungenstiftung. Weitere Informationen dazu gibt es unter www.abnr.de

Aus Anlass des Welt-Nichtrauchertages am 31. Mai 2006 werden bundesweit zahlreiche Aufklärungsveranstaltungen stattfinden. Die Deutsche Krebshilfe hat ein Aktionsposter veröffentlicht, dessen Motiv von der 9. Klasse des Sonderpädagogischen Förderzentrums in Maxhütte-Haidhof entworfen wurde. Der Slogan lautet „Wer raucht, verliert!“. Das kostenlose Poster sowie weitere Informationen zum Thema Nichtrauchen und Welt-Nichtrauchertag gibt es bei der Deutschen Krebshilfe unter der Telefonnummer 02 28/ 72 99 00 und im Internet unter www.krebshilfe.de

http://www.bvgesundheit.de/gp_wnrt2006.html

 

We are the Champions!!!

Unglaublich!!! Am 29. Mai 2006 fand um 11 Uhr in Berlin eine Bundespressekonferenz zum Welt-Nichtrauchertag 2006 statt und dabei spielte der Name des Förderzentrums Maxhütte - Haidhof eine Rolle: Das offizielle Plakat zum Welt-Nichtrauchertag 2006 wurde in unserer Schule entworfen. Michael Lehmann (16 Jahre), Schüler der Abschlussklasse gewann mit dem Motiv eines rauchenden Fußballs, dem die Luft ausgeht, den Hauptpreis: eine kostenlose Klassenfahrt in einen Freizeitpark. 

 

Begeisterung löste der Preis bei den Klassenkameraden von Michael aus, die nun in den Genuss einer kostenlosen Klassenfahrt kommen. Wohin der Ausflug geht, steht noch nicht fest, Hauptsache in dem Freizeitpark gibt es eine Dreifachloopingüberkopfrückwärtsachterbahn. 

 

Unser Plakat wurde inzwischen tausendfach gedruckt und in ganz Deutschland aufgehängt, zum Beispiel in Gesundheitsämtern, bei Krankenkassen, Ärzten und Gesundheitsinstitutionen.

 

Und hier der Entwurf von Michael:

Ein Grafikbüro stellte mit Hilfe dieser Vorlage das Plakat her.

Vor zwei Monaten informierte der Lehrer Michael Werner seine Schüler über einen Wettbewerb der Deutschen Krebshilfe. Gesucht wurde ein Plakat, das die Themen „Rauchen – tödlich in jeder Form“ und “Fußball“ miteinander verbindet. Alle Schüler der 9. Klasse beteiligten sich mit einem Entwurf an dem bundesweiten Wettbewerb. Aber so richtig konnte keiner glauben, dass der Hauptpreis nach Maxhütte geholt werden kann. Denn an dem Wettbewerb nahmen sämtliche Schularten im gesamten Bundesgebiet teil. Doch jetzt meldete sich Herr Turner von der Zentrale der Deutschen Krebshilfe in Bonn und teilte mit, dass der Entwurf von Michael einstimmig von der Jury auf Platz 1 gewählt wurde.

Unser Plakat wirbt für den Welt-Nichtrauchertag, der am 31. Mai 2006 stattfindet. An diesem Tag klärt die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Deutsche Krebshilfe und das Aktionsbündnis Nichtrauchen über die verheerenden Gefahren des Rauchens auf.

 

 

Auch in Apotheken im Städtedreieck 

hing unser Plakat. (Foto: Engel-Apotheke in Maxhütte)

 

 

Weitere Entwürfe unserer Schüler zum Welt-Nichtrauchertag sind auf unserer Homepage 

unter "Ausstellung" zu sehen.

 

 

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Sogar Bundestagsabgeordnete nutzen unser Plakat

Immer wieder sorgt das an unserer Schule entworfene Plakat zum Weltnichtrauchertag für Schlagzeilen. 

Jetzt hat uns ein Schreiben von Frau Bender - stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes in Baden-Württemberg, seit 2002 Mitglied im deutschen Bundestag und gesundheitspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen erreicht. Ihre Fraktion nutzte unser Antiraucherplakat zu einer Aktion in Berlin. Das Büro von Frau Bender, schickte aus Berlin die folgende Bilder extra an unsere Schule. Vielen Dank!

Unser Plakat in Berlin

 

 

Bundestagsabgeordnete Birgitt Bender (links) setzt sich für rauchfreie Zonen ein.

 

Weitere Bilder von der Veranstaltung unter

http://www.biggi-bender.de/bb/textarchiv/reden_vortraege_presse_sonstiges/20060608_Weltnichtrauchertag_Aktion.shtml?navid=17

 

 

 

Und auf jedem Plakat steht, wer es entworfen hat: "Idee: Klasse 9 des Sonderpädagogischen Förderzentrums in Maxhütte - Haidhof."

 

 

Viele weitere Berichte findet man, wenn man in Suchmaschinen "Weltnichtrauchertag 2006" eingibt.

 

 

 

 

 

Webmaster: Herr Werner